Geblitz worden - Seltsames Anschreiben

Hallo !

Ich beschreibe hiermal einen hypothetischen Vorgang …

Angnommen : Eine Tochter fährt mit dem Auto des verstorbenen Vaters ( seit 6 Monaten verstorben )…das Fahrzeig wurde noch nicht umgemeldet…alles Versicherung etc. wurde für ein Jahr bezahlt.

Angenommen : Sie wurde mit dem Fahrzeug geblitzt .

Das „Knöllchen“ wurde an den Halter verschickt ( der Vater )…und von der Tochter bezahlt.

Angenommen : Jetzt ein paar Tage später, kommt besagtes Knöllchen nochmal postalisch mit dem Namen der Tochter an die Adresse des Vaters …wie kann das sein ? ? Bei den Behörden existieren diese Daten so ja nicht …

Es geht hier nicht um Schuld oder ähnliches …Ich frage mich nur …es gibt noch 2 weitere Kinder, die das ja auch theretisch hätten sein können ? …was für Wege nehmen hier die Daten ? Wie kann das sein ?

Vielen Dank für Eure Postings bzw. Anregungen !

Hi,

handelt es sich dabei um eine reine Geldstrafe die einfach nur bezahlt wurde oder gibt es vielleicht noch Punkte zu verteilen?

Aber da sie schon bezahlt hat nehme ich ersteres an, sonst wäre ja nach Identität gefragt worden.

Meine Idee:
Vater ist zwar als Tod erfasst aber irgend jemand muss ja angeschrieben werden.
Also wird der Vater angeschrieben nach dem Motto: Irgendwo wird der Brief schon landen, wenn nicht wird sich das Amt schon noch was anderes überlegen.

Tochter bezahlt.

Amt erkennt den Geldeingang und fragt sich: „Wie kann ein Toter bezahlen?“ Bei einem Toten kann die Strafe aber nicht verbucht werden.

Bank gefragt wer überwiesen hat und derjenige wurde nun angeschrieben(Tochter).
Strafzettel wird jetzt bei der Tochter als bezahlt verbucht.

Mich wundert aber eher, dass noch kein Brief mit der Frage nach dem neuen Halter gekommen ist, kommt wahrscheinlich erst wenn die Steuer fällig ist.

MFG

Das „Knöllchen“ wurde an den Halter verschickt ( der Vater)…und von der Tochter bezahlt.

Angenommen : Jetzt ein paar Tage später, kommt besagtes Knöllchen nochmal postalisch mit dem Namen der Tochter an die Adresse des Vaters …wie kann das sein ? ? Bei den Behörden existieren diese Daten so ja nicht …

… nicht mehr, richtig. In Flensburg ist der Vater gelöscht worden.

Aber die Tochter hat doch einen Überweisungsschein an ihre Bank geschrieben, mit ihren eigenen Personalien.

Das wird wohl die Tippse in der Buchhaltung nicht mitbekommen haben und fragt eben nur nach.

Oder der Sachbearbeiter vermutet schlimmeres, weil das Fahrzeug nicht umgemeldet wurde. Das hat nämlich unverzüglich zu erfolgen!..

Das kann böse teuer werden.

Ich habe es schon erlebt, dass diese Behörden via Polizei bei guten Bildern einen Abgleich mit den Personalausweisen bzw. Reisepässen machen um ggf. einen Familienangehörigen zu ermitteln, wenn es der Halter def. nicht gewesen sein kann. (Schon aus Gründen Mann / Frau auf dem Bild)