Gebete

Hi leute,

ich hab mal eine Frage. Ich bete seit langer Zeit für einige Wünsche
die mir auf dem Herzen liegen.Jeden Abend .Nun kommt meine Frage
.Wenn ihr einen Wunsch hattet und ganz fest gebetet habt ist er
wirklich in erfüllung gegagen.Ich wär sehr dankebar ,wenn ihr mir
euere Erfahrung mitteilen könntet.

mfg

P.S(sorry wenn die Frage komische rüber kommt,aber es ist für mich
sehr wichtig)

Hallo

Wenn ihr einen Wunsch hattet und ganz fest gebetet habt ist
er wirklich in erfüllung gegagen.

Ein Gebet ist etwas anderes als ein Wunschbrunnen oder ein Zigarettenautomat. Da kann man nicht oben was reinstecken (Gebet) und unten holt man sich dann seine Packung ab (Gebetserhörung)

Es gibt 2 Dinge die grundsätzlich für das Gebet Geltung haben.

  1. Gott will alles wissen was uns drückt.
    „Was willst du, dass ich dir tun soll?“ Mk 10.51

  2. Gott hört die Bitte und gibt dem Glaubenden

„Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisset, wieviel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, Gutes geben denen, die ihn bitten!“ Mat 7.11

„Und alles, was immer ihr im Gebet glaubend begehrt, werdet ihr empfangen.“ Mat 21.22

Es gibt noch vieles mehr was die Bibel uns zur Gebetserhörung sagt.
Aber wie gesagt es ist kein Autonatismus und richtigt sich nach unserem eigentlichen Bedürfnis, was nicht zwangsläufig mit dem Gebet identisch sein muß.

Gott weiß was für uns das Beste ist und dies ist der Ausgangspunkt für die Gebetserhörung.

Bsp. Eine Familie hat Geldsorgen und der Vater bitte darum, das Gott ihnen doch helfen möge, die Lage zu meistern oder ihnen vielleicht etwas Geld zukommen zu lassen. (Steuerrückzahlung, Lotto etc.)

Gott wird diese Menschen erhören ! … aber…

es kann für diese Menschen nach seinem Ratschluß ev. am besten sein;

… wenn es kein Geld ist, sondern eine neue Arbeitsstelle
… wenn die Familie ihren Glauben prüft und etwas länger in dieser Sorge bleibt
… wenn sie erkennen, das sie sich von Nichtigem trennen müssen, d.h. etwas zu verkaufen
… wenn sie beginnen Gott seinen Teil von dem zu geben, das er ihnen gibt

und, und, und …

Es kann aber auch ganz schlicht wirklich zu einer Steuerrückzahlung kommen :wink:

Eine Gebetserhörung ist nicht immer das, was wir uns vorstellen, aber ganz zweifelos immer das, was uns zum besten gereicht.

Gebetseröhrungen sind etwas sehr persönliches und daher ist dies ev. nicht der passende Platz darüber zu sprechen oder dann ev. noch darüber diskutieren zu müssen.

Ich empfehle dir einfach mal im Forum bei http://www.jesus.de reinzuschauen. Dort gibt es sicher mehr zu lesen.

Gruß Parzival

Hallo Parzival,

Bsp. Eine Familie hat Geldsorgen und der Vater bitte darum,
das Gott ihnen doch helfen möge, die Lage zu meistern oder
ihnen vielleicht etwas Geld zukommen zu lassen.
(Steuerrückzahlung, Lotto etc.)

Gott wird diese Menschen erhören ! … aber…

es kann für diese Menschen nach seinem Ratschluß ev. am besten
sein;

… wenn es kein Geld ist, sondern eine neue Arbeitsstelle
… wenn die Familie ihren Glauben prüft und etwas länger in
dieser Sorge bleibt
… wenn sie erkennen, das sie sich von Nichtigem trennen
müssen, d.h. etwas zu verkaufen
… wenn sie beginnen Gott seinen Teil von dem zu geben, das
er ihnen gibt

und, und, und …

Es kann aber auch ganz schlicht wirklich zu einer
Steuerrückzahlung kommen :wink:

Wie sind solche Bitten und Hoffnungen an einen Gott mit dem Gewissen eines Gläubigen vereinbar angesichts des Menschlichen Elends auf der Welt?
Gerade Aktuell, wieder mal die vielen Toten durch Narurkatastrophen.

Viele Grüße
Markus

Hallo

Wie sind solche Bitten und Hoffnungen an einen Gott mit dem
Gewissen eines Gläubigen vereinbar angesichts des Menschlichen
Elends auf der Welt?
Gerade Aktuell, wieder mal die vielen Toten durch
Narurkatastrophen.

Nun jeder Mensch muß das Leben bestmöglich meistern, in das ihn Gott gegeben hat. Der Mensch kann das Elend der Welt nicht tragen, dafür hat der Gläubige Christ Jesus.

Fakt ist jedoch das Christus unsere Bitten oder Fürbitten nicht bewertet oder bewertend einschränkt.
"Was willst du, dass ich dir tun soll?" Mk 10.51

Wer also will denn das eine gegen das andere auf oder abwerten ?

Letztlich ist das Gebet eine Herzenssache und ein Christ (oder Gläubiger) auch nur ein Mensch mit einem ganz konkreten Wirkungskreis.

Sicher scheinen dem Gläubigen auch selbst Gebetsanliegen oft banal vor dem Hintergrund der realen Welt und ihrer Ereignisse. Aber das macht doch das Leben dieses Menschen und seine Sorgen oder Nöte nicht weniger real.

Gruß Parzival

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Hallo,

Nun jeder Mensch muß das Leben bestmöglich meistern, in das
ihn Gott gegeben hat. Der Mensch kann das Elend der Welt nicht
tragen, dafür hat der Gläubige Christ Jesus.

Besagt das Gottesbild der Christen nicht genau das Gegenteil?
Lt.der Meinung vieler Christen hat Gott den Menschen die Welt(einschl.des Elends) und Ihre Existenz zur Eigenverantwortung überlassen.

Fakt ist jedoch das Christus unsere Bitten oder Fürbitten
nicht bewertet oder bewertend einschränkt.
„Was willst du, dass ich dir tun soll?“ Mk 10.51

Wer also will denn das eine gegen das andere auf oder abwerten

Es war auch nicht die Frage wie dies Gott bewertet sondern nach dem Gewissen des Bittenden.

Sicher scheinen dem Gläubigen auch selbst Gebetsanliegen oft
banal vor dem Hintergrund der realen Welt und ihrer
Ereignisse. Aber das macht doch das Leben dieses Menschen und
seine Sorgen oder Nöte nicht weniger real.

Da stimme ich dir zu.

Viele Grüße
Markus

Hallo

Nun jeder Mensch muß das Leben bestmöglich meistern, in das
ihn Gott gegeben hat. Der Mensch kann das Elend der Welt nicht
tragen, dafür hat der Gläubige Christ Jesus.

Besagt das Gottesbild der Christen nicht genau das Gegenteil?
Lt.der Meinung vieler Christen hat Gott den Menschen die
Welt(einschl.des Elends) und Ihre Existenz zur
Eigenverantwortung überlassen.

Wann überließ er ihnen die Welt ?
Das war eine andere Welt, nämlich vor dem Sündenfall.
Die Sünde hat Gottes Schöpfung in jeder Facette durchdrungen, d.h. sie hat Auswirkungen in jedem Bereich. Nicht umsonst betitelt die Bibel Satan als „der Gott dieser Welt“ (2. Kor 4.4) Das Elend ist eine der Folgen der Sünde.

Eigenverantwortung hat nur einen begrenzten Aktionsradius und setzt vor allem ein Verantwortungsbewußtsein vorraus. Ich kenne Leute die sich sehr stark für Umweltprojekte auf den Polkappen einsetzen, um der Klimaentwicklung der letzten Jahre entgegenzuwirken. Dennoch tun sie nichts gegen den Hunger in der Welt.

Ich weiß nicht was „die“ Christenheit dazu sagt, doch man muß mit den Gaben, Möglichkeiten und Ideen das Leben und die ständigen Ereignisse, welche das Leben kreuzen, bestmöglich meistern. Der Rahmen dafür und das Mögliche ist mit Gottes Hilfe zu bewältigen, denn Gott gibt uns nichts zu tragen, was wir nicht bewältigen könnten.

Und sellbst die, welche ihren Wirkungskreis klein halten, können mit dem bestmöglichen Einsatz großes bewegen, ohne es vielleicht selbst zu wissen.

Denken wir an die Flügelschläge eines Schmetterlings.
Kleine Ursachen können große Wirkungen haben.

Gruß Parzival

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Hallo,

Du erzählst Gott Deine Wünsche.
Der ist allerdings allmächtig und kennt Deine Wünsche schon lange bevor Du sie ihm erzählst.

Nun kann es sein, das Du irgendwann einmal unbedingt ins Kino wolltest … und nicht durftest.
Und an diesem Tag hast Du dann neue Freunde gefunden oder ganz besonders tolle Sachen erlebt.

Dadurch, das Dein größter Wunsch einmal nicht in Erfüllung gegangen ist - hast Du noch tollere Dinge bekommen.

Dein Wünschen und Wissen was gut und richtig für Dich ist, ist beschränkt - deswegen betest Du ja zu einer höheren Macht die das überblickt und Dir hilft.

Insofern kann es tatsächlich besser sein das eben nicht zu bekommen was man sich unbedingt wünscht.

Was jetzt richtig für Dich ist, das regelt dann Gott, der das alles überblickt.

Also bitte ruhig weiter in Deinen Gebeten.
Es gibt viele die bekommen haben um was sie gebetet haben - andere habens nicht bekommen und freuen sich im nachhinein vielleicht genau darüber.

Grüße
K.

Von der Macht der Gebete
Schon als Kind war ich von der Kraft und Wirksamkeit von Gebeten überzeugt. Als es meiner geliebten Großmtter zu Ende ging, hab ich herzlich um eine Heilung gebeten, was aber leider schief ging. Im Konfirmationsunterricht hatte ich aber gelernt, mich nicht davon abschrecken zu lassen. Gebete, um persönliche Vortteile zu erbitten, seien nicht nur sinnlos, sondern auch anrüchig – wurde mir gesagt. Also verband ich Dinge mit meinen Gebeten, die allgemeinerer Art ware: Das waren Gebete um den Hunger in der Welt zu besiegen – sozusagen, mit Gottes Hilfe. Kurz darauf bebte in Mittelamerika die Erde und riß 10.000nde in den Tod. Alles brave Kagtholiken. Davei eerfur ichaber, dass zwar viele Kirchen zusammenstürzten. Auch wurde ein ganzes Dorf von einem Bergrutsch verschüttet. Nun begriff ich: Irgend etwas machte ich beim Beten falsch – oder es kommt einfach. Als ich mal zusammenerechnete, wie meine Gebete die Welt zum Guten ändeerten, war ich höchst deprimierrt. Nichts,aber auch garnichts hatte icherreicht. Nun stellte ich mein Beten ein, in der Hoffnung, dass vielleicht nun in der Welt alles besser würde. Doch nichts hat sich geändert auf der Welt. Doch zu meiner Freude habe ich an dem Schlamassel keine Schuld mehr. Ob Gebete heldfen? Mir ist kein Fall bekannt. Schade.

Mit

Hallo

Deine Geschichte ist so traurig, das ich einfach etwas dazu sagen möchte.

Gebete, um persönliche Vortteile zu erbitten, seien nicht nur :sinnlos,sondern auch anrüchig – wurde mir gesagt.

Wer immer dir dies erzählt hat, hat wohl wenig Verständnis für die Seele eines Kindes gehabt und sehr wenig Verständnis für das Einsehen Christi in die menschlichen Bedrüftigkeiten.

Christus liebte den Menschen und kannte, d.h. auch kennt alle seine Nöte, welche in seinem Herzen schlummern. Er hat 40 Tage gefastet in der Wüste, sagte seinen Jüngern man „lebt nicht nur vom Brote allein“ und macht uns deutlich das wir uns nicht um soewas „banales“ wie Essen oder Trinken sorgen sollen.

Aber dennoch ist die erste Bitte im „Vater unser“, dem Gebet das quasi als Mustergebet Christi und der Christenheit gilt, „unser täglich Brot gib uns heute!“, dem Leib, dem Fleisch zugewandt. Warum ?

Weil Christus unsere Bedürftigkeiten kennt und weiß das wir als Menschen mehr Anfechtungen oder Zerrissenheiten in uns tragen, als wir allein tragen können. Dazu gehören auh uunsere persönlichen Bedüfnisse. Und diesen persönlichen Sorgen, Nöten oder scheinbar Banalem widmet sich unser Vater mit der gleichen Liebe und Barmherzigkeit, wie einer Fürbitte zugunsten anderer Menschen.

"Was willst du, dass ich dir tun soll?" waren seine Worte.

Also verband ich Dinge mit meinen Gebeten, die allgemeinerer Art ;ware Das waren Gebete um den Hunger in der Welt zu besiegen –
sozusagen, mit Gottes Hilfe. Kurz darauf bebte in
Mittelamerika die Erde und riß 10.000nde in den Tod. Alles
brave Kagtholiken. Davei eerfur ichaber, dass zwar viele
Kirchen zusammenstürzten. Auch wurde ein ganzes Dorf von einem
Bergrutsch verschüttet.
Nun begriff ich: Irgend etwas machte
ich beim Beten falsch – oder es kommt einfach.

Schlimme Dinge passieren ! Überall auf der Welt und sie widerfahren gläubigen Menschen, wie ungläbigen ebenso wie bösen oder guten Menschen. Dies ist eine der Folgen der Sünde und der gegenwärtigen Herrschaft Satans über diese Welt, sowie dem daraus resultierendem Wirken des Menschen.

Das Gebet ist jedoch kein Automatismus oder eine Ablage für die persönliche Verantwortung. Mein Taufprediger sagte mir einmal; „Hüte dich vor „Aldi-Gebeten“!“ Bis ich verstand was er meinte und deutlich wurde, daß er „All die“-Gebet meinte.

Aber von wem sprechen wir hier ? Um wen geht es ?
„All die“ ist alles und nichts. Wenn wir durch Christus wissen, das die letzten Tage von zunehmender Bedrängnis und Kriegen (Mt 24) eingeleitet werden, wäre es ja schon fast naiv für den Weltfrieden zubeten, oder ?

Dazu kommt das wir Menschen dazu neigen Verantwortung zu delegieren, wenn sie uns drückt, ohne dabei in Erwägung zu ziehen, das es vielleicht ein Fingerzeig Gottes ist, wenn sie uns drückt.

Wenn ich also z.Bsp. ein Gebet höre; „Vater im Himmel, bitte speise all die Menschen die hungern müssen und gib all denen die Freiheit, die in Unfreiheit leben!“ werden mir immer wieder 2 Dinge ganz deutlich bewußt

  1. Niemand weiß von wem geredet wird und was Gott tun soll.
  2. Ich müßte schon Gottes Wort mißtrauen, wenn ich meinte das niemand mehr hungern würde oder alle in Freiheit kämen.

"Was willst du, dass ich dir tun soll?"

Auch ich habe lernen müssen damit zu leben.
Ich habe öfters mal „Aldi“ Gebete geführt, doch man kann lernen direkt zu werden oder auch Verantwortung zu übernehmen.

Ich z.Bsp. habe konkrete Projekte und spezielle Anliegen bei Gebeten die über meine Familie hinausgehen. Oder ich suche mir wie gerade bei den Naturkatastrophen die man immer wieder sieht Begebenheiten oder Menschen heraus, über die in den Berichterstattungen informiert wurde und richte mein Gebet direkt darauf und ihr Umfeld.

Und das tue ich in der Überzeugung das mich mein Gott erhört, auch ohne zu wissen wie sich so eine Geschichte vor Ort entwickelt.

Als ich mal zusammenerechnete, wie meine Gebete die Welt zum Guten
ändeerten, war ich höchst deprimierrt…

Ja es ist deprimierend, wenn man bei einem persönlichen Anliegen erkennen muß, daß man gescheitert ist in seinem Wunsch ein Ereignis zum besten zu wenden. Aber das gehört dazu, denn nur Gott weiß, was wirklich das beste ist. Das heißt nicht das unsere Gebete oder Wünsche schlecht sind, sondern nur das wir nur einen kleinen Teil des Ganzen überblicken.

Doch zu meiner Freude habe ich an dem Schlamassel keine Schuld mehr.

Du hattest auch vorher keine Schuld !
Denn zum einen kennt Gott dein Herz und sieht als einziger so tief in die Seele und zum anderen zeugt dein Gesprächt mit Gott über solche Dinge schon davon, das du frei von Schuld bist.

Ob Gebete heldfen? Mir ist kein Fall bekannt. Schade.

Gehe durch die Gemeinden und Kirchen - sprich mit den Menschen dort. Besuche Hauskreise oder auch Evangelisationen und du wirst sehen können und überrascht sein wieviel durch Gebet bewegt werden kann.

Wir scheitern oft an dem was wir selbst von einem Gebet erwarten. Doch das Eingreifen Gottes geschieht zu unserem Besten und daher ist die Gebetserhörung nicht zwangsläufig Deckungsgleich mit dem Gebet :wink:

Gruß Parzival

Hallo Alexander,

Ob Gebete heldfen? Mir ist kein Fall bekannt. Schade.

das finde ich auch schade!

Jedenfalls scheint es, als hättest Du noch keinen Christen getroffen. Der hätte Dir sicher erzählen können, wie sehr ihm Gebet geholfen hat.

Ob Du es dann glaubst oder nicht, ist natürlich Deine Sache. Aber Du könntest nicht mehr behaupten, dass Dir kein Fall bekannt sei.

Gruss Harald

Lieber Alexander,
ebenso wie du und sicherlich viele viele andere Menschen musste ich erfahren, dass meine Gebete oft nichts von dem veränderten, um das ich gebetet hatte. Eines jedoch weiß ich nach all den Jahren: sie haben mich selbst verändert, meine Einstellung zu mir, zur Schöpfung und dem Schöpfer und zu meinen Mitmenschen, und das allein ist schon Grund zum Danken.

Lieben Gruß SusanneAntje

Ob Gebete heldfen? Mir ist kein Fall bekannt. Schade.

Sagen wir mal so: Vielen Menschen helfen Gebete auch wenn kein Fall bekannt ist, wo sie etwas geändert hätten.

Gruß
Torsten

Hallo Alexander!

Ich finde es sehr schade, dass deine Gebete nicht erhört wurden. Ich als Muslim, sehe dass so - dass egal zu wem man betet (denn man meint immer den Schöpfer bzw. Gott) es nicht reicht immer nur dann zu beten, wenn man Probleme hat. Es ist in der Zuwendung zu Gott (für mich folglich Allah) nicht wichtig, wie man ihn anruft, es ist meiner Meinung nach lediglich wichtig, das man es 1. ernst meint und 2. dass man dies regelmässig tut. Denn wen man erst anfängt zu beten, wenn das Problem schon aufgetreten ist (was meiner Meinung nach dann der Wille von Gott war) dann wird es sehr schwer sein dieses zu beheben. Im Gegensatz dazu, klingt es für mich logisch auch beim beten präventiv zu arbeiten. Man bezeichnet mich immer als glücklichen Menschen (glücklich in dem Sinne wie engl. lucky), denn egal wie viel Mist ich baue, ich und die an die ich denke kamen bissher immer ungeschoren dabei raus - jedoch mit einem Vorteil: Sie wissen, das es von Nutzen ist, Gott anzubeten oder zu mindest einen Glauben zu haben um ein besserer Mensch zu werden.

Ich sehe mein ganzes Leben, als ein Geschenk Gottes, resultierend aus meinen Gebeten an. Ich denke mir könnte es viel schlechter gehen.

Gruß Aqib