Ich muss es mal loswerden, was in der letzten Zeit an gecoverten Müll rausgekommt ist nicht mehr auszuhalten. Fällt den jungen Musikern nichts mehr ein, als Texte zu übernehmen und ein bisschen was an der Musik zu verändern. 90% des gecoverten kann man vergessen. Ausnahmen gibt es: z. B. Phil Collins ----> You can´t hurry love (Original Supremes) Um nur einen zu nennen. Bin gespannt auf eure Meinung!!!
Ich muss es mal loswerden, was in der
letzten Zeit an gecoverten Müll
rausgekommt ist nicht mehr auszuhalten.
Fällt den jungen Musikern nichts mehr
ein, als Texte zu übernehmen und ein
bisschen was an der Musik zu verändern.
90% des gecoverten kann man vergessen.
Ausnahmen gibt es: z. B. Phil Collins
----> You can´t hurry love (Original
Supremes) Um nur einen zu nennen. Bin
gespannt auf eure Meinung!!!
oder the man who sold the world von nirvana /david bowie
oder last kiss von pearl jam/ keine ahnung
oder rusty cage von johnny cash / soundgarden
generell lässt sich wohl sagen, dass rockmusiker, die andere covern, nur selten die stücke versauen, weil sie sie meistens (oft…) nur covern, weil sie den orignial-interperten tribut zollen wollen oder einfach nur die stücke lieben, während diese teenie-popidole a la „a-teens“ einfach nur schlecht und vor allem reine geldmacherei sind.
Tja, da hast Du wohl recht. Aber für wen wird die Musik gemacht? Nach 20-30 Jahren ist ein Titel bei den „jüngeren“ wohl kaum noch bekannt. Und ein guter Titel ist halt gut und lässt sich verkaufen- Die Kohle zählt. Wirklich gute Cover gibt es kaum.
Ach ja, gute Cover:
I am The walrus, Beatles/Spooky Tooth
Stormy Monday, T-Bone Walker/Diverse
Wichtig ist ja wohl, daß man einen Song so bringt, daß es ein „eigener“ mit Respekt vor dem Original, wird.
Und da sind wir bei Phillie-Baby: Er war ein guter Rock- Musiker und ist ein guter Pop-Musiker (ich sage daß, obwohl ich seine Musik hasse!), aber von Soul hat er keine Ahnung. Die Version der Supremes ist ja wohl um Klassen besser. Ach ja, ein Beispiel dafür, daß ein Cover besser sein kann als das Original: With A Little Help From My Friends.
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Al Jarreau - Your Song (Orig.: Elton
John) Es ist für die meisten Musiker eine
Ehre, von Al Jarreau gecovered zu werden.
Stimmt - aber im Jazz liegt die Sache ja ohnehin ein bißchen anders; die schönen, alten „Standards“ gut, neu und originell spielen zu können, ist eine Kunst für sich.
Insofern könnte man vielleicht sagen, daß es „eine Ehre“ für die meisten Musiker ist, von einem hervorragenden Jazzer „gecovert“ zu werden. Glanzvolle Beispiele: Cindy Lauper’s „Time After Time“ in der Version von Miles Davis, Neil Youngs „Harvest Moon“ von Cassandra Wilson oder die „New Standards“-CD von Herbie Hancock.
Es stimmt schon, die meisten
Cover-Versionen sind kommerziell
orientierte Recycling-Aktionen. Selbst
was komponieren ist halt viel schwerer
…
Für den Pop-Bereich hast Du völlig recht! (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).
Tribut & Respekt? Hüstel…
Hi
Ich halte ja grundsätzlich auch nichts von Coverversionen. Auch bei mir gibt es einige Ausnahmen , die mir gefallen. Aber ich kann es einfach nicht mehr hören wenn gesagt wird, dass gute (richtige) Musiker etwas covern um jemand anders zu zeigen, dass man ihn ja ach so toll findet. Ich bezweifle nicht, dass die Leute, die covern, das stück und den Originalinterpreten gut finden. Aber dann sollen sie es gefälligst im Probenraum zum Spaß spielen und nicht verkaufen. Beim Geld hört der Spaß auf.Ich weiß schon, dass v.a. die leute mit den rechten an den Songs verdienen(wer auch immer die im einzelnen haben mag) aber trotzdem.
Ciao
Claudia
Ich halte ja grundsätzlich auch nichts
von Coverversionen. Auch bei mir gibt es
einige Ausnahmen , die mir gefallen. Aber
ich kann es einfach nicht mehr hören wenn
gesagt wird, dass gute (richtige) Musiker
etwas covern um jemand anders zu zeigen,
dass man ihn ja ach so toll findet. Ich
bezweifle nicht, dass die Leute, die
covern, das stück und den
Originalinterpreten gut finden. Aber dann
sollen sie es gefälligst im Probenraum
zum Spaß spielen und nicht verkaufen.
Beim Geld hört der Spaß auf.Ich weiß
schon, dass v.a. die leute mit den
rechten an den Songs verdienen(wer auch
immer die im einzelnen haben mag) aber
trotzdem.
oft sind ja auch solche coverversionen nur bei live-autritten zu finden.
nirvana haben einiges an liedern für die „unplugged“ gecovert, und pearl jam spielen immer songs, die sie selbst gut finden auf ihren konzerten.
auch metallica und creed und was weiss ich wer noch spielen meistens diese stüce erst einmal live ein, weil sie sie gut finden.
und dann -wahrscheinlich- bekommen sie ein fettes feedback von den fans, die das ganze kaufen wollen, weil ihnen die version gefällt.
bei tribute-alben ist das ähnlich. klar wollen die leute auch geld machen, alles andere zu behaupten wäre lächerlich.
aber im gegensatz zu gewissen oli ps denke ich ebenso, dass rockmusiker es eben nicht NUR deswegen tun, auch wenn sie es wahrschienlch im hinterkopf haben.