Hallo, Oliver!
Die Funktion f(x)= [x] + ( x - [x])^(1/2) ist doch nichts weiter als die Zuordnung des Wertes, der sich aus der Addition der bloßen Wurzel des die „letzte ganze Zahl“ übersteigenden Betrages, also zB
f(2,4) = 2 + (0,4)^[1/2].
Und da die Wurzelfunktion streng monoton steigend ist, ist es natürlich auch diese Funktion hier!
Denn die Gaußklammer bedeutet doch: [2,36] = 2 = auch [2,81].
Und f(2,36) = 2 + Wrz[0,36] = 2,6, sowie
f(2,81) = 2 + Wrz[0,81] = 2,9.
Hoffe, dir Klarheit verschafft zu haben,
moin, manni
Die Funktion f(x)= [x] + ( x - [x])^(1/2) ist doch nichts
weiter als die Zuordnung des Wertes, der sich aus der Addition
der bloßen Wurzel des die „letzte ganze Zahl“ übersteigenden
Betrages, also zB
f(2,4) = 2 + (0,4)^[1/2].
Und da die Wurzelfunktion streng monoton steigend ist, ist es
natürlich auch diese Funktion hier!
Denn die Gaußklammer bedeutet doch: [2,36] = 2 = auch [2,81].
Und f(2,36) = 2 + Wrz[0,36] = 2,6, sowie
f(2,81) = 2 + Wrz[0,81] = 2,9.
Das war mir schon klar, aber wie beweise ich das (ohne Beispiel)?
denn der Zähler und der Nenner sind beide größer als 0!!
Also: deltax > 0 folgt: deltaf > 0, also stren g monoton steigend!
Die 2te Frage nach der Umkehrfunktion hatte ich erstmal aufgeschoben. Wegen der Eineindeutigkeit existiert sie ja. Scheint mir schwierig. Vielleicht weiß da jemand anderes weiter. Ich schätze, es gibt nur abschnittsweise „geschlossene Funktionen“ hier.
Erstmal will ich den obigen Beweis abschicken!
Ciao, Manni