Hier sitz ich nun in feuchten Tüchern, studiere die Gesetzesbücher…
Wer hat den vollständigen Text, bitte zumailen
Vielen Dank vorab!!
Hier sitz ich nun in feuchten Tüchern, studiere die Gesetzesbücher…
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Die unmögliche Tatsache
Palmström, etwas schon an Jahren,
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.
„Wie war“ (spricht er sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
"möglich, wie dieses Unglück, ja -:
daß es überhaupt geschah?
Ist die Staatskunst anzuklagen
in bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?
Oder war vielmehr verboten,
hier Lebendige zu den Toten
umzuwandeln, - kurz und schlicht:
D u r f t e hier der Kutscher nicht -?"
Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!
Und er kommt zu dem Ergebnis:
"Nur ein Traum war das Erlebnis.
„Weil“, wo schließt er messerscharf,
„nicht sein k a n n, was nicht sein d a r f.“
Gruß, Fabienne
Der Radfahrer (Autor unbekannt)
Ein Radler der es eilig hat,
fährt durch die Straßen dieser Stadt.
Er achtet nicht des Wegs genau
und stößt so gegen eine Frau,
die in dem Zustand sich befindet,
der Hoffnung auf ein Kind begründet.
Der Aufprall und der Schreck,
nehmen ihr die Hoffnung weg.
Hat, so lautet nun die Frage,
der Radler im Falle einer Klage,
als Schädiger in Schadensfällen,
den Zustand wieder herzustellen?
Gruß Norbert
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