Gedichtsuche, hab nur eine Zeile

Hallo ihr netten Literaturkundigen,

wie im Titel schon zu lesen ist:

„Der Nachtflapp gurrt im Untergebölk“

ist leider die einzige Zeile, die wörtlich erinnert wird. Ansonsten ist noch zu sagen, dass noch sehr viel mehr Eigenwortschöpfungen vorkommen, und der ursprüngliche Sucher (der nicht ich bin) es als „total schräg“ beschrieben hat. Er hat es schon in der Grundschule gelesen, und ist nicht der Jüngste. Wir reden hier also wahrscheinlich von den frühen Sechzigern des letzten Jahrhundert (booaahh! Ey, is det 'n seltsamer Ausdruck, ditt!). Morgenstern und Ringelnatz, die ihm vorgeschlagen wurden, hat er schon durch, war nichts. Google war auch Fehlanzeige und für die Freiburger Anthologie ist es wohl zu jung.
Weiß hier wer was? Weitere Tipps für Dichter, die auch „Sprachnonsens“ gemacht haben?

Freude und Dank würden selbstverständlich in angemessener Weise dargebracht werden!

Herzlich
Renate

Guten Morgen!

„Der Nachtflapp gurrt im Untergebölk“

Für mich klingt das nach einer nicht dehr verbreiteten Übersetzung von Lewis Carroll (=> Jabberwocky); aber auch Edward Lear kommt in Frage.

Gruß Fritz

Guten (sehr) frühen Morgen!
Hallo Fritz,

spät, aber nicht zu spät *hoff*, sollst du doch noch erfahren, dass ich
1.) mich über Antwort gefreut habe. Und
2.) dir dafür danke.

Die von dir angebotenen Informationen werde ich getreulich weiterleiten. Dann soll der Sucher schauen, ob ihm das weiterhilft.

Herzlich
Renate