Hallo,
es geht um den Familiennamen des Kindes.
Die Mutter will kein gemeinsames Sorgerecht. Weil ihr der Vater
nicht geeignet erscheint ein Kind zu erziehen (Schulden, Unzuverlässig, Machogehabe usw.).
Sie möchte sehen, wie sich der Vater in der Partnerschaft mit Kind verhält. Sie ist immer noch der Ansicht, dass er Verantwortungsgefühl, Fürsorge entwickelt, wenn das Kind da ist.
Sollte sich das nicht einstellen, wird sie sich „im Interesse des Kindes“ von ihm trennen. Sie hatte sich kurzzeitig schon während der Schwangerschaft getrennt, ist aber zurückgekehrt, weil sie der Meinung war, dass sie -aufgrund der schwierigen Schwangerschaft- zu den Problemen beigetragen hat.
Nachdem sie wieder zurück ist, funktioniert es erträglich.
Der Vater kann alles standesamtliche i. d. R. noch im
Krankenhaus bei der Geburt regeln (Vaterschaft anerkennen)
wenn die Mutter der Namensgebung aber nicht explizit zustimmt
hat der Vater sendepause.
wie stimmt die Mutter zu ?
Wenn die Sache aber schon beim Namen scheitert, wie soll das
ganze denn als Familie weitergehen?
die Hoffnung stirbt wohl zuletzt. Der Mann ist fleissig, nett und alles, insgesamt eigentlich ein netter Kerl.
Aber eben Macho pur und Ansichten wie Frauen sein sollen und wie Kinder erzogen werden sollen … aus dem Mittelalter.
Was ist mit einem gemeinsamen Sorgerecht?
würdest Du das machen ? In diesem Fall ? Wo liegen die Vor- und Nachteile ?
Vielleicht wäre mal eine eingehende Beratung bezüglich
Sorgerecht, Unterhalt für Kind und Mutter ect. angebracht?
ja, da haben wir uns schon informiert und werden entsprechend handeln. Das Finanzielle ist eigentlich kein Problem, allenfalls Krankenversicherung.
Die Jugendämter bieten dazu Beratungen an.
Danke für den Tipp.
Gruss
Roger