Hallo.
Ich erinnere mich an so ein Gedicht, in dem in jeder Strophe die Wörter deinigen, meinigen und seinigen vorkommen und in dem Kontext immer auf den Arsch anspielen, aber das Bezugswort ist dann jedesmal ein anderes.
Der Anfang ist in etwa:
_Es sprach eins mein Vater: Wir gehen ins Theater!
Weiß jemand von euch, von wem das Gedicht ist und wie es heißt?
Grüße
Ostlandreiter_
Hallo,
Diu findest es auch hier: http://cazoo.org/folksongs/ZumSohne.htm
Gruß
Eckard
Eine wahre Liedtext-Fundgrube
ist das!
http://cazoo.org/folksongs/ZumSohne.htm
Danke für den Link!
Helene
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Hallo,
Diu findest es auch hier:
http://cazoo.org/folksongs/ZumSohne.htm
Gruß
Eckard
Geniales Gedicht, gefällt mir! 
Gibts da auch eine Melodie dazu ?
Aber ja, Didi.
Ich kann sie dir ja mal vorsingen oder auf der Mundharmonika vorspielen 
Ich versuchs mal mit Capella zusammenzutippen, kann aber ein wenig dauern!
Gruß
Eckard
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
So, hier ist die Melodie dazu:
http://www.die-postlers.de/pix/vus.jpg
Gruß
Eckard
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Das war es 
Danke euch, dieses Gedicht hatte ich gesucht!
Vielleicht finde ich jetz auch noch den Auztor und das Entstehungsjahr heraus.
Grüße
Ostlandreiter