geänderte Anfrage 5400kw Allgemeinstrom zuhoch ?

Hallo ,

Es geht um die Nebenkostenabrechnung für 2009 bekommen.

Nach Prüfung der umgelegten Kosten wurde festgestellt, dass ein 8 Parteinennhaus 5400 kWh Allgemeinstrom verbraucht haben soll.

Für das Jahr 2008 gab es insgesamt ein Guthaben von 150 Euro, für 2009 beträgt die Nachzahlung 150 Euro.

Seit Jahren steigt der Allgemeinstrom ständig.

1.Ein Grund könnte dafür sein, das der VM ( wohnt im selben Haus ) den Dachboden als Wohnung für die Eigennutzung ausbaut. Die Leitung kommt von seiner Wohnung, die er im EG hat.

2.Der Stiefvater ( wohnt auch im Haus ), ist Hausmeister: Dieser pausiert sehr oft, vor allen im Winter, unten in seinem Keller . Wenn der Keller seinerseits genutzt wird, brennt eben auch mal 2-4 Stunden das Kellertreppenlicht. Auch sitzt er sehr oft auf dem Hof/Garten, warum auch immer, alle können ja den Garten auch nutzen.
Das Problem ist, dass der Hausmeister diverse Gartenarbeiten immer gegen Abend ausführt und nicht zur eigentlichen Tageszeit wo man noch etwas sieht.
Aber der Hausmeister sitzt eben auch da und trinkt sein Bier und lässt nebenbei Licht brennen und hört auch über sein mitgebrachtes Radio Musik. Ist ja nichts dagegen einzuwenden aber die Stromkosten tragen alle Mieter.

  1. Dann hat unser Vermieter und Stiefvater seit ca. 2 Jahren einen Kamin. Das ist ja nicht schlimm,aber das Holz sägen sie vom Allgemeinstrom. Eine private Steckdose ist nicht zu finden.

  2. Dann wurde der Anbau mit einer Fußbodenheizung ausgestattet, man muss dazu sagen, dass eine null Dämmung in den Anbau vorhanden ist. Ein Wellplastedach und dünnes Fensterglas und ein großer Spalt in der Tür lassen ja die Wärme nicht im Raum. Und man muss noch dazu sagen unser VM durch den Anbau gehen muss, um in das Büro zu kommen. Den Rest kann man sich ja selber denken oder auch nicht.

Die Fußbodenheizung kann man für sehr unwirtschaftlich halten.

  1. Hat nicht unbedingt was mit den Allgemeinstrom zu tun. Aber es ist eine Frage wert:

Der VM hat im Garten ein Baumhaus gebaut. Man fragt sich natürlich, ob man die Kinder im Garten herumgelaufen lassen kann. Man muss ja Angst haben, dass das Baumhaus mal zusammenbricht.

Des weiteren liegen diverse Gartenwerkzeuge im Garten herum. Beinahe wäre es zu einem Unfall gekommen weil eine Astsäge in Augenhöhe eines Erwachsenen lag. Auch liegen Holzblöcke zum trocknen herum, die für die Kamine der Genannten gedacht sind. Aber sie sehen so aus, dass diese umfallen, wenn man sie leicht an schubst.

6.Ist noch hinzuzufügen, dass der VM ein Stromzähler, der früher für die Nachtspeicherheizung benutzt wurde, immer noch angemeldet hat. Es läuft zwar kein Strom darüber aber die Stromzählergebühren werden auf alle Mieter umgelegt. Es wurde geäußert, dass man den Stromzähler behalten möchte, weil man mal eine Dachrinnenheizung einbauen will, irgendwann mal.

Vielen Dank

Gruß Maria

Zunächst mal ganz kurz…

Hallo ,

Hallo,

Es geht um die Nebenkostenabrechnung für 2009 bekommen.

Nach Prüfung der umgelegten Kosten wurde festgestellt, dass
ein 8 Parteinennhaus 5400 kWh Allgemeinstrom verbraucht haben
soll.

Für das Jahr 2008 gab es insgesamt ein Guthaben von 150 Euro,
für 2009 beträgt die Nachzahlung 150 Euro.

Seit Jahren steigt der Allgemeinstrom ständig.

Wie hoch war der Allgemeinverbrauch damals und was ist es heute ?

Gab es allgemeine Umbauten, die den Verbrauch beeinflußt haben könnten, von denen aber alle 8 Mietparteien gleichermaßen Nutzen haben hätten ?

Daher zunächst so kurz. 5400 KW/h pro Jahr klingt zunächst etwas viel.

Vielen Dank

Gruß Maria

mfg

nutzlos

Hallo ihr beiden,

kann mich nutzlos nur anschließen. Das wäre der Stromverbrauch eines 4-5 Personenhaushaltes und dürfte eigentlich nicht über Allgemeinstrom zu erreichen sein.

Woran es liegt ist von hier aus nicht zu sagen und die anderen Ausführungen sind ebenfalls schwer zu kommentieren.

Gruß!

Horst

Um die Fragen fortzuführen:
Hallo,

Uns interessieren zunächst in erster Linie die kw/h - Angaben bezüglich der hinterfagten Abweichung beim Allgemeinstrom.

TX für die Weiterleitung @WildAlf :wink:

mfg

nutzlos

Hallo,

erst mal Danke für die Antworten.

Die kWh der Vorjahre liegen nicht vor, nur die Kosten des Gesamtumlage.

Anhand der steigenden allgemeinen Stromkosten wurde festgestellt, dass es von Jahr zu Jahr immer mehr gestiegen ist.

Für ein 8 Familienhaus sind ca. 1300 kWh bis ca. 1500 kWH okay. Für ein 12 Familienhaus fallen sogar nur 1800 kWh an. Selbst wenn man dann noch 700 kWh für die Fußbodenheizung hinzurechnet, kommt man auf 2500 kWh, also damit 2500 kWh zu viel.

In den letzten Jahren sind keine Umbauarbeiten erfolgt, außer die Arbeiten am Dachboden.

In 2008 wurden Holzbalkone angebracht, aber hier gab es dann auch eine Mieterhöhung.

Aber das würde ja nicht die stetig steigenden Verbräuche steigen lassen.

Also die genannten Probleme die für die hohen kWh in Frage kommen , stehen in der Anfrage.

Zudem droht nun die Hausverwaltung mit einen Anwalt, weil der Differenzbetrag nicht gezahlt wird.

Danke für Antworten

Hallo,

Wir helfen gerne bei möglicher Aufklärung.

erst mal Danke für die Antworten.

Die kWh der Vorjahre liegen nicht vor, nur die Kosten des
Gesamtumlage.

Das ist etwas ungünstig, da auch die Arbeitsstunden je kw/h nicht fix sind.

Anhand der steigenden allgemeinen Stromkosten wurde
festgestellt, dass es von Jahr zu Jahr immer mehr gestiegen
ist.

Damit fängt es an.
Seinerzeit kostete die kw/h mal 15 Cent ( 27 Pfennig ) und heute geht es in Richtung 25 - 30 Euro - Cent.

Für ein 8 Familienhaus sind ca. 1300 kWh bis ca. 1500 kWH
okay. Für ein 12 Familienhaus fallen sogar nur 1800 kWh an.

Theoretisch nachvollziehbar, wenn es rein um geforderte Minimalbeleuchtung ginge.
Schrauben " Eumels " dann Glühfaden - Leuchtmittel doppelter Stärke rein, geht die Rechnung schon nicht mehr auf.
Wo 25 Watt mal reichten, bedeuten 50 Watt noch lange nicht doppelte Helligkeit.

Selbst wenn man dann noch 700 kWh für die Fußbodenheizung
hinzurechnet, kommt man auf 2500 kWh, also damit 2500 kWh zu
viel.

Lassen wir spekulativ auch mal Verdrahtung und Möglichkeit außen vor.
Da kann nur der Fachmann vor Ort ermitteln, was gemeinnützige Energieeinrichtungen und ( angemessene ) Allgemeinbeleuchtung ausmachen würden.

In den letzten Jahren sind keine Umbauarbeiten erfolgt, außer
die Arbeiten am Dachboden.

Spekulation, ob Gemeinschaftstrom angezapft wurde, oder ob VM seinen eigenen Stromkreis beaufschlagte.

In 2008 wurden Holzbalkone angebracht, aber hier gab es dann
auch eine Mieterhöhung.

Kann im nachhinein bezüglich Strom auch nicht nachgewiesen werden.

Aber das würde ja nicht die stetig steigenden Verbräuche
steigen lassen.

Daher die Fragen: " Was kam neu hinzu " …Wurde das Flurlicht heller, obwohl immer noch Glühfaden- Leuchtmittel eingesetzt sind ?

Also die genannten Probleme die für die hohen kWh in Frage
kommen , stehen in der Anfrage.

Die Frage läßt aber immer noch keine Fernabschätzung zu, was da wirklich auf den Gemeinschaftsstrom geht.
Werft als Mieter zusammen und bauftragt einen Fachmann zur Messung vor Ort.

Zudem droht nun die Hausverwaltung mit einen Anwalt, weil der
Differenzbetrag nicht gezahlt wird.

Das ist eine rechtliche Anfrage. Nicht nur Strom wird je Einheit teurer.

Danke für Antworten

Aus der Ferne läßt sich einfach ohne Grundvergleiche nicht definieren, warum es nun eine Nachzahlung bedeutet. :frowning:
Rechnet doch einfach mal am Stromverbrauch ( Gemeinschaft )+ Heizkosten zurück.
Ihr werdet doch aktuelle und ältere Abrechnungen zum Vergleich haben.

mfg

nutzlos

Hallo,

werden alles zusammen suchen was an Zahlen zu finden und hier aufschlüsseln.

gruß Maria