Gebrauchte Kinderkleidung?

Hallo,

ich würde gerne mal Eure Meinung zu folgendem Thema hören:

Eine Freundin von mir kauft ihre beiden Mädchen (3 und 6) öfter mal Sachen auf dem Kinderkleiderflohmarkt - die Sachen sind oft nur wenig getragen und sehr günstig. Außerdem: die Kinder gehen damit in den Matsch, reiben die Hosenbeine auf, kleckern Essen drauf etc.
Also kein Problem. Oder doch?

Die Familie ihres Mannes ist da ganz anderer Meinung. Da finden es alle gaaanz schlimm, wie kann sie den Kindern nur gebrauchte Kleidung kaufen, O-Ton „lieber würde ich selbst in Fetzen herumlaufen, als meinen eigenen Kindern gebrauchte Sachen zu kaufen“ (von wegen unhygiensisch, und das sind Sachen von fremden Leuten etc.)

Was meint Ihr dazu?

Gruß,

Mirjam

Hallo,
oh man über was sich Leute aufregen können (ich meine die Großeltern). Wenn ich in einem Geschäft neue Klamotten anprobiere, dann haben das sicherlich schon viele andere vor mir anprobiert und dann nicht gekauft, wäre dann ja auch ekelig. Sicherlich wäscht sie die Sachen ja auch vorher, wo ist also das Problem. Ich habe für meinen Sohn auch schon gebrauchte Klamotten gekauft, finde nur ab Kindergartenalter nimmt die Qualität sehr ab weil die Kinder die Klamotten natürlich auch mehr beanspruchen. Kann das nicht verstehen, zum spielen und im Kindergarten müssen es ja nicht die besten Sachen sein. Ich erinnere mich noch sehr daran wie es zu meiner Zeit war (Sonntagsklamotten, die nicht schmutzig werden durften weil sie ja so lange halten mußten, doof das Kinder so schnell wachsen).

Schöne Grüße an Deine Freundin, sie soll es weiterhin so handhaben wie sie es für richtig hält und sich nicht dreinreden lassen.

Liebe Grüße
Sabine

ich würde gerne mal Eure Meinung zu folgendem Thema hören:

Hallo Mirjam!

Erfahrung aus erster Hand: Für meine beiden (sind jetzt 6 und 8) hab ich hauptsächlich gebrauchte Kleidung verwendet - das ersparte Geld ging in Dinge, die ich für wichtiger halte.
Ich hab mir allerdings eine private Quelle gesucht (die Dame hat ihren Sohn nicht einmal ein T-Shirt von seiner Schwester nachtragen lassen). Ich hab alles in Bausch und Bogen genommen, und dadurch viel zu viel Kleidung gehabt. Mittlerweile lässt diese Quelle aber schön langsam aus (irgendwann beginnen die Kinder, ihre Sachen aufzutragen), und jetzt erst fang ich an, mich aktiv um neue Garderobe für die Kinder zu kümmern (davor hatten sie auch immer wieder mal was neues, Verwandte brachten zu diversen Feiern was; ich hab eher nur Dinge gekauft, die gerade gebraucht wurden, wie Socken, Unterwäsche, etc.).
Bei der Hälfte der Kleidung, die ich gebraucht gekauft habe, hätte man nicht einmal sagen können, ob sie schon mal getragen wurde.

Etwas ist mir noch aufgefallen, und ich hoffe, ich steige damit niemanden auf die Zehen: Die Leute, die ihren Kindern nur neue Kleidung anziehen, sind meiner Erfahrung nach die ersten, die ganz laut schreien, wenn in der Schule oder im Kindergarten was läuft, wo man etwas dazuzahlen sollte. - Also ich zieh meinen beiden lieber mal ein paar gebrauchte Klamotten an, und der Native-Speaker in der Schule ist mir herzlich willkommen…

lg. Christine

Huhu!

Finde ich sowas von okay!
Kinderklamotten sind neu ar***teuer!
Und die meisten Kinder brauchen viele ‚Matschklamotten‘; auch aus rein
ökologischen Gründen ist getragene Kleidung vieleicht gar nicht so vekehrt! Da
sind die Schadstoffe immerhin schon rausgewaschen.

Wenn andere Leute sonst keine Probleme haben …

Bye, Vanessa

Hallo Mirjam,

auch bei uns war das Rotationsprinzip quasi DIE Versorgungsquelle mit Kindersachen. Ich habe meine Kiddies als sie klein waren bestimmt zu 80 % aus solchen ‚Spenden‘ gekleidet und alle Sachen, die noch einigermaßen waren gleich wieder an Freunde oder Bekannte weitergegeben. Als mein 2. Kind zur Welt kam standen dann schon wieder neue Beutel bereit. Mal abgesehen davon, daß die Lütten die wenigsten Sachen richtig abtragen, es ist auch schön auf die Art unproblematisch einen vollen Kleiderschrank zu besitzen, in dem für alle Gelegenheiten Wäsche da ist, auch wenn man mal nicht zum Waschen kommt.

Nur Schuhe und Schlüpferchen gab es immer neu.

Gruß Maid :smile:

Hi,

wenn es ihnen nicht passt können sie ja für die neuen Kindersachen zahlen.

Ich kaufe viel bei „Aktion Hoffnung“ einem Second Hand Laden der Caritas. Da hängen häufig Pullis und Tshirts die sehen aus als seien sie noch nie getragen worden. Dann habe ich noch eine Nachbarin mit der ich Kleidung hin und hertausche. Das gesparte Geld gebe ich für gute Schuhe aus denn da soll man nicht sparen.
Ich finde auch, dass es nicht schadet wenn Kinder wissen, dass Geld nicht auf den Bäumen wächst. Meine Große (7 Jahre) lacht sich schlapp wenn ich ihr sage dass eine Esprit - Hose 45 Euro kostet. Es stört sie bis jetzt auch nicht dass manche Sachen schon von anderen Kindern getragen wurden.
Auf ihre „guten“ Kleider passt sie auch besonders auf weil sie weiss, dass die nächstes Jahr dann ihre Freundin bekommt.
Insgesamt sehe ich das alles sehr positiv - sowohl für den Geldbeutel als auch für das Konsumverhalten der Kinder.

Viele Grüße

Sue

Hallo littlefool!
Wir kaufen unserem Zwerg auch viel „Gebrauchtes“. Ist billiger, die Schadstoffe sind draussen und bei dem Tempo, wie der Kleine groß wird muss man ja schon ein Gehalt jenseits von Gut und Böse haben, um das Alles neu erwerben zu können.
Deine Freundin kann ja mal den Schwiegereltern vorschlagen, daß sie mal für 6 Monate die Differenz zwischen Flohmarkt und Neuanschaffung für die lieben Enkel löhnen- dann sehen sie mal, was sowas kostet. Mal sehen, ob die dann wirklich in Lumpen rumlaufen oder lernfähig sind…:smile:
Gruß aus Rheinhessen

Weikko

Hallo
Unser Kleiner (2.5) kriegt auch viele Sachen (nicht alle) second hand. Grade um damit in der Sandkiste zu buddeln reicht das wirklich.
Bei Schuhen sind wir allderings eigen. da gibts nur neue, nicht ausgelatschte, weil besser für die Füße.

Die Familie ihres Mannes ist da ganz anderer Meinung. Da
finden es alle gaaanz schlimm, wie kann sie den Kindern
nur gebrauchte Kleidung kaufen, O-Ton „lieber würde ich selbst
in Fetzen herumlaufen, als meinen eigenen Kindern gebrauchte
Sachen zu kaufen“ (von wegen unhygiensisch, und das sind
Sachen von fremden Leuten etc.)

Dann sollen die mal nen Satz Klamotten kaufen, dann gewöhnen die sich an die Preise.

Viele Grüße aus der Schweiz

Ratz

Hallo Mirjam,

Erwachsenensicht hast Du ja jetzt zuhauf erhalten.

Ich (damals Studentin) habe meine tochter bis auf extreme Sonderangebote und Geschenke ausschließlich gebraucht gekleidet. Quellen waren neben Flohmärkten eine Familie, die freundlicherweise eine Tochter (älter als meine) und einen Sohn hatten.

Die Klamotten der Tochter habe ich dann einfach so gekriegt. Und jetzt der Grund für mein Posting.

Nach einer neuen Lieferung meine Tochter im KiGa: „Schaut mal, was für schöne neue Sachen ich geerbt habe.“

Ich finde, wenn die Träger der gebrauchten Kleidung das so positiv sehen, ist dummes Geschwätz der Verwandtschaft belanglos.

Liebe Grüße, Karin

solange es geht, immer…
hallo littlefool,

ohne die anderen antworten gelesen zu haben:

ich habe für meine tochter fast alle klamotten second-hand erstanden. erstens sehe ich nicht ein, mehr geld in neues zu investieren. außerdem finde ich den gedanken des wegwerfens von gut erhaltenen sachen unerträglich und den des wiederbenutzens derselben gut. es geht dabei nicht nur um ökologische gesichtspunkte.

manchmal hab ich mir gerne vorgestellt, welches kind wohl diesen oder jenen pulli vorher getragen haben könnte, und wer ihn wohl danach tragen wird… ich liebe gebrauchsspuren anderer, auch unbekannter menschen an manchen sachen. (deswegen mag ich auch antiquarische bücher oft lieber als neue und möbel kauf ich am liebsten auch vom flohmarkt :smile:)

von wegen unhygienisch: waschen (zur not mit wäsche-sagrotan) hilft. und außerdem soll ja das bereits vorher häufige waschen die chemischen ausrüstungsstoffe ausgeschwemmt haben… alles in allem ist gebrauchte kleidung also sogar gesünder…

inzwischen ist es leider schon recht schwer, für meine ratte gebrauchte sachen zu finden, die ihr sowohl passen als auch gefallen. ihr geschmack ist sehr erlesen und ihre kleidung soll, nach ihren eigenen worten, nicht „schön“, sondern „cool“ sein. *ggg*

herzliche grüße
tab

Hallo Mirjam,

SO EIN SCHWACHSINN!!!

Alle Mütter die ich kenne, kleiden ihre Kinder zu 99% gebraucht ein. Gerade Kleinkinder wachsen doch alle paar Wochen aus den Sachen raus. Vielleicht wollen die Schwiegereltern Deiner Freundin halt einfach was bemängeln. Schön, wenn sie nichts anderes finden :wink:

Episode aus meiner Familie: Als meine Mutter mit mir schwanger war, bekam sie von Freunden die Baby- und Kleinkinderkleidung von deren Tochter, die 5 Jahre älter ist als ich. Als ich da rausgewachsen war, tat meine Mutter die Sachen auf den Dachboden. Als nun besagte Tochter der Freunde selbst ein Kind erwartete, gab meine Mutter ihr die Sachen zurück, so daß ihre eigene Tochter die gleichen Babysachen anhatte, wie sie selbst als Baby.

Find ich lustig.

Viele Grüße
Tania

hallo littlefool,

ohne die anderen antworten gelesen zu haben:

von wegen unhygienisch: waschen (zur not mit wäsche-sagrotan)
hilft. und außerdem soll ja das bereits vorher häufige waschen
die chemischen ausrüstungsstoffe ausgeschwemmt haben… alles
in allem ist gebrauchte kleidung also sogar gesünder…

da kann ich mich nur anschließen:
neue Kleidung ist wegen der vielen Chemie oftmals ein Allergieauslöser.

Viele Grüße
Katrin

Hi

da ist wohl mal wieder jemand dem Sagrotan-Persil-Hygiene-Wahnsinn aufgesessen.

Alle Mütter die ich kenne kaufen gebrauchte Kleidung, oder tauschen mit
Freundinnen ectr.
Wie soll man sich das sonst leisten können? Die wachsen ja alle paar Wochen raus.
Hauptsache die Schwiegereltern haben was zum motzen.

LG

Julia

*dieihresachenmachnmalauchaufdemflohmarktkauft*

Hallo Mirjam,

wir haben einen alten Bauernhof gekauft, mit Scheune und großem Garten.
Wenn ich alle Klamotten, die die Kinder dort inzwischen ramponiert haben neu gekauft hätte, hätte ich das Haus wahrscheinlich davon bezahlen können.

Wenn meine Frau irgendwo eine Werbung für einen Kindersachenmarkt findet, ist das ein Pflichttermin für sie und die Sachen die sie kauft sind meist super erhalten.

Die Meinung der Neukäufer will mir nicht in den Kopp!

Laß Dich nicht irremachen.
Zudem ist die Kleidung mitlerweile von Imprägnierung aller Art befreit und alle Spuren der Vorbesitzer nach einer Wäsche getilgt.

Gandalf

Hallo,

vielen Dank für Eure vielen Antworten!
Nur eine kleine Anmerkung: viele von Euch dachten, es würde sich um die Schwiegereltern handeln, welche meine Freundin kritisieren. Es sind aber nicht die Schwiegis (sind nicht vorhanden) - sondern, schlimmer: Geschwister & Cousins! (natürlich alle kinderlos). Ich finde es schrecklich, dass gerade Leute um die 30 mit einer derartigen Überheblichkeit daherkommen und ihr sagen wollen, wie und was sie ihren Kindern kaufen muss.

Und ich bin echt froh, dass unter Euren Antworten nicht ein einziger war, der die Meinung dieser Verwandtschaft vertreten hat!

Mein Motto (habe als Kind selbst viel „geerbt“) ist immer: solange man es 60°C waschen kann… :smile:

Danke nochmals & Grüße,

Mirjam

Hallöle,

da die kids das zeug oft eh nicht lange anhaben werden darf es bitte auch was gebrauchtes sein.
manchmal aber tut man sich keinen gefallen damit es in der welt rum zu erzählen. geht ja auch keinen was an und spart in manchen familien dann auch den stress den man sich annörgelnlassen soll :wink:.
wer nichts weiss kann ja schlecht was sagen aber ein schlechtes gewissen muss man ja nicht haben.
ist alles legitim.

lieben gruß von

sonja

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hallöchen,
ich schließe mich den ausführungen hier gerne an, meine kinder kriegen auch viel gebraucht, ob es ausm internet ersteigert, im secondhandladen gekauft, aufm flohmarkt erkämpft oder von älteren bekannten kindern geerbt…
aber irgendjemand muss doch die sachen auch mal neu kaufen,oder?
fällt mir nur grade auf, wie ich hier von so vielen lese, die ihre kinder hauptsächlich mit gebrauchten klamotten einkleiden.
ich kauf für unsere große öfter mal neue sachen mit dem hintergedanken, dass die kleine das zeug dann ja auch noch tragen kann. aber wahrscheinlich sind bis dahin hosen mit schlag absolut super-out, und mit 6 jahren können sich die kinder ja auch schon gut gegen kleider wehren.
naja, vielleicht kennt ja einer jemanden, der kinderklamotten neu kauft?
einen schönen nachmittag noch!
und lg
sabine

Hier *Handhebt*
Hallo,

aber irgendjemand muss doch die sachen auch mal neu
kaufen,oder?
fällt mir nur grade auf, wie ich hier von so vielen lese, die
ihre kinder hauptsächlich mit gebrauchten klamotten
einkleiden.

ich oute mich mal: Ich kaufe keine gebrauchten Sachen für meine Kinder.

Wir wollten von Anfang an mehrere Kinder (wissend, dass es natürlich keine Garantie dafür gibt, dass es dann auch klappt). Ich habe daher eher wenige Sachen, diese aber neu gekauft, auch relativ viele Markenklamotten (nicht die mit den schicken Labels, sondern Sachen mit erfahrungsgemäß guter Qualität). Da unsere erste Tochter früher kam als geplant, waren wir finanziell nicht besonders gut gestellt, so dass ich eben häufig reduzierte Schnäppchen kaufte. Da bekommt man dann eben kein passendes Ensemble zusammen, aber damit konnten wir leben :wink: Wir haben, das nur zur Klarstellung, keine Sponsoren in Form von Großeltern oder Onkel/Tante.

Unser 2. Kind kam dann mit recht kurzem Abstand, so dass vieles gar nicht eingemottet wurde, sondern sofort in einen anderen Kleiderschrank wanderte.

Viele Babyteile haben dann auch noch unserem 3. Kind gepaßt, da ich auch nichts mädchenrüschiges hatte.

So gesehen haben wir wirklich fast alles „aufgetragen“, wobei die hochwertigeren Teile sogar nach Kind Nr. 3 noch gut aussahen (ich meine jetzt eher Sachen wie Unterwäsche und Schlafanzüge).

Später wurde es natürlich immer weniger, die Kinder machen ja vieles kaputt. Aber noch immer wandert die eine oder andere Hose von Kind zu Kind, weil sie’s für den Garten noch tut. Noch ist es meinen Kindern egal, die affige Älteste ist ja immer mit neuen Sachen verwöhnt, Tochter Nr. 2 geht eher hemmungslos an deren Kleiderschrank, Sohn zieht alles an, was irgendwie schräg ist :wink:

Bei unserer ältesten Tochter gab es noch keine Kinder im Umfeld, von denen ich etwas hätte erben können. Unser Jüngster dagegen ist dankbarer Abnehmer all der Freundinnen, die nach dem 2. Kind aufgehört haben. Und das ist meine persönliche Einschränkung: Von Freunden, die ich naturgemäß kenne, nehme ich natürlich die Klamotten dankbar an (habe meinerseits auch etliches verliehen), aber da weiß ich ja, wo es herkommt.

Auf dem Flohmarkt oder gar ebay würde ich niemals gebrauchte Kleidung kaufen. Ich habe beruflich viel mit Menschen zu tun, komme auch in deren Wohnungen, so dass ich Dinge sehe… nein, danke !

Im übrigen kann man ja vieles nur mit 40 Grad waschen, das wäre mir zu unhygienisch.

Sonst kaufe ich vieles über ebay (duplo-Steine, CD’s u.ä.), aber das hat ja keinen Körperkontakt. Ich bin also nicht im Bakterienwahn, gell :wink:

Viele Grüße,

Inselchen *pingelig*

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Hallo Inselchen,

klar, wenn von Anfang an mehrere Kinder geplant sind, ist das sicher nicht unsinnig, aber hier:

Sonst kaufe ich vieles über ebay (duplo-Steine, CD’s u.ä.),
aber das hat ja keinen Körperkontakt. Ich bin also nicht im
Bakterienwahn, gell :wink:

bin ich mir doch nicht sicher: Wie fassen denn Deine Kinder (oder haben angefsst) die Duplo-Steine? Meine hatte die zu gewissen Zeiten fast nur im Mund.

Gruß, Karin

die nicht glaubt, dass Kinder so leicht an Bakterien eingehen eher im Gegenteil.

Liebe Karin!

Auch ich kleide David mit second-hand Ware und ich habe keine „Sponsoren“.

Doch was ich sagen wollte ist etwas anderes:

die nicht glaubt, dass Kinder so leicht an Bakterien eingehen
eher im Gegenteil.

Wie sonst üblich, bin ich wieder mal Deiner Meinung: Ich behaupte felsenfest, daß gerade diese Bakterien das Inmunsystem des Kindes stärken und sie, somit unanfälliger für Krankheiten machen. Denn wie soll das menschliche Organismus lernen sich zu wehren, wenn nie mit Schädlingen in Berührung kam? Das ist, übrigens, das Prinzip, das hinter der Impfungen steht.

Ganz liebe Grüße nach dem ach sooo vermißten München aus Nürnberg! ;o)))
Helena