Hallo ihr netten Literaturkundigen,
wie im Titel schon zu lesen ist:
„Der Nachtflapp gurrt im Untergebölk“
ist leider die einzige Zeile, die wörtlich erinnert wird. Ansonsten ist noch zu sagen, dass noch sehr viel mehr Eigenwortschöpfungen vorkommen, und der ursprüngliche Sucher (der nicht ich bin) es als „total schräg“ beschrieben hat. Er hat es schon in der Grundschule gelesen, und ist nicht der Jüngste. Wir reden hier also wahrscheinlich von den frühen Sechzigern des letzten Jahrhundert (booaahh! Ey, is det 'n seltsamer Ausdruck, ditt!). Morgenstern und Ringelnatz, die ihm vorgeschlagen wurden, hat er schon durch, war nichts. Google war auch Fehlanzeige und für die Freiburger Anthologie ist es wohl zu jung.
Weiß hier wer was? Weitere Tipps für Dichter, die auch „Sprachnonsens“ gemacht haben?
Freude und Dank würden selbstverständlich in angemessener Weise dargebracht werden!
Herzlich
Renate