ist es rechtens, dass neben der Grundgebühr noch nach Gewicht des Restmülls abgerechnet wird?
Der Sinn ist schon einleuchtend: nämlich dass jeder alles schön trennt und nur das Nötigste in den Restmüll gelangt. Aber: das ist doch ungerecht den Familien mit Wickelkindern gegenüber denn die (durchaus schweren) Windeln landen ja zwangsläufig im Restmüll. Wo sollte eine Familie da noch einsparen? Da kommt in einem Jahr natürlich eine erhebliche Summe zusammen die ein sowieso schon schlecht ausgestattetes Familienkonto der ersten Lebensjahres der Kinder schröpft.
ist es rechtens, dass neben der Grundgebühr noch nach Gewicht des
Restmülls abgerechnet wird?
ja das ist gerecht und fair.
Der Sinn ist schon einleuchtend: nämlich dass jeder alles schön
trennt und nur das Nötigste in den Restmüll gelangt.
Aber: das ist doch ungerecht den Familien mit Wickelkindern
gegenüber denn die (durchaus schweren) Windeln landen ja zwangsläufig
im Restmüll.
Warum ungerecht? man bezahlt den Müll den man „erzeugt“.
„Produziert“ man wenig Müll, zahlt man weniger…„produziert“ man
mehr Müll, zahlt man auch mehr.
Wo sollte eine Familie da noch einsparen?
Baumwollwindeln?!
Da spart man gleich doppelt.
Da kommt in einem Jahr natürlich eine erhebliche Summe zusammen die
ein sowieso schon schlecht ausgestattetes Familienkonto der ersten
Lebensjahres der Kinder schröpft.
ähm…man stelle sich vor, man müsste für zB. die Nachbarn mit
Drillingen den Müll mitbezahlen…oder man trennt hübsch alles und
hat kaum Müll und der Nachbar trennt nicht und man bezahlt seinen
Müll mit…
Wäre das gerecht?
Ich kann deine Frage zwar grundsätzlich nachvollziehen finde sie aber merkwürdig.
Ja, Kinder sind zusätzliche Menschen die in deinem Haushalt wohnen. Sie verursachen mehr Müll. Übrigens musst du auch mehr Essen kaufen, mehr Wasser verbrauchen, mehr Heizen und meistens brauchst du auch mehr Platz und musst daher mehr Miete bezahlen.
Kurz gesagt - Mehr Menschen verursachen mehr Kosten. Warum sollte ein älteres Ehepaar das seinen Müll sauber trennt genausoviel bezahlen wie eine vierköpfige Familie mit Wickelkindern? Wäre das gerechter?
ist es rechtens, dass neben der Grundgebühr noch nach Gewicht des
Restmülls abgerechnet wird?
ja das ist gerecht und fair.
Der Sinn ist schon einleuchtend: nämlich dass jeder alles schön
trennt und nur das Nötigste in den Restmüll gelangt.
Aber: das ist doch ungerecht den Familien mit Wickelkindern
gegenüber denn die (durchaus schweren) Windeln landen ja zwangsläufig
im Restmüll.
Warum ungerecht? man bezahlt den Müll den man „erzeugt“.
„Produziert“ man wenig Müll, zahlt man weniger…„produziert“
man
mehr Müll, zahlt man auch mehr.
sehe ich auch so, würde mich freuen, wenn das in unserer Stadt eingeführt werden würde.
Wo sollte eine Familie da noch einsparen?
Baumwollwindeln?!
Da spart man gleich doppelt.
…die Kinder schneller von der Windel abgewöhnen. Mit 1-1,5 Jahren kann ein Kind wunderbar aufs Töpfchen gehen. Weiß nicht, wie alt die Kinder sind, aber oft genug sieht man in der KiTa noch 3-jährige mit einer dicken Windel und Schnuller im Mund…ok das ist ein anderes Thema.
Da kommt in einem Jahr natürlich eine erhebliche Summe zusammen die
ein sowieso schon schlecht ausgestattetes Familienkonto der ersten
Lebensjahres der Kinder schröpft.
ähm…man stelle sich vor, man müsste für zB. die Nachbarn mit
Drillingen den Müll mitbezahlen…oder man trennt hübsch alles
und
hat kaum Müll und der Nachbar trennt nicht und man bezahlt
seinen
Müll mit…
Wäre das gerecht?
Mülltonne dann unbedingt zuschließen, weil sonst auch die Nachbarn ihr Zeug da rein tun.
Und dann einfach auf Stoffwindeln umsteigen. Die sind dann deutlich billiger
Manche Städte sind da großzügig und die Familien mit Wickelkinder bekommen Säcke, in denen sie die Windeln kostenlos entsorgen dürfen.
Diese werden dann nicht gewogen und mit dem Hausmüll entsorgt…