Hallo,
kann der potentielle Arbeitgeber eigentlich irgendwie durch Behörden heruasbekommen, dass man einen gefakten Lebenslauf hat ?
Gruß
Aaliyah
Hallo,
kann der potentielle Arbeitgeber eigentlich irgendwie durch Behörden heruasbekommen, dass man einen gefakten Lebenslauf hat ?
Gruß
Aaliyah
Hallo Aaliyah,
kann der potentielle Arbeitgeber eigentlich irgendwie durch
Behörden heruasbekommen, dass man einen gefakten Lebenslauf
hat ?
ja, die Frage ist: rechtfertigt es den Aufwand und die Kosten?
Grüße aus Essen
Wolfgang
Auch hallo.
Wieso sollte er dazu eine Behörde aufsuchen: www.google.de @ „Mister X“
Pech, wenn einen die Teilnahmeliste an einem Marathonlauf die Geschichte von wg. Krankheit in die Quere kommt…
HTH
mfg M.L.
Hallo Aaliyah,
was zur Hölle haste denn nun schon wieder vor? *Kopfschüttel*
Aber zu Deiner Frage: sicherlich KANN ein Arbeitgeber anfangen, Deinen Lebenslauf zu überprüfen. Er KANN bei der angegebenen Uni anrufen und fragen ob Herr Aaliyah von 1991 bis 1999 dort studiert hat und einen Abschluss mit Note 1,0 gemacht hat. Genauso KANN er Dich bitten, ihm die Originalzeugnisse vorzulegen. Und er KANN auch bei Ex-Arbeitgebern anrufen und nachfragen 1) ob Herr Aaliyah von 2000 bis 2005 dort gearbeitet hat, 2) ob er wirklich das getan hat was im Zeugnis bzw. Lebenslauf stand und 3) ob er wirklich so gut war wie das da steht. Ob er das in jedem Einzelfall tun wird ist eine andere Geschichte. Ob er das grundlos tun wird ist noch eine andere.
Aber: ich ahne ja nicht, was unser fiktiver Kandidat (denn es geht doch hier sicher nicht um Dich!) genau fälschen will. Sprich, wenn er eine zweimonatige Arbeitslosigkeit als Weltreise „tarnt“* wird das weniger kritisch sein als wenn er z.B. behauptet 5 Jahre bei Firma x gewesen zu sein, obwohl er nur 6 Monate dort war, dann mit Pauken und Trompeten rausgefallen ist und danach 4 1/2 Jahre arbeitslos war.
Genauso ist’s wohl äussserst kritisch (und zudem sehr wenig legal), Zeugnisse zu manipulieren. Ich bin nun kein Rechtsgelehrter, aber ich könnte mir vorstellen, dass man sowas Urkundenfälschung nennt. Und das ist dann überhaupt keine komische Sache mehr.
Achja, noch was. Beim Schreiben grüble ich hin und her, wie man Lebensläufe „faken“ müsste. Aus einem „mittelmässigen“ ein „sehr gutes“ Zeugnis machen? Hmm, ich hatte bisher eigentlich bei keiner Firma ein Problem, ein passendes Zeugnis zu kriegen - (vermeintliche) Mittelmässigkeiten liessen sich im Gespräch und mit einem geänderten Zeugnis korrigieren.
Eine Lücke (Arbeitslosigkeit) im Lebenslauf? Die füllt man doch schon zur Zeit der Entstehung der Lücke mit klugen Dingen (z.B. Weiterbildung, Nebenjobs). Und DAS kann Dich als Bewerber sogar interessant machen 
Das „Fachwissen“ erweitern? Aus einem popeligen Diplom schnell noch den „Dr.“ machen? Statt „Lager aufgefüllt“ schreiben „oberes Management mit Strategieplanung“ - halte ich für leichtsinnig, denn DAS wird sicher innerhalb der ersten paar Beschäftigungswochen auffallen.
Was issn eigentlich aus Deinem Job in Zürich geworden?
*wink*
Petzi
*Achtung: Auch das kann kritisch werden, wenn der Personaler zufällig auch eine Weltreise gemacht hat und gerne über Stationen derselben plaudern möchte! Man sollte also zumindest mal irgendwann anders dort gewesen sein *fg*
Erlich währt am längsten.
Falls du beabsichtigst soetwas zu tun, sei dir gesagt,
dass du früher oder später mit einen „gefakten“ Lebenslauf auf die Nase fallen wirst !
Hallo,
zu diesem Thema gibt es einen m.E. recht guten Artikel in der neuen Ausgabe der „Jungen Karriere“. Ein Blick dort hinein erklärt, was man darf - und was Urkundenfälschung (ein Straftatbestand!!) ist.
Gruß
GM
Also kann man bei Behörden nachfragen und das legal oder wie soll ich das verstehen ?
Nur mal um es klar zu stellten, ich habe nicht vor irgendetwas zu fälschen oder dgl., bin nur interessiert, wie sicher persönliche Daten aind.
Gruß
Aaliyah
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Hi Petzi,
keine Bange, ich habe nix dgl. vor, was du da so ausführlich darlegst.
Mein Job in Zürich ? Ich hätte sicher schon einen Vertrag unterschreiben können, nur bei mir ist es das Problem, dass ich kein EU-Bürger bin und dann ist es wohl aussichtslos!
Gruß
Aaliyah