Gebrauchtwagen für ca 2500€ ?

ich will mir eine auto kaufen für ca. 2500€ (mein erstes auto)
mein problem ist ich habe keine ahnung von autos und habe auch keine ahnung auf was ich achten muss.

mir wäre eigentlich nur wichtig das der wagen vllt so 2-3 jahre hält ohne das ich wieder geld rein stecken muss, ist das den realistisch???

und was ist bei baujahr und kilometer stand wichtig?

es wäre auch super wenn mir jemand sagen könnte welche marken und modelle ich am besten in betracht ziehen sollte.

Hallo,

für den Preis bekommt man heutzutage nicht mehr viel. Auf jeden Fall solltest Du jemanden mitnehmen, der sich mit Autos auskennt.

Aber auch beim bestgefplegtesten Gebrauchtwagen weiß man nie, was alles nach einem Jahr kaputt geht. Das gilt übrigens auch für deutlich teurere Autos.

Ich würde auf jeden Fall nach Modellen Ausschau halten, die bei Fahranfängern nicht so beliebt und dadurch in der Versicherung günstiger sind. Das sind meist leistungsschwächere Autos, teilweise aber auch Karosserievarianten wie Stufenheck.

Suche doch mal auf Seiten wie Mobile.de oder Autoscout24.de nach Autos in der Preisklasse in Deiner Umgebung. Bei der erweiterten Suche gib möglichst wenig ein und schau mal, was es so gibt.

Beste Grüße
Guido

hallo Guido
danke für die tips.

ja ich habe schon in diversen internet gebrauchtwagen börsen geguckt, und da gibt es auch für den preis wagen die wirklich gut aussehen und die beschreibung klingt auch immer sehr gut.

das sind meist wagen baujahr 97-00 und mit einem kilometerstand von ca.130000-220000.

muss ich dan schon damit rechenen teuere teile wie bremsen oder änliches bald erneuern zu müssen?

ich ,muss dazu sagen meistens habe ich nach wagen, wie corsa, colt etc geguckt.

Hallo,

ja ich habe schon in diversen internet gebrauchtwagen börsen
geguckt, und da gibt es auch für den preis wagen die wirklich
gut aussehen und die beschreibung klingt auch immer sehr gut.

Dann sieh Dir die Wagen einfach mal an, wie gesagt möglichst mit entsprechender Unterstützung. Nur so kannst Du feststellen, ob es sich nur gut anhört oder ob die auch brauchbar sind.

das sind meist wagen baujahr 97-00 und mit einem
kilometerstand von ca.130000-220000.

Neuere Wagen wirst Du für den Preis nicht bekommen. Und ein KM-Stand im 6stelligen ist auch normal und nicht unbedingt schlecht. Bei vernünftiger Pflege und Fahrweise hält heute auch ein Kleinwagen meist länger.

muss ich dan schon damit rechenen teuere teile wie bremsen
oder änliches bald erneuern zu müssen?

Also Verschleißteile wie z.B. Bremsscheiben (oder sogar Beläge) oder Auspuff können schon deutlich vor 100.000km fällig sein. Auch sollte man bei dem Alter drauf achten, wann - falls überhaupt vorhanden - der Zahnriemen gewechselt werden muss (steht im Wartungsheft). Das kann nämlich schnell mal mehrere 100 Euro kosten.

ich ,muss dazu sagen meistens habe ich nach wagen, wie corsa,
colt etc geguckt.

In der Anschaffung und beim Kraftstoff sind die günstiger als größere Autos. In der Versicherung zwar oft nicht, aber insgesamt sollte sich das aber schon rechnen.

Beste Grüße
Guido

Hi,

mir wäre eigentlich nur wichtig das der wagen vllt so 2-3
jahre hält ohne das ich wieder geld rein stecken muss, ist das
den realistisch???

in ein Auto musst du IMHO immer Geld reinstecken, ganz ohne gehts nicht. Gebe nicht deinen „letzten Pfennig“ in die Anschaffung, für Wartung/Reparatur wirst du noch Reserven brauchen.

Spiele etwas mit den Einstellungsmöglichkeiten bei den online-Händlern rum um ein Gespür für den Markt zu bekommen.
Picke dir vielleicht drei-vier Modelle raus.
Beispielsweise Yaris/Twingo/Clio/Peugeot206 oder ähnlich
Für’s Image willste bei deiner Preisklasse wohl nix bezahlen weswegen ich nicht gerade ein deutsches Auto nehmen würde. Vielleicht gefällt dir sowas:

http://tinyurl.com/yf5qq2t

und was ist bei baujahr und kilometer stand wichtig?

100000km ist sicher kein Problem, 150000km musste evtl nicht gerade nehmen. Vielleicht 10-15Jahre alt…

Fahrerairbag wäre ganz nett, Klima, Zentralverriegelung und hohe Motorleistung IMHO kein Argument für dich.

es wäre auch super wenn mir jemand sagen könnte welche marken
und modelle ich am besten in betracht ziehen sollte.

Also Toyota hat einen guten Ruf, die Franzosen bauen auch keinen Schrott, zu FIAT habe ich keine Meinung. Marken aus Ländern (geografisch) zwischen Tschechien und Japan würde ich nicht nehmen :wink:

HTH,
J~

Hallo J~,

Marken aus Ländern (geografisch) zwischen Tschechien und Japan würde :ich nicht nehmen :wink:

Hihi, sehr schön formuliert :smile:
Bei Franzosen wäre ich in diesem Preissegment aber auch vorsichtig.

Beste Grüße
Guido

Hallo dom1988,

es wäre auch super wenn mir jemand sagen könnte welche marken
und modelle ich am besten in betracht ziehen sollte.

wie wärs mit einem Golf, als Rolling Stone oder Bon Jovi, die sind meist gut ausgestattet und mit weniger als 125.000 km auch noch nicht verbraucht.

Blech ist meist gut, Technik absolut ausgereift und verschleißfest, Teile sind günstig und jeder kann den noch für kleines Geld schrauben.

222kpl

Hi

Wenn du so einen Wagen kaufen willst , egal ob Audi oder VW , Renault oder Toyota , nehme dir zumindest einen befreundeten Hobbyschrauber mit , der sich das Auto anschaut .
Das man Autos mit hoher Kilometerleistung nicht kaufen sollte , ist kokolores , denn einige Motoren halten keine 40.000 km ( z:B: Fiat Uno IE ) hingegen ist der 1,8 Liter / 90 Ps , sowie der 2,0 Liter 115 Ps von VW eigentlich unkaputtbar , sowie der Opel 2,0i mit 115 Ps , unkaputtbare Dienstpferde sind , da gibt es welche die haben die 300.000 überschritten und laufen laufen laufen laufen…
Als sehr dankbar und Preisgünstig erweisen sich wie schon erwähnt Golf 3 mit obiger 1,8 Liter Maschine , sowie Passat Facelift ( ca 95 - 97 ) mit der 2,0 Liter Maschine .
Preisgünstig sind auch noch Toyota Starlet zu haben mit der 1,3 Liter 75 Ps Maschine , auch so ein unkaputtbarer Kollege .
aber egal welches Auto , ein Auto das 3 Jähre fährt ohne Reparaturen in dem Alter das wirst du nicht finden , die frage ist nur wie anfällig der ist .
deshalb rate ich mal vom Opel Omega B ab , der kennt seine Werkstattmeister per "DU " , hingegen ein Astra , wenn es nicht die kränkelnde 1,6 Liter 16 V Maschine ist , hat man meist einen guten Kauf gemacht .
von Corasa mit den 3 Zylinder Motörchen , rate ich auch ab , wenn der Wagen im Mittelgebirge bewegt werden soll , sowie von Peugeot mit Motoren unter 1,6 Liter , die saufen entweder wie ein Fass ohne Boden , oder sterben bei belastung .
von alten „Exoten“ rate ich ab , weil die zu selten auf dem Schrottplatz zu finden sind , falls man mal etwas braucht , weil ein Verkehrsschild genau in Fahrbahnmitte stand :smile:)

Hallo,

Ich muss einigen meiner Vorredner wiedersprechen. Ein guter Freund besitzt eine Autowerkstatt, von Ihm habe ich einiges lernen können. Man kann eigentlich sagen dass Japaner, VW´s, und ältere (!) Franzosen nie eine schlechte Wahl sind. Man muss auch nicht andauernd Geld reinstecken, wenn man lediglich Wert darauf legt, dass der Wagen fährt. Natürlich treten mit der Zeit kleine Mängel auf (vielleicht setzt der Wagen ein bisschen Rost an, oder dei Stoßdämpfer werden schwammig) aber zuverlässig sind solche Autos allemal. Kleiner Tipp: auf der Seite des ADACs gibts eine Checkliste, mit der man die häufigsten Mängel bei gebrauchten prüfenn kann.

Hallo!

ich will mir eine auto kaufen für ca. 2500€ (mein erstes auto)
mein problem ist ich habe keine ahnung von autos und habe auch
keine ahnung auf was ich achten muss.

Wenigstens gestehst Du Dir das ein und kannst Hilfe annehmen.

mir wäre eigentlich nur wichtig das der wagen vllt so 2-3
jahre hält ohne das ich wieder geld rein stecken muss, ist das
den realistisch???

Nein. So etwas gibt es auch neu nicht.
Bei einem alten Auto, und nur ein solches kommt bei dem Budget in Frage, ist Wartung noch viel wichtiger, als bei einem neueren Wagen.
Allerdings muss das nicht allzu viel kosten, ein jährlicher Ölwechsel mit VW Longlife 5W 40 kostet 150 Eur, mit 15W 40 Öl für einen älteren Motor 20 Eur…

und was ist bei baujahr und kilometer stand wichtig?

Oftmals sind ältere Modelle aus den 80ern und frühen 90ern besser verarbeitet, als neuere Autos. Das gilt aber nicht immer.
Eine hohe Laufleistung, die nur auf der Autobahn abgespult worden ist, ist besser als sehr wenige Stadt-Kilometer in vielen Jahren (der höchste Verschleiß passiert beim Kaltstart und in der Warmlaufphase. Ein Langstreckenfahrzeug läuft meist bei optimaler Betriebstemperatur).
Ein lückenloses Serviceheft ist ein absolutes Muss. Auch bei einem alten, günstigen Auto.
Ich persönlich kaufe, auch für Bekannte, niemals ein Auto, bei dem das Heft fehlt oder unvollständig ist.

Zudem ist auf die Abgasnorm und die Versicherungseinstufung zu achten.
Stichworte: KfZ-Steuer, Umweltzone, Typklassen. Letzteres führt bei stärkeren, alten Kleinwägen häufig zu bösem Erwachen.

es wäre auch super wenn mir jemand sagen könnte welche marken
und modelle ich am besten in betracht ziehen sollte.

Ergänzend zum bereits Geschriebenen könnte ein Mercedes Oldtimer in Frage kommen.
Vor 2 Jahren habe ich einen Mercedes W123 200 (Benziner, Limousine, das alte Taxi) für 1.500 Eur verkauft. 8 gute Reifen, etwas Rost, Substanz und Optik aber noch o.k., unter 150.000 Km, technisch o.k., 1.200 Eur in 15 Monaten investiert.
So etwas findet man immer mal wieder. Hier fehlte zwar das Serviceheft, da es aber ein Erbstück war wusste ich, dass das Auto mindestens alle 2 Jahre mal durchgesehen worden war. Der niedrige Km-Stand resultierte aus Stadt-Einsatz bei Rentnern. Eigentlich schlecht, bei dem motor jedoch kein Thema. Der 200er Vergaser säuft zwar ordentlich, allerdings, das kannst Du Dir ja selbst ausrechnen, machen 2 Liter Mehrverbrauch bei einer Jahresfahrleistung von 10.000 Km nicht allzu viel aus. Ein neues Steuergerät bei einem neueren Auto (der 200er hat keines) kostet schon das Doppelte.
Die Diesel sind lahm, aber legendär lange haltbar und meist unter 10 L / 100 Km zu bewegen.

Ausserdem ist das ein cooles Gefährt für Anfänger. Viel Platz, mit 95 PS zwar kein Rennwagen, aber man kann mit 140 in den Urlaub fahren und die ursprüngliche Technik stellt keine Werkstatt vor unlösbare Rätsel. Wenn solch ein Auto vernünftig gepflegt und gewartet wird, ist man damit zuverlässiger und sicherer unterwegs, als in so manchem neueren Kleinwagen.
Den Benz hatte ich für meinen Bruder gekauft, der damit seine ersten beiden Autofahrerjahre mit Freude hinter sich gebracht hatte.

Mit historischer Zulassung (sie sollte bereits vorhanden sein, bei 2.500 Eur ist das durchaus drin) gibt es kein Problem in Umweltzonen, Steuer und Versicherung sind sehr günstig. Allerdings müsste das über jemanden zugelassen werden, der noch ein Alltagsauto hat, z.B. Eltern. Sollte lösbar sein. Einfach nach Baujahr 1979 oder früher suchen. In dieses Raster fallen auch die ersten 126er S-Klassen. Sie sind zwar günstig, verbrauchen aber viel Sprit. Für Wenigfahrer auch eine Alternative als 280 SE.

Viel Spaß beim Suchen! Habe Dir unten ein paar Beispiele herausgesucht.

M.

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?i…

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?i…

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?i…

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?i…

Hallo Mathias,

Zudem ist auf die Abgasnorm und die Versicherungseinstufung zu
achten.

Richtig. Aber seit spätestens Mitte der 90er Jahre haben alle Benziner einen G-Kat und sind deswegen recht günstig in der Steuer. Einen Diesel dagegen kann man in der Preisklasse aus verschiedenen Gründen kurz gesagt vergessen.

200er Vergaser säuft zwar ordentlich, allerdings, das kannst
Du Dir ja selbst ausrechnen, machen 2 Liter Mehrverbrauch bei
einer Jahresfahrleistung von 10.000 Km nicht allzu viel aus.

Wenn da 2 Liter im Vergleich zum genannten Corsa oder Colt mal ausreichen. Generell ist die Überlegung aber nicht ganz falsch.

Die Diesel sind lahm, aber legendär lange haltbar und meist
unter 10 L / 100 Km zu bewegen.

… und steuerlich nicht zu finanzieren. Denn als Anfänger ist ein Auto mit H-Kennzeichen kaum möglich. Selbst wenn der Wagen auf jemand anders zugelassen wird, meistens darf den kein Fahranfänger fahren (s. Versicherungsbedingungen).

Wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass es in der Preisklasse vernünftige Exemplare gibt.

Beste Grüße
Guido

… meistens habe ich nach wagen, wie corsa, colt etc geguckt.

Hallo,
Du kannst auch alle Marken auf einmal finden, wenn Du bei mobile.de einfach keine Marke vorgibst.
Gruss Helmut

Hi,
kauf dir für das Geld einen 700er Volvo Kombi.
Der mit dem 2,3 Liter Motor mit 115 PS.
2 Jahre TÜV, Reifen einigermassen, dann brauchst du 2 Jahre überhaupt nichts investieren.
Die Volvos sind extrem langlebig, ich hatte bisher 4, jeder fast oder über 330000 km, überhaupt kein Problem.
Ersatzteile sind im Ernstfall relativ günstig und einfach einzubauen,
Der 115 PS lässt sich mit knapp 10 Litern fahren (meistens Stadt) und glaub keinem, der sagt, er braucht weniger mit gleichen PS und Gewicht. Die Karosserie ist vollverzinkt, also nie Rost, und die Technik kann jeder Landmaschinenmechaniker richten, einfach, robust und langlebig.
Es sollte nur kein GLT sein (Zahnriemen der Motorsteuerung heikel).
Du bekommst dafür ein supersicheres Auto, alles, was kleiner ist, würde ich mir heute nicht mehr kaufen.
Golf und Konsorten sind ok, aber für das Geld, das du für die Versicherung der „kleinen“ ausgibst, kannst du mit dem Volvo länger ans Benzin dranzahlen.
Natürlich muss man auch die Vorbesitzer anschauen, junge Autofahrer jagen gerne mal den kalten Motor durch die Landschaft, ein grosser Volvo wurde meist von langsameren Zeitgenossen bewegt, und auch vorsichtiger.
Grüsse
Joachim

Hallo!

Zudem ist auf die Abgasnorm und die Versicherungseinstufung zu
achten.

Richtig. Aber seit spätestens Mitte der 90er Jahre haben alle
Benziner einen G-Kat und sind deswegen recht günstig in der
Steuer. Einen Diesel dagegen kann man in der Preisklasse aus
verschiedenen Gründen kurz gesagt vergessen.

200er Vergaser säuft zwar ordentlich, allerdings, das kannst
Du Dir ja selbst ausrechnen, machen 2 Liter Mehrverbrauch bei
einer Jahresfahrleistung von 10.000 Km nicht allzu viel aus.

Wenn da 2 Liter im Vergleich zum genannten Corsa oder Colt mal
ausreichen. Generell ist die Überlegung aber nicht ganz
falsch.

Je nach dem, womit man vergleicht, dürfte der Unterschied in dieser Preisklasse bei 2 - 5 Litern liegen.

Eine realistische Gesamtrechnung unter Berücksichtigung der Versicherungs-, KfZ-Steuer- und Werkstattkosten dürfte dann unter dem Strich zu Ergebnissen auf ähnlichem Niveau führen.

Die Diesel sind lahm, aber legendär lange haltbar und meist
unter 10 L / 100 Km zu bewegen.

… und steuerlich nicht zu finanzieren. Denn als Anfänger ist
ein Auto mit H-Kennzeichen kaum möglich. Selbst wenn der Wagen
auf jemand anders zugelassen wird, meistens darf den kein
Fahranfänger fahren (s. Versicherungsbedingungen).

In meinen Versicherungsbedingungen habe ich eine solche Klausel nicht gefunden.
Dennoch ist das natürlich vorher zu prüfen.

Wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass es in der
Preisklasse vernünftige Exemplare gibt.

Meiner war mehr als „vernünftig“ und brachte 1.500 Eur mit 1 Jahr TÜV (neu wäre kein Problem gewesen).

Für das genannte Budget würde ich mir niemals einen ausgelutschten, unsicheren Kleinwagen kaufen.
Eher noch einen BMW 518i E34 oder einen Mercedes 190 1.8.

Durch den Öko-Hype und die Abwrack-Prämie sind die typischen günstigen Kleinwagen rarer und teurer geworden. Nur leider nicht sicherer und solider…

Gruß,
M.