grundsätzlich sollte man Geburtstage, etc. nicht als Terminserie sondern als „ganztägige Ereignisserie“ definieren. Dann gibt es zu den einzelnen Elementen keine Uhrzeit mehr und dann sollte es auch nicht mehr zu entsprechenden Problemen kommen. Ansonsten würde ich mal als Workaround die Zeitspanne deiner Terminserien einfach einkürzen. Also z.B. von 06:00 bis 20:00. Dann hast du morgens sechs und Abends vier Stunden Puffer für abweichende Zeitzonen, ohne dass der Termin die Tagesgrenze überschreitet.
Gruß vom Wiz
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
grundsätzlich sollte man Geburtstage, etc. nicht als
Terminserie sondern als „ganztägige Ereignisserie“ definieren.
Das macht Outlook aber automatisch so? Und bei Serien hab ich den Haken für „ganztägige Ereignisse“, den man bei normalen Terminen setzen kann, grade nicht gesehen. Wo versteckt der sich?
Dann gibt es zu den einzelnen Elementen keine Uhrzeit mehr und
dann sollte es auch nicht mehr zu entsprechenden Problemen
kommen. Ansonsten würde ich mal als Workaround die Zeitspanne
deiner Terminserien einfach einkürzen. Also z.B. von 06:00 bis
20:00. Dann hast du morgens sechs und Abends vier Stunden
Puffer für abweichende Zeitzonen, ohne dass der Termin die
Tagesgrenze überschreitet.
Londoner Zeit = GMT (Greewich Mean Time), nicht GMT+1 (das
wäre z.B. wieder deutsche Zeit)
Evtl. liegts ja nur daran. Oder warst Du auch darin gerade
verwirrt?
Ich bin zwar was die Geburtstage angeht leicht verwirrt (auch wenn ich jetzt heute doch eine Geburtstags-Mail rausgeschickt hab), aber wie spät es ist, weiß ich gerade noch *lach*
Weil wir hier auch Sommerzeit haben, ist die britische Zeit der GMT im Moment um eine Stunde voraus. Nachzulesen hier: http://wwp.greenwichmeantime.com/