bestimmt bin ich nicht der Erste, der fragt, aber im Forum hab ich nichts aktuelles Gefunden. Ich würde gerne wissen, ob ich meine Familie gegen Schweinegrippe impfen lassen sollte oder nicht. Die Meinungen in den Medien und von Ärzten sind sehr verschieden. Die Einen sagen ja, die Anderen verweisen auf die Langzeitrisiken der unzulänglich getesteten Impfstoffe.
Wie ist es denn nun wirklich? Ich habe einen Sohn mit fast 6 Jahren, eine Tochter, die in ein paar Tagen 6 Monate alt wird, eine Frau mit 26 Jahren und ich selbst bin 31 Jahre alt. Wir sind alle gesund (höchstens leichtes Übergewicht). Meine Tochter wird gestillt. Vitamin und Mineralstoffmangel wird mit Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich ausgeglichen.
Kann sich die Impfung auf die Entwicklung meiner Kinder auswirken? Es hat ja schon viele Medikamente gegeben, die zu Fehlbildungen bei Kindern geführt haben. Ich hab gehört, dass der Arm nach der Impfung einige Tage schmerzt. Sind andere, schlimmere Nebenwirkungen zu erwarten? Sollten wir uns überhaupt Impfen lassen, da wir eigentlich nicht zu einer Risikogruppe gehören? Wir sind grundsätzlich keine Impfgegner. Alle empfohlenen Impfungen der Impfkommission haben wir (ausser der normalen Grippeimpfung). Diese sind aber schon lang erprobt. Die unerprobte bzw. nur kurz getestete Schweinegrippeimpfung macht mir aber sorgen. Ich hoffe, sie können mir bei der Entscheidung helfen.
zuallererst: Ich bin kein Experte auf diesem Gebiet und habe auch nicht den Überblick über die derzeitige Situation in Deutschlan. Ich kann also nur ein paar Punkte aufzählen, die mir einfallen:
Die WHO hat eine Impfempfehlung herausgegeben, an der sich Deutschland orientiert. Gegen die Grippe gibt es generell drei Herangehensweise: Impfung, Hygiene und Grippemittel. Hygiene und Grippemittel sind vorhanden, trotzdem bereitet sich die Grippe aus. Daher wird die Impfung empfohlen. Sie bietet den Schutz für sich selbst und auch davor, andere Menschen in der eigenen Umgebung anzustecken. Schmerzen im Arm - so wie bei Muskelkater - sind bei Impfungen normal. Über die weiteren Nebenwirkungen weiss ich zu wenig.
Weiterhin hängt die Notwendigkeit einer Impfung etwas davon ab, wieviel man mit anderen Personen in Kontakt ist.
Wie gesagt, ich möchte keine definitive Empfehlung dafür oder dagegen ausprechen.
Vielleicht kann Dir bei Deiner Entscheidung der Impfomat hier helfen: Dabei werden einzelne Risikofaktoren abgefragt, die Dir selbst vielleicht auch besseres Bild vermitteln:
man kann sich auf die empfohlenen Impfungen der Impfkommission (STIKO), was m.E. ein ausgezeichnetes, unabhängiges Expertengremium ist, verlassen. Die STIKO empfiehlt auch die Impfung gegen Schweinegrippe, oder?
Die zu befürchtenen Nebenwirkungen dieser Impfung werden m.E. weit überschätzt. Natürlich gibt es welche, aber das sind bekannte. Langzeitwirkungen kann natürlich keiner abschätzten, aber das Impfen mit ungefährlichen Virusfragmenten und Impfverstärkern ist gut erprobt.
Schau mal bei Wikipedia nach, wie die Spanische Grippe (ebenfalls H1N1) 1918 verlaufen ist: im Sommer mild, im Winter lethal für Millionen (!) Menschen, weil das Virus mutierte.
Wenn uns das im Winter 2009 bevorstehen sollte, ist die Impfung dagegen der beste und sanfteste Schutz; die Nebenwirkungen nur ein Furz dagegen. Wir sollten froh sein, dass wir überhaupt die Möglichkeit haben!
Wenn die Grippe wirklich ausbrechen sollte (nicht unmöglich-> die WHO hat höchste Pandemie-Warnstufe 1 ausgerufen), dann gibts vielleicht keinen Impfstoff mehr, weil alle Dosen aufgebraucht wurden.
Ich werde es machen lassen, wenn ich als Normalbürger an der Reihe bin
Hallo,
leider kann ich Dir und Deiner Familie die Entscheidung ob oder ob nicht abnehmen, es ist schon wie erwähnt worden, das es keine Erfahrungen über die Langzeitwirkung bzw. Nachwirkung gibt, da der Impfstoff eben sehr neu ist. Wo man sich sicher seine kann ist das bevor eine Medikament in Deutschland zugelassen werden eine Reihe von Test verläuft.
Nebenwirkungen wir Schmerzen im Arm unwohl sein können bei jeder Impfung auftreten.
Was man bis jetzt aus den Medien entnehmen kann wird die Impfung im allgemeinen gut vertragen und jetzt sollen ja auch Kinder ab 6 Monaten geimpft werden.
Ich kann Dir leider auch nur die Meldungen aus den Medien mitteilen, da wir bei uns in der Praxis die Schweingrippe nicht Impfen, nicht weil unsere Ärzte dagegen sind sonder aus organisatiorischen Gründen uns dagegen entschieden haben.
Ich denke Ihr müsst aus dem Bauchgefühl entscheiden, ob ihr euch Impfen lasst.
sorry, hab ich jetzt grad schon was versehentlich abgeschickt?!
Also, die Entscheidung, ob ihr euch gegen die Schweinegrippe impfen lassen sollt oder nicht, kann ich euch nicht abnehmen. Das müsst ihr selber entscheiden. Ich kann lediglich meine Meinung dazu äußern: Ich persönlich habe mich bisher nicht gegen Schweinegrippe impfen lassen, sondern nur gegen die normale Grippe. Durch die normale Grippeimpfung hat man definitiv auch einen Schutz gegen die Schweinegrippe. Zwar wahrscheinlich nur einen sehr geringen, aber besser als gar keinen. Und bei der normalen Grippeimpfstoff muss man keine Angst vor schlimmen Nebenwirkungen haben, da der Impfstoff ausreichend überprüft wird. Bei dem Schweinegrippenimpfstoff bin ich persönlich was Nebenwirkungen oder Langzeitfolgen betrifft skeptisch, weil diese einfach nicht ausreichend untersucht wurden. Sonst hätten sie den Impfstoff nicht so schnell auf den Markt bringen können.
Zu befürchten ist allerdings, dass das Schweinegrippevirus sich schnell an seinen neuen Wirt Mensch adaptiert und aggressiver wird. Bisher ist der Verlauf der Schweinegrippe ja relativ mild. Daher wäre es schon zu überlegen, falls die Anzahl der an Schweinegrippe erkrankten oder gestorbenen Meschen stark zunehmen sollte, sich doch gegen Schweinegrippe impfen zu lassen. Besonnders bei einem kleinen Kind. Bis dahin sind dann hoffentlich schon viele Leute geimpft und evlt. hat man dann schon Anhaltspunkte was Nebenwirkungen betrifft.
Ich kann dazu keine verbindliche Aussage treffen. Das ausgiebige Für und Wider hast du bereits aufgezählt. Tatsache ist halt, gerade bei Kindern kann es bei der Schweinegrippe zu schweren Verläufen kommen, und natürlich bei bereits vorhandenen Vorerkrangungen.
Im Grunde muss jeder für sich selbst entscheiden, ob die Risiken der Impfung oder die der möglichen Erkrankung überwiegen.
Beste Grüße
bei den meisten Impfthemen gibt es ja kaum ein
eindeutiges „richtig“ oder „falsch“. Impfschäden müssen nach wie vor nicht dokumentiert und gemeldet werden - und es ist auch die Frage „was ist denn ein Impfschaden“? Unruhige Kinder, Schlafstörungen und größere Infektanfälligkeit gibt es häufig bei durchgeimpften Kindern - diese „kleinen“ Irritationen werden jedcoh nie mit Impfungen in Zusammenhang gebracht.
Ich habe auch einen 6-jährigen Sohn, der generell nur sehr wenig geimpft ist (Und niemand von usn wird gegen Schweinegrippe geimpft). Ich selbst habe sehr viele Allergien und Neurodermitis. Dies trat alles auf als ich 1 Jahr alt wurde - und mit der kompletten Durchimpfung. Das war der damalige Stand an Informationen (Mitte der 60er Jahre) udn alle waren
sich sicher, dass Impfungen gut für die Kinder sind.
Dies hat sich mittlerweile ja verändert, es gibt vermehr Kritik an Impfungen, die Allergien und Hauterkrankunegn nehmen zu, die Immunsysteme der Kinder
werden schlechter etc. Durch mich hat unser Sohn eine hohe Allergiegefährdung - daher haben wir kaum geimpft. Leider muss das jede/r für sich entscheiden - udn eine Entscheidung für die Kinder zu treffen, finde ich noch viel schwieriger.
Soviel grundsätzlich zum Impfproblem - das ja sehr komplex ist. Zu einer Schweinegrippeimpfung jedoch kann ich Ihnen gar nicht raten. Der Impfstoff ist noch in der Testphase und sowohl der Impfstoff als auch die wirkliche Gefährdung durch die Schweinegrippe sind sehr umstritten. Bei bisher fast allen Todesfällen hat sich herausgestellt, dass gravierende Vorerkrankungen (Asthma, Diabetes u.ä.) vorhanden waren. Was ich persönlich wirklich schlimm finde ist die Panikmache und die Geldmacherei mit unserer Angst - vor allem auch mit unserer Angst als Eltern. Ein großartiges Beispiel für die Macht der Pharmaindustrie. Wenn von Ihnen niemand zu einer Risikogruppe gehört (alt, geschwächtes Immunsystem etc.), vergeßen Sie die Impfung.
Ich denke das einzig wichtige bei Verdacht auf Schweinegrippe ist direkt behandeln zu lassen (ärtzliche oder homöopathisch) und vor allem eben nicht in Panik auszubrechen.
Ich persönlich bin sehr kritisch gegenüber Impfungen eingestellt, wenn Ihr Euch aus dem sehr impfkritischen Bereich noch Infos (besonders Hintergrundinfos
zu „wer hat denn etwas von der Panikmache“) holen wollt, empfehle ich Euch http://www.impfkritik.de/schweinegrippe
das sind ja eine ganze Reihe von Punkten, die zu erörtern schriftlich recht auswändig sein dürften.
Vorschlag: Sie rufen mich ab Montag, 09.11.09 an meiner Arbeitsstelle im Gesundheitsamt an, ich rufe dann zurück und wir besprechen alle offenen Fragen!
0531/470-7227
wie Sie selbst schon sagen: Frag drei Ärzte und Du hast vier Meinungen!
Meine persönliche Meinung: impfen lassen sollte sich, wer ein Risiko hat. Also Personen über 60 Jahre, mit Vorerkrankungen oder erhöhtem Infektionsrisiko (Gesundheitsberufe, Berufe mit sehr häufigem Kundenkontakt, z. B. Supermarktkassierer o. ä.).
Eventuell auch Personen mit Säuglingen im Haus, um die Erkrankung nicht auf das Kind zu übertragen, wie auch Angehörige von Krebskranken oder sonstwie Immungeschwächten.
Das war es meines Erachtens.
Risiken des Impfstoffes sind die üblichen. Nach meiner Erfahrung nach etwa 200 Impfungen ist in 5-10% mit Fieber, teilweise bis 40°C zu rechnen. Bisher waren alle Nebenwirkungen ohne Therapie nach drei Tagen verschwunden.
Langzeitrisiken bestehen meines Erachtens keine, da Grippeimpfstoffe jedes Jahr neu entwickelt und zugelassen werden (also auch weniger als 12 Monate getestet werden können!) und auch die angeblich so schlimmen Zusatz-Stoffe schon seit Jahren in anderen Impfstoffen und Medikamenten verwendet werden.
Ich habe m9ich jedenfalls selbst impfen lassen und auch meinen 5-jährigen Sohn, der Asthmatiker ist, geimpft.
Ob Ihnen die Auskunft jetzt in Ihrer Entscheidung weiterhilft? Keine Ahnung!
Viel Erfolg in der Entscheidungsfindung!
Viele Grüße!
ich kann verstehen, dass Sie sehr verunsichert sind bezüglich der " Massenhysterie" die gerade durch die Medien verbreitet wird.
Ich selber habe 3 Kinder, die Kleinste ist auch knapp 6 Monate und wird ebenfalls gestillt. Nahrungsergänzungsmittel nehmen wir nicht zusätzlich, ernähren uns aber gesund.
Ich persönlich würde ganz entschieden von der Impfung abraten, da es bereits mehrere Todesfälle und schwere Komplikationen gab.
Ein gesunder Organismus erkrankt nicht so schnell und wenn, dann hat er die Kraft wieder gesund zu werden.
Ich glaube auch nicht alles, was geschrieben wird, da ich lange im medizinischen Bereich gearbeitet habe und weiß wieviel Geld man mit so etwas verdient.
Entscheiden werden Sie selber müssen, da kann Ihnen keiner helfen, ich werde Ihnen noch ein paar Mitteilungen von Impfreport dazu senden, vielleicht beruhigt Sie das etwas.
Auf alle Fälle wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie alles Liebe und viel Vertrauen in sich selbst.
Grüße,
Tarika
„Während man in Deutschland die Todesfälle durch die sogenannte »Schweinegrippe« zählt, zählt man in Schweden die Toten nach der Impfung. Und tatsächlich scheinen mindestens ebenso viele Menschen nach der Impfung zu sterben, wie hierzulande durch die angebliche »Schweinegrippe«. Kaum ein Tag vergeht in Schweden, an dem nicht neue Todesfälle nach der Schweinegrippe-Impfung öffentlich werden. Nun kam heraus: Außer einem 53-jährigen Mann und einer 65-jährigen Frau starben auch noch eine 74- und eine 90-Jährige. Doch die deutschen Medien schweigen die Todesfälle tot. (…)“ - Kopp Verlag vom 26. Okt. 2009 http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-impfu…
genaueres finden Sie unter www.impf-report.de, dort können Sie auch direkt anfragen.
ich will nicht unfair sein, aber ich kann das Thema nicht mehr ertragen, da ich deswegen aktuell tgl 3 Std. unentgeltlich mehr arbeiten muß und ca. 40 x am Tag das Gleiche erzähle. Bei der ganzen Konfusion derzeit fände ich es besser, wenn Du mit dem Hausarzt Deines Vertrauens darüber sprichst, denn dem wirst Du vermutlich am meisten glauben. Es ist tatsächlich so, daß es keine allgemeingültige Aussage gibt und man muß sich entscheiden, wem man glaubt.
Sorry, wenn ich nicht näher darauf eingehe.
bestimmt bin ich nicht der Erste, der fragt, aber im Forum hab
ich nichts aktuelles Gefunden. Ich würde gerne wissen, ob ich
meine Familie gegen Schweinegrippe impfen lassen sollte oder
nicht. Die Meinungen in den Medien und von Ärzten sind sehr
verschieden. Die Einen sagen ja, die Anderen verweisen auf die
Langzeitrisiken der unzulänglich getesteten Impfstoffe.
Wie ist es denn nun wirklich? Ich habe einen Sohn mit fast 6
Jahren, eine Tochter, die in ein paar Tagen 6 Monate alt wird,
eine Frau mit 26 Jahren und ich selbst bin 31 Jahre alt. Wir
sind alle gesund (höchstens leichtes Übergewicht). Meine
Tochter wird gestillt. Vitamin und Mineralstoffmangel wird mit
Nahrungsergänzungsmitteln zusätzlich ausgeglichen.
Kann sich die Impfung auf die Entwicklung meiner Kinder
auswirken? Es hat ja schon viele Medikamente gegeben, die zu
Fehlbildungen bei Kindern geführt haben. Ich hab gehört, dass
der Arm nach der Impfung einige Tage schmerzt. Sind andere,
schlimmere Nebenwirkungen zu erwarten? Sollten wir uns
überhaupt Impfen lassen, da wir eigentlich nicht zu einer
Risikogruppe gehören? Wir sind grundsätzlich keine Impfgegner.
Alle empfohlenen Impfungen der Impfkommission haben wir
(ausser der normalen Grippeimpfung). Diese sind aber schon
lang erprobt. Die unerprobte bzw. nur kurz getestete
Schweinegrippeimpfung macht mir aber sorgen. Ich hoffe, sie
können mir bei der Entscheidung helfen…