Hallo Logistiker,
im Rahmen meiner Examensarbeit mache ich eine Umfrage, die an ca. 120 in Frage kommende Adressen versandt werden wird mit der Bitte um Bearbeitung und Rücksendung.
Auch wenn ich hoffe, dass es den betreffenden Instituten nichts ausmacht, auch den Rückumschlag eben durch die Frankiermaschine zu jagen, so denke ich, dass ich dennoch die Option bieten muss, dass ich die Portokosten übernehme. Schließlich möchte ich nicht auf einen ausgefüllten Fragebogen verzichten, weil jemand das Porto nicht zahlen mag. Aus diesem Gründe möchte ich auf die Rückumschläge gerne einen kleinen Aufdruck machen in der Art: „Falls keine Briefmarke zur Hand: Gebühr bezahlt Empfänger“.
Meine Fragen an euch:
- Geht das so ohne weiteres?
- Kostet es mich dann mehr als die normale Portogebühr (Strafgebühr)?
- Ich werde als Rückanschrift meine Privatadresse angeben - was passiert, wenn ich dann nicht da bin, wenn der Zusteller bei mir kassieren möchte?
Ich wäre dankbar, wenn jemand dazu fundierte Aussagen machen könnte. Falls es auch andere Wege gibt: Ich denke an die Nutzung der Deutschen Post AG.
Danke sagt: Claus
. Ich hatte auf deren Seiten schon mal geguckt, aber ohne Erfolg. Ganz nebenbei, ich finde die Post-Seiten schrecklich chaotisch und unübersichtlich…