Gebrauchtwagen - Welche Marke, welcher Händler?

Hallo Ihr!

Nachdem ich gestern bei x Autohändlern war, frag ich mich, welche MARKE eigentlich empfehlenswert ist für mich - das Auto soll ja billig sein, was aushalten - und noch gute zwei, drei Jahre fahren.
Zuerst war ich der Meinung, ein FORD wär wohl die billigste Lösung. Aber nachdem ich gestern gesehen hab, dass man das offensichtlich nicht so sagen kann - frag ich mich - und Euch!-, welche Marke/Modell ein passendes Wägelchen für mich sein könnt.

Außerdem die Frage:
Kann ich als Unkundige auch beim Gebrauchtwagenmarkt nach einem Auto suchen - oder ist es besser, beim Händler zu fragen?? Wie gesagt, ich bin leider (!!) eher blauäugig, was Autos betrifft - und fürchte, über den Tisch gezogen zu werden.
Außerdem hab ich das GEfühl, beim Gebrauchtwagenmarkt ists billiger - aber ist das besser? Wenn ich dann merke, das Auto hat zig Mängel - was dann??

Also - ich bin froh über Eure Antworten, was Ihr ja weiter unten auch schon mitgekriegt habt!

Heidi

Hallo Heidi,
als Unkundige gehst Du besser nicht auf einen Gebrauchtwagenmarkt.
Folgende Dinge sind evtl. zu beachten:

  • Rost an tragenden Teilen, Bremsleitungen, Radaufhängungen
    sollte
    nicht vorkommen. Sonst kommst Du nicht durch den nächsten TÜV.
  • Zustand des Motors, vor allem Ölverbrauch. Benzinmotoren
    sollten kaum Öl verbrauchen, mehr als 1 Liter auf 1000 km ist
    schrottreif. Dieselmotoren sind wesentlich langlebiger und
    robuster.
  • Du könntest Dir für das Auto Deiner Wahl einen Wartungsplan
    besorgen und mit den tatsächlich ausgeführten Arbeiten (die
    Werkstatt des Verkäufers hat das im Computer), dann weisst Du,
    welche teuren Sachen demnächst auf Dich zukommen (Radlager,
    Kupplung, Bremsen, Zahnriemen).
    Ansonsten kannst Du schauen, von welcher Marke noch viele alte Autos herumfahren, die haben dann alle lange gehalten.
    Im Internet sind folgende Seiten interessant für Käufer alter Autos: http://www.ebay.de; http://www.mobile.de; http://www.autoscout24.de;
    Da gibt es tausende Gebrauchte zu recht günstigen Preisen. Beim Händler ist es erheblich teurer, allerdings muß der Händler auch Garantie geben.
    In 3-4 Monaten verkaufe ich übrigens meinen Ford Fiesta Bj.91. Ist ein 1,8 Diesel und ist im letzten halben Jahr 20.000 km ohne jedes Problem gelaufen. Batterie, Kupplung, Zahnriemen, Dieselfilter, Dieselleitungen, Radlager vorn und Radbremszylinder vorn sind neu. Rechnungen sind natürlich vorhanden. Zwischen den Ölwechseln (alle 10.000 km) ist kein Ölverbrauch feststellbar. TÜV und ASU sind von 12/01 (ohne Mängel). Kosten soll das Teil nur 900,- Euro, weil er weiß ist und nicht besonders schön aussieht, aber dafür Top in Ordnung. Aber jetzt brauche ich den noch, bis der Neue da ist, den ich bestellt habe.

Gruß Tilo

MOD: Links klickbar gemacht (FH)

Hi Tilo,

Dieselmotoren sind wesentlich langlebiger und
robuster.

Das kan man so pauschal aber nicht sagen. Ausserdem lohnt sich für Wenigfahrer der Diesel nicht.

  • Du könntest Dir für das Auto Deiner Wahl einen Wartungsplan
    besorgen und mit den tatsächlich ausgeführten Arbeiten (die
    Werkstatt des Verkäufers hat das im Computer), dann weisst
    Du,
    welche teuren Sachen demnächst auf Dich zukommen (Radlager,
    Kupplung, Bremsen, Zahnriemen).

Gerade Radlager, Kupplung und Bremsen sind keine Verschleissteile, die nach Wartungsplan getauscht werden, sondern individuell nach Abnutzung erneuert werden müssen.
Gruss Sebastian

Hi Tilo,

Dieselmotoren sind wesentlich langlebiger und
robuster.

Das kan man so pauschal aber nicht sagen. Ausserdem lohnt sich
für Wenigfahrer der Diesel nicht.

Ich möchte da ein bischen wiedersprechen. Gerade bei alten Gebrauchten kommen bei Benzinern häufig Macken, die mit der Zündung (z.B. Zündverteiler) zusammenhängen und oft einige Zeit an Fehlersuche erfordern, was manchmal auch nicht ganz billig ist. Unterschätzt wird auch der Auspuff. Der ist bei Benzinern mit häufigen Kurzfahrten doch meist alle 2 Jahre fällig (Kondenswasseranfall im Inneren). Beim Diesel hält der ohne weiteres 10 Jahre und länger. Rechnet man diese Kosten gegen, dann ist der Diesel auch beim Wenigfahrer zumindest gleichwertig in den Kosten. Die meisten alten Vorkammerdiesel fahren auch völlig problemlos mit Pflanzenöl (nicht Biodiesel!), manche mit etwas Diesel zugemischt. Das kaufe ich zur Zeit für 0,54 Euro/Liter. Wenn ich mir die vielen Rapsfelder ansehe, wird der Preis dafür eher sinken und die nächste Mineralölsteuererhöhung kommt garantiert.

  • Du könntest Dir für das Auto Deiner Wahl einen Wartungsplan
    besorgen und mit den tatsächlich ausgeführten Arbeiten (die
    Werkstatt des Verkäufers hat das im Computer), dann weisst
    Du,
    welche teuren Sachen demnächst auf Dich zukommen (Radlager,
    Kupplung, Bremsen, Zahnriemen).

Gerade Radlager, Kupplung und Bremsen sind keine
Verschleissteile, die nach Wartungsplan getauscht werden,
sondern individuell nach Abnutzung erneuert werden müssen.
Gruss Sebastian

Selbstverständlich sind das keine Teile, die nach Plan getauscht werden. Aber diese Dinge haben eine durchschnittliche Lebensdauer und wenn die schon deutlich überschritten ist und noch kein Austausch erfolgte, dann muß man damit rechnen, das hier demnächst Kosten auflaufen, die deutlich über dem Kaufpreis des Autos liegen können. Bei mir passierte das nämlich alles innerhalb der ersten 5000 km nachdem ich das Auto gekauft hatte. Nach dieser Generalreparatur (nach und nach insgesamt 4500,-DM inkl. neuer Reifen) habe ich jetzt Ruhe und keinerlei Probleme mehr.

Gruss Tilo

Hi Tilo,::

Dieselmotoren sind wesentlich langlebiger und
robuster.

Das kan man so pauschal aber nicht sagen. Ausserdem lohnt sich
für Wenigfahrer der Diesel nicht.

Ich möchte da ein bischen wiedersprechen. Gerade bei alten
Gebrauchten kommen bei Benzinern häufig Macken, die mit der
Zündung (z.B. Zündverteiler) zusammenhängen und oft einige
Zeit an Fehlersuche erfordern, was manchmal auch nicht ganz
billig ist. Unterschätzt wird auch der Auspuff. Der ist bei
Benzinern mit häufigen Kurzfahrten doch meist alle 2 Jahre
fällig (Kondenswasseranfall im Inneren). Beim Diesel hält der
ohne weiteres 10 Jahre und länger. Rechnet man diese Kosten
gegen, dann ist der Diesel auch beim Wenigfahrer zumindest
gleichwertig in den Kosten. Die meisten alten Vorkammerdiesel
fahren auch völlig problemlos mit Pflanzenöl (nicht
Biodiesel!), manche mit etwas Diesel zugemischt. Das kaufe ich
zur Zeit für 0,54 Euro/Liter. Wenn ich mir die vielen
Rapsfelder ansehe, wird der Preis dafür eher sinken und die
nächste Mineralölsteuererhöhung kommt garantiert.

Also meine Erfahrungen sind da doch anders. Mein momentanes Auto ist Nr.50 in meiner Liste. Beim Diesel ist die Steuerlast höher, was bei Wenigfahrern mehr ausmacht als die Ersparnis beim Sprit.
Ausserdem gehen Reparaturen beim Diesel oft deutlich mehr ins Geld, als beim Benziner. Bevor ein Verteiler wirklich Mucken macht, hat ein Diesel meist keine Kompression mehr. Ist dieses Stadium beim Diesel erreicht, ist ein defekter Verteiler mit Heimwerkerwerkzeug zu tauschen. Allein der Zahnriemenwechsel ist beim Diesel deutlich problematischer. Soviele Pannen, wie meine Kollegen mit ihren TDI´s haben, hatte ich die ganzen letzten Jahre nicht. Modernste Dieselmotoren vertragen ausserdem kein Rapsöl. Wieviele Sätze Zündkerzen kann ich mir für den Preis von einem Satz Glühstiften kaufen?

  • Du könntest Dir für das Auto Deiner Wahl einen Wartungsplan
    besorgen und mit den tatsächlich ausgeführten Arbeiten (die
    Werkstatt des Verkäufers hat das im Computer), dann weisst
    Du,
    welche teuren Sachen demnächst auf Dich zukommen (Radlager,
    Kupplung, Bremsen, Zahnriemen).

Gerade Radlager, Kupplung und Bremsen sind keine
Verschleissteile, die nach Wartungsplan getauscht werden,
sondern individuell nach Abnutzung erneuert werden müssen.
Gruss Sebastian

Selbstverständlich sind das keine Teile, die nach Plan
getauscht werden. Aber diese Dinge haben eine
durchschnittliche Lebensdauer und wenn die schon deutlich
überschritten ist und noch kein Austausch erfolgte, dann muß
man damit rechnen, das hier demnächst Kosten auflaufen, die
deutlich über dem Kaufpreis des Autos liegen können. Bei mir
passierte das nämlich alles innerhalb der ersten 5000 km
nachdem ich das Auto gekauft hatte. Nach dieser
Generalreparatur (nach und nach insgesamt 4500,-DM inkl. neuer
Reifen) habe ich jetzt Ruhe und keinerlei Probleme mehr.

Der Verschleiss von Bremsen, Kupplung und Radlager hängt doch nun wirklich weniger mit der Laufleistung, als mit dem Fahrstil zusammen. Gerade bei den Teilen kann man eigentlich weniger von einer mittleren Lebensdauer sprechen. Bei manchen sind die Bremsen nach 20TKM fertig, bei anderen halten sie 50TKM.
Gerade Dein Beispiel ist nicht zu verallgemeinern. Sicher ist es prima, wenn gerade erst die „üblichen“ Verschleissteile getauscht wurden, wenn man einen Gebrauchtwagen kauft. Aber ich kenne genügend Leute, bei denen die Kupplung 150TKM gehalten hat.
Desweiteren gab es vor kurzem einige Tests, bei denen die Benzinerversion des Autos in den gesamten Unterhaltskosten nur unwesentlich teurer war, bei gleicher Laufleistung. Beim Opel Astra z.B. macht sich erst eine Ersparnis nach 200TKM bemerkbar.
Gruss Sebastian

Hallo Sebastian,

die Diskussion ist ganz interessant. Das alles ist sicher stark vom Einzelfall abhängig. Bei mir war die Kupplung übrigens nach 120000 km fertig und Ford empfielt einen Austausch ab 80000 km falls gerade sowieso Motor vom Getriebe getrennt ist wegen anderer Reparaturen.
Den Zahnriemen bekommt man für 300,- DM gewechselt (beide zusammen inkl. Material), kann man aber auch selbst machen, wenn es nicht gerade das erste Mal ist, das man am Motor bastelt und Benziner haben doch auch einen Zahnriemen (ausführliche Step by Step Anleitung ist in den ATU-Reparaturhandbüchern für jedes Modell verfügbar).
Ich kenne Dieselmotoren (keine TDI), mit über 450.000 km Laufleistung. Die hatten weder Kompressionsprobleme noch Ölverbrauch. Wegen der hohen Verdichtung sind diese Dinger einfach so robust gebaut, das sie im Vergleich zum Auto das ewige Leben haben.
Rapsöl lässt sich völlig problemlos in jedem TDI fahren. Allerdings vertragen die TDI’s auf Dauer kein kaltes Rapsöl. Man muß dort unmittelbar vor die Einspritzpumpe(n) eine Dieselvorheizung montieren, die das Rapsöl auf 70-90 Grad aufheizt. Dann kann 100% Rapsöl ohne negative Auswirkungen auf den Motor gefahren werden. Ein andere Seite sind die Kaltstartprobleme (kalter Motor springt sehr schlecht an) mit Rapsöl. Aber auch dafür gibt es die verschiedensten praktikablen und wenig aufwendigen Lösungen. Ich habe einen 110 PS TDI mit Chiptuning auf 148 PS. Der fährt seit fast 50.000 km Rapsöl. Während bei Vollast mit Diesel etwas Ruß entsteht, verbrennt das Rapsöl absolut sauber. Mein Ford Fiesta Diesel braucht immer etwas Diesel zugemischt, sonst springt er nicht an. Es gibt im Internet eine Hompage (mit ‚Diesel‘ und ‚Rapsöl‘ suchen) da ist einer 63.000 km Rapsöl mit einem Mercedes gefahren und hat das in einer Art Tagebuch dokumentiert. Von der Dekra hat er den Motor untersuchen lassen - alles bestens, blitzblank, weiter Rapsöl fahren haben die gesagt. Ist mit Fotos und Videos alles unterlegt.

Alles in allem fahre ich über 40.000 km im Jahr. Ich würde mir nie wieder einen Benziner kaufen. Schon weil ich mich über die Frechheit mit der Mineralölsteuer ärgere. Und wenn die Kraftfahrzeugsteuern weiter sich steigen, suche ich mir ein Billigland, gründe dort für ein paar Cent eine Scheinfirma und lasse darauf mein Auto zu. Dann ist auch das Problem mit den verbotenen Radarwarngeräten (die übrigens absolut zuverlässig funktionieren) keines mehr.

Gruß Tilo

Modernste Dieselmotoren vertragen

ausserdem kein Rapsöl.

Hallo Tilo,

die Diskussion ist ganz interessant. Das alles ist sicher
stark vom Einzelfall abhängig. Bei mir war die Kupplung
übrigens nach 120000 km fertig und Ford empfielt einen
Austausch ab 80000 km falls gerade sowieso Motor vom Getriebe
getrennt ist wegen anderer Reparaturen.
Den Zahnriemen bekommt man für 300,- DM gewechselt (beide
zusammen inkl. Material), kann man aber auch selbst machen,
wenn es nicht gerade das erste Mal ist, das man am Motor
bastelt und Benziner haben doch auch einen Zahnriemen
(ausführliche Step by Step Anleitung ist in den
ATU-Reparaturhandbüchern für jedes Modell verfügbar).

Also der Zahnriemenwechsel beim Diesel ist doch etwas anders, da ja hierbei die Einspritzpumpe ins Spiel kommt. Dagegen ist der Wechsel beim Benziner ein Lacher. Meist ist der Wechsel beim Diesel nicht ohne spezielles Einstellwerkzeug machbar.

Ich kenne Dieselmotoren (keine TDI), mit über 450.000 km
Laufleistung. Die hatten weder Kompressionsprobleme noch
Ölverbrauch. Wegen der hohen Verdichtung sind diese Dinger
einfach so robust gebaut, das sie im Vergleich zum Auto das
ewige Leben haben.

Oder eben auch nicht. Gerade moderne Diesel sind extrem hochgezüchtet und nicht gerade unanfällig. Meine alten VW habe ich mit Kilometerstand 250.000 und 320.000 verkauft. Dabei war es immernoch die erste Maschine, ungeöffnet. Auuserdem haben diese Diesel meist Langstrecke hinter sich. Das beansprucht einen Motor eben nicht so. Frag mal einen Taxifahrer der diese Laufleistung hat, wieviele Reparaturen er schon hinter sich hat.

Rapsöl lässt sich völlig problemlos in jedem TDI fahren.
Allerdings vertragen die TDI’s auf Dauer kein kaltes Rapsöl.
Man muß dort unmittelbar vor die Einspritzpumpe(n) eine
Dieselvorheizung montieren, die das Rapsöl auf 70-90 Grad
aufheizt. Dann kann 100% Rapsöl ohne negative Auswirkungen auf
den Motor gefahren werden. Ein andere Seite sind die
Kaltstartprobleme (kalter Motor springt sehr schlecht an) mit
Rapsöl. Aber auch dafür gibt es die verschiedensten
praktikablen und wenig aufwendigen Lösungen. Ich habe einen
110 PS TDI mit Chiptuning auf 148 PS. Der fährt seit fast
50.000 km Rapsöl. Während bei Vollast mit Diesel etwas Ruß
entsteht, verbrennt das Rapsöl absolut sauber. Mein Ford
Fiesta Diesel braucht immer etwas Diesel zugemischt, sonst
springt er nicht an. Es gibt im Internet eine Hompage (mit
‚Diesel‘ und ‚Rapsöl‘ suchen) da ist einer 63.000 km Rapsöl
mit einem Mercedes gefahren und hat das in einer Art Tagebuch
dokumentiert. Von der Dekra hat er den Motor untersuchen
lassen - alles bestens, blitzblank, weiter Rapsöl fahren haben
die gesagt. Ist mit Fotos und Videos alles unterlegt.

Sicher mag das funktionieren. Aber allein die Kosten für die Vorheizung sind im Prinzip schon zuviel, wenn man eben Wenigfahrer ist. Der VW Motor eines Freundes von mir sieht nach 270TKM auch noch prima aus.

Alles in allem fahre ich über 40.000 km im Jahr. Ich würde mir
nie wieder einen Benziner kaufen. Schon weil ich mich über die
Frechheit mit der Mineralölsteuer ärgere. Und wenn die
Kraftfahrzeugsteuern weiter sich steigen, suche ich mir ein
Billigland, gründe dort für ein paar Cent eine Scheinfirma und
lasse darauf mein Auto zu. Dann ist auch das Problem mit den
verbotenen Radarwarngeräten (die übrigens absolut zuverlässig
funktionieren) keines mehr.

Wie gesagt, bei den von Dir gefahrenen Kilometern lohnt sich sicher ein Diesel. Na klar kannst Du Dein Auto auch im Ausland zulassen (mein Bruder hat das mal gemacht), aber Du riskierst öfter kontrolliert zu werden. Und Radarwarner funktionieren nur da, wo auch mit Radar gemessen wird, was heutzutage kaum noch gemacht wird (Stattdessen Lichtschranke, Induktionsschleifen, Videoaufzeichnung auf der Autobahn oder aber Laserpistole).
Gruss Sebastian