Nachdem ich die Neuverfilmung des Filmes „The Timemachine“ gesehen habe, habe ich mir am Ende folgende Fragen gestellt:
Warum hat der Brain-Morlok den Professor am Ende in seine Zeit zurückreisen lassen wollen? Um zu verhindern, dass sich die Welt so verändert, wie sie sich verändert hat. Also dass keine zwei Spezies entstehen? Er sagte zum Professor, „…sowie ich ein Produkt von Dir bin.“ Wäre der Verlauf der Geschichte tatsächlich anders gewesen, wenn Alexander (Prof.) keine Zeitreise unternommen hätte? Er hat doch nichts getan, außer dass er aus seiner Zeit verschwunden ist.
Warum hat der Brain-Morlok den Professor am Ende in seine Zeit
zurückreisen lassen wollen? Um zu verhindern, dass sich die
Welt so verändert, wie sie sich verändert hat. Also dass keine
zwei Spezies entstehen? Er sagte zum Professor, „…sowie ich
ein Produkt von Dir bin.“ Wäre der Verlauf der Geschichte
tatsächlich anders gewesen, wenn Alexander (Prof.) keine
Zeitreise unternommen hätte? Er hat doch nichts getan, außer
dass er aus seiner Zeit verschwunden ist.
Hi Gerrit,
stimmt, er hat mit seiner Zeitmaschine in der Vergangenheit nichts verändert, konnte er ja gar nicht wie er feststellen musste als er vergeblich versucht hat seine Freundin mit Hilfe der Maschine zu retten. Und ausserdem hat ja keiner die Maschine nachgebaut oder genutzt (siehe Museumsszene). Mit dem „Produkt von Dir…“ hat der bestimmt einfach nur gemeint dass er ja in gewissem Sinne ein Nachfahre von ihm ist. Allerdings glaube ich, er wollte ihn zurückschicken, weil er ja den Leuten die in diesen Felsen (?) gewohnt haben versucht hat zu helfen. Gute Frage eigentlich.
Es ist schon länger her, dass ich den Film gesehen habe (als er im Kino lief) aber ich fand ihn sehr beeindruckend, auch wenn er mir teilweise doch sehr unheimlich war (bin da ein ziemliches Weichei).
der Film war klasse.
Meiner Meinung aber hat der Professor dann die Geschichte verändert als er in seine Zeitmaschine gestiegen ist. Er hätte ja sonst unterrichtet und die Haushälterin wäre auch bei ihm geblieben. Somit ist das ja eigentlich schon ein Eingriff in die Zukunft. Klar das er seine Freundin nicht retten konnte weil er ja sonst nie die Zeitmaschine erfunden hätte.
Was ich nicht so richtig verstanden habe ist, wie der ober Morlok ( falsch geschrieben wa ? ) vernichtet werden konnte? Der Professor ist ja wieder in die Zeit zurück um seine „neue“ Freundin ( die mit dem Jungen ) zu retten. Dann hätte aber auch der ober Morlok wieder leben müssen. Seine erste Freundin ( weswegen er ja die Maschine gebaut hat ) hat ja auch immer gelebt als er die Zeit zurück gedreht hat.
Oder hat er ihn vernichtet und ist dann in der Zeit 10 min. nach seiner Vernichtung zurück gekommen?
Fackt ist für mich. Der Film macht nachdenklich. Was Zeit alles macht und das die weiter läuft, egal ob ich, meine Nachkommen oder sonst etwas da sind, schon verstorben oder was mit der Welt passiert. Die Zeit läuft weiter.
In 200 Jahren steht das Haus vielleicht nicht mehr in dem ich jetzt wohne. Es interessiert niemanden ob ich 200 Jahre zuvor an diesem Platz mal gesessen habe.
Der Film hat bei mir reichlich Gedankenstoff hinterlassen.
Meiner Meinung aber hat der Professor dann die Geschichte
verändert als er in seine Zeitmaschine gestiegen ist. Er hätte
ja sonst unterrichtet und die Haushälterin wäre auch bei ihm
geblieben. Somit ist das ja eigentlich schon ein Eingriff in
die Zukunft. Klar das er seine Freundin nicht retten konnte
weil er ja sonst nie die Zeitmaschine erfunden hätte.
Was ich nicht so richtig verstanden habe ist, wie der ober
Morlok ( falsch geschrieben wa ? ) vernichtet werden konnte?
Der Professor ist ja wieder in die Zeit zurück um seine „neue“
Freundin ( die mit dem Jungen ) zu retten. Dann hätte aber
auch der ober Morlok wieder leben müssen. Seine erste Freundin
( weswegen er ja die Maschine gebaut hat ) hat ja auch immer
gelebt als er die Zeit zurück gedreht hat.
Oder hat er ihn vernichtet und ist dann in der Zeit 10 min.
nach seiner Vernichtung zurück gekommen?
Das mit den 10 min. wird wohl so sein. Eigentlich reichen auch zehn Sekunden. Oder noch weniger.
Fackt ist für mich. Der Film macht nachdenklich. Was Zeit
alles macht und das die weiter läuft, egal ob ich, meine
Nachkommen oder sonst etwas da sind, schon verstorben oder was
mit der Welt passiert. Die Zeit läuft weiter.
In 200 Jahren steht das Haus vielleicht nicht mehr in dem ich
jetzt wohne. Es interessiert niemanden ob ich 200 Jahre zuvor
an diesem Platz mal gesessen habe.
Der Film hat bei mir reichlich Gedankenstoff hinterlassen.
So auch bei mir. Aber so ist es mit Zeitreise-Geschichten immer.
Vielleicht kommen noch Anregungen.
Nur ein Kommentar zu diesem Film: PEINLICH!
Wer das Original kennt, bekommt bei diesem Film das große Kotz…! Neben ein paar netten Computereffekten bietet der Film absolut nichts, wo es drüber lohnt nachzudenken!
Nur ein Kommentar zu diesem Film: PEINLICH!
Wer das Original kennt, bekommt bei diesem Film das große
Kotz…! Neben ein paar netten Computereffekten bietet der
Film absolut nichts, wo es drüber lohnt nachzudenken!
Du scheinst den alten Film gut zu kennen.Vielleicht kannst Du mir diese Frage beantworten.
Es geht um die Schlußszene als Filby der Angestellten erklärt das George die Zeitmaschine aus dem Garten wieder zurück in die Werkstatt geschoben hat.
Kurze Zeit später als Filby gehen will , sieht die Angestellte das ein Buch fehlt.
Filby fragt dann:Welches Buch würden sie mitnehmen?
Um was für ein Buch könnte es sich da handeln?Die Bibel?