gefälschte Impffolgenstudie

Hallo zusammen!

Diese Meldung geht ja gerade wieder durch die Presse:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedi…

Wird das von Impfgegnern überhaupt wahrgenommen? Was sagen die dazu?
Bleiben noch Argumente übrig, die gegen Impfungen sprechen?

Ich will hier gar nicht eine hochemotionale Impfdebatte erneuern, mich interessieren einfach ganz sachlich die Argumente - auch wenn genau das immer wieder schwierig ist :smile:

Danke Euch und Grüße
kernig

Moin, kernig,

dass eine Studie fälschlicherweise einer Impfung einen bestimmten Folgeschaden zuordnet, ändert nichts daran, dass jede Impfung mit Risiken verbunden ist. Und die bewertet halt jeder anders.

Gruß Ralf

iese Meldung geht ja gerade wieder durch die Presse:

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedi…

Wird das von Impfgegnern überhaupt wahrgenommen? Was sagen die
dazu?
Bleiben noch Argumente übrig, die gegen Impfungen sprechen?

Im Prinzip: Nein. Allerdings läßt sich aus dem Lancet-Artikel keine Folgerung ziehen.
Eine Studie mit 12 Probanden ist ein Witz und man muß über das Lektorat der Lancet den Kopf schütteln - meiner Meiner Meinung nach gehört es dringend ausgewechselt.

Einen Gegenversuch gab es vor Jahren in Coburg. Dort hatten alle Kinderärzte ihr Gehirn abgeschaltet und bekämpften die Masern-Impfung. Mit dem Ergebnis, daß man endlich mal wieder natürlich ablaufende Masern sah mit den entsprechenden schrecklichen Spätschäden.

Schräge Dinge kommen in der Forschung natürlich vor, aber meistens betrifft das die Pharmaindustrie udn deren Medikamentenherstellung.

Es sei denn, man macht der Pharmaindustrie so ein wunderbares Geschenk wie mit dem Schweinegrippevirus

Hallo kernig,

Diese Meldung geht ja gerade wieder durch die Presse:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedi…

Wird das von Impfgegnern überhaupt wahrgenommen? Was sagen die
dazu?
Bleiben noch Argumente übrig, die gegen Impfungen sprechen?

was mich noch mehr erschreckt als die Fälschung der Befunde, ist, dass die renommierte medizinische Zeitschrift erst nach 12 (!) Jahren reagiert. Da könnte man meinen, die Redakteure hätten etwas von der Bestechungssumme abbekommen.

Montanus

Wird das von Impfgegnern überhaupt wahrgenommen? Was sagen die
dazu?
Bleiben noch Argumente übrig, die gegen Impfungen sprechen?

Jede Impfung hat ein Risiko. Dass muss gegen den Nutzen abgewägt werden. H1N1 war so ein grenzwertiger Fall, die HPV-Impfung wird ja auch nicht ganz unstrittig betrachtet.

Radikale Impfgegner können sich in medizinisch gut versorgten Teilen der Welt halbwegs darauf verlassen, dass durch die Mehrzahl verantwortungsvoll handelnder Eltern und Ärzte Krankheiten nahezu ausgerottet sind, aber ich sehe in diesem Handeln etwas, was Schmarotzern gleich ist.

Diskutieren und Argumentieren hilft garantiert nichts - deren Glaube ist dem einer Religion gleich. So gibt es ja auch HIV-positive, die jeglichen Zusammenhang zwischen HIV und AIDS abstreiten und trotz ihrer Infektion fröhlich ungeschützt durch die Weltgeschichte v*geln.

Dass hier eine Studie gefälscht wurde, um Schadenersatzforderungen einklagen zu können, ist skandalös. Andererseits:
Eine Studie mit 12 (zwölf???) Kindern? Ist das nicht an sich schon lächerlich???