Guten Tag Experten,
ich möchte mir einen (mehr oder minder) mobilen Arbeitscomputer zulegen. Es soll nur ein relativ anspruchsloses Schreibprogramm darauf laufen.
Ein gebrauchtes Note/Netbook sollte also, zumindest von der Leistung her, eigentlich genügen.
Allerdings habe ich bis jetzt immer nur Desktops besessen und keine Ahnung was man beim Gebrauchtkauf von so einem Gerät beachten muss(sterbende Akkus? verlöschende Displays?).
Falls sich hier jemand mit diesen Dingen auskennt - ich bin dankbar für alle Hinweise.
Hallo,
die Lebensdauer diverser Hardwarecomponenten ist nicht eindeutig zu
definieren.
Bei Akkus dürfte sich je nach Nutzung die kürzeste Lebensdauer einstellen. Hier sollte man sich einige preislich interessante Modelle
heraussuchen und vorab mal im www. nach Ersatzakkus recharchieren.
Ich habe mir vor 4 Jahren ein gebrauchtes Laptop von einer gemeinnützigen Organisation gekauft. ( Seite suche ich Dir raus )
( IBM Thinkpad PIII - 700 )
Die haben meist auch eine gute Auswahl mit Beratung.
Bis auf den Akku gaben sie noch 6 Monate Gewährleistung auf das Gerät.
mfg
nutzlos
Moien
(sterbende Akkus?
Akku ist ein Verschleissteil und bei Gebrauchen mehr oder weniger immer tot.
verlöschende Displays?
Guter Punkt: die Displays werden mit der Zeit dunkler. Das ist oft kein Problem. Aber besonders bei Spiegeldisplays und Nutzung draussen ist der Effekt tödlich. Matte (teil)-Transflexive haben das Problem nicht so extrem. YMMV.
Dann würde ich die Geräte wenn möglich auf Flexing testen: USB-Gerät und externen Monitor anschliessen, Gerät auf eine harte Unterlage stellen dabei unter eine Ecke was dünnes legen (3-5 mm Zeitschrift) und die anderen 3 Ecken sanft nach unten drücken. Wenn das USB Gerät sich ab und wieder anmeldet oder der Monitor spinnt ist das Teil unbrauchbar.
Dann werden Laptopplatten mit der Zeit sehr langsam und können bei unsachgemässer Behandelung rech schnell ausfallen. In alte passen nur IDE Platten, die werden so langsam etwas seltener und werden vorallem oft nicht in den gleichen GB-Grössen angeboten.
Kauf Marke. Viele billige Hersteller und Consumer-Serien zielen recht gut auf die 2 Jahre GarantieLebensdauer. Die gehobene Klasse (Dell Latitude, IBM Thinkpad, manche Toshiba) hält wesentlich länger durch.
http://www.Harlander.com kennst du?
cu
Hallo,
ich habe schon etliche Notebooks gebraucht gekauft und in den seltensten Fällen Probleme dabei gehabt.
Die Akkus sind wie schon gesagt immer tot. Einen Ersatzakku kann man gleich dazurechnen, wobei man auch schonmal überrascht werden kann. Manche Anbieter garantieren eine Restlaufzeit (z.B. 40min) und liegen da meist noch drueber. Aber verlassen wuerd ich mich nicht darauf.
Weiterer „Knackpunkt“: die Geräte sind meist aus der ganzen Welt zusammengekauft und verfügen über die unterschiedlichsten Tastaturlayouts. Man gleicht das dann über s.g. „verschleissfreie Tastaturaufkleber“ wieder an deutsche Verhältnisse an. Vielen mögen diese Aufkleber nicht (ich persönlich habe grad welche vor mir und merks noch nicht einmal), da sollte man dann drauf achten, dass man ein Gerät mit original deutscher Tastatur bestellt.
Und zu guter letzt: achte auf Treiberunterstützung! Die Systeme werden meist ohne oder mit älteren Betriebssystemen geliefert. Es ist nicht gesagt, dass aktuelle Systeme (Vista, Windows 7) auch noch unterstützt werden. Gute Erfahrung habe ich mit IBM/Lenovo Thinkpads gemacht.
Hier noch ein paar Adressen:
www.lapstore.de
www.harlander.com
www.vb-computers.de
www.tb-computers.de
www.intercom-management.de
www.ralf-scharbert.de
Ciao! Bjoern
–
http://www.dieakkuprofis.de