Ich suche ein Gedicht (oder evtl. auch eine kleine Geschichte) über einen Baum.
Sollte nicht zu lang sein und zu einem kleinen Mädchen zu ihrer Taufe passen. Also feierlich und nicht negativ, aber nicht zuuuu moralisierend.
Ich finde nichts. Ich finde nur so Negatives *seufz*
Ich suche ein Gedicht (oder evtl. auch eine kleine Geschichte)
über einen Baum.
Sollte nicht zu lang sein und zu einem kleinen Mädchen zu
ihrer Taufe passen. Also feierlich und nicht negativ, aber
nicht zuuuu moralisierend.
Ich finde nichts. Ich finde nur so Negatives *seufz*
Vielleicht sowas ? Was möchtest du mit dem Gedicht ? Es vortragen ? Und wieso Baum ?
Schnack, Friedrich (1888-1977)
Die Linde
Unter deinem mächtigen Gestühle
Überfällt mich ahnungslose Kühle,
Strömt mich an des Sommers Atemstoß,
Und ich spüre aus der Blätter Wehen
Fremden Lebens heimliches Geschehen,
Deine Seele groß.
Wie sie sich verzweigt im Baume,
Aufwärts steigt und wirkt im Raume,
Überwindend ihren Erdengrund:
Wie sie schauert, klingt und leuchtet,
Lichtgesalbt und regenangefeuchtet,
Mit dem Himmel schloss sie ihren Bund.
Wölbig wohnen, wunderbare Haube,
Licht und Finsternis in deinem Laube,
Nacht und Tag.
Wenn die Abendsterne blinken,
Wenn die Morgensterne sinken,
Grüßt sie deines Herzens Schlag.
Apfelbaum…aha…
wie wärs denn mit Matthias Claudius ?
Zwar nicht besonders feierlich aber ich finde recht fröhlich
Apfelkantate /Das Apfeljahr
Der Apfel war nicht gleich am Baum
Da war erst lauter Blüte.
Das war erst lauter Blütenschaum
und lauter Lieb und Güte.
Dann waren Blätter grün an grün
und grün an grün nur Blätter.
Die Amsel nach des Tages Mühn,
sie sang ihr Abendlied gar kühn
und auch bei Regenwetter.
Der Herbst, der macht die Blätter steif
der Sommer muß sich packen.
Hei! Daß ich auf die Finger pfeif
da sind die ersten Äpfel reif
und haben rote Backen.
Und was bei Sonn` und Himmel war
erquickt nun Mund und Magen
und macht die Augen hell und klar.
So rundet sich das Apfeljahr
und mehr ist nicht zu sagen.
Danke, den Link hatte ich gestern auch noch gefunden!
Nachdem Marion mich mit ihrem Apfelbaumgedicht auf die Idee gebracht hat, mal nach ‚Apfelbaum‘ und ‚Gedicht‘ zu suchen!
Kriegst trotzdem 'nen *
Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß,
der erfährt die Wahrheit. Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um
das Einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens.
Ein zartes Pflänzchen grün und fein
braucht zum Leben Sonnenschein
auch giessen muß mans sonst gehts ein
damit das Ampfelbäumelein
kann wachsen und gedeihen
Groß werden soll dieser Baum mit Dir
ich pflanze ihn direkt vor Deine Tür
So kannst Du ihn immer sehen hier
Wenn ihr dann mal größer seid
teilt eure Freud und euer Leid
Ja das habe ich selbst gedichtet. Gefällt es Dir nicht?
Hatte leider nicht so viel Zeit sonst wäre mir bestimmt was besseres eingefallen. Aber wenn Du möchtest kann ich mir gerne noch einmal kreative Gedanken machen.
Das ist doch zur Taufe??? Wann ist diese denn und in welchem Zusammenhang stehst Du mit dem Kind? Es ist doch ein Mädchen, oder??? Wäre sehr hilfreich! Das Gedicht sollte doch auch kindgerecht sein, oder eher nicht???
Ja das habe ich selbst gedichtet. Gefällt es Dir nicht?
Huch, das klang doch nicht so, oder?
Doch, finde ich ganz prima!
Hatte leider nicht so viel Zeit sonst wäre mir bestimmt was
besseres eingefallen. Aber wenn Du möchtest kann ich mir gerne
noch einmal kreative Gedanken machen.
Also, ich fand das schon klasse! Hätt ich nämlich nie hingekriegt.
Das ist doch zur Taufe??? Wann ist diese denn und in welchem
Zusammenhang stehst Du mit dem Kind? Es ist doch ein Mädchen,
oder??? Wäre sehr hilfreich! Das Gedicht sollte doch auch
kindgerecht sein, oder eher nicht???
Ja, zur Taufe, ein, Mädchen und sie ist die 1. Tochter meiner Sandkastenfreundin.