Hallo Experten,
wer das weiß, ist wirklich gut:
suche ein gedicht von einem Deutschen (Romantiker?) in dem die Gesellschaft als Boot beschrieben wird, wo die einem oben die Seeluft geniessen und die anderen unten im dunkeln rudern.
So. Was ist das?
Vielen Dank!
Hugo von Hoffmannstal,
Manche freilich …
Manche freilich müssen drunten sterben,
Wo die schweren Ruder die Schiffe streifen,
Andre wohnen bei dem Steuer droben,
kennen Vogelflug und die Länder der Sterne.
Fritz
Noch ein Link:
http://www.gutenberg2000.de/hofmanns/gedichte/knbae.htm
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
1 „Gefällt mir“