Kann man etwas dagegen unternehmen, wenn einem von einem Rechtsanwalt völlig unberechtigte Forderungen gestellt werden?
Und zwar geht es nicht darum, diese spezielle Forderung abzuwenden, das ist kein Problem.
Es geht darum, diesem Rechtsanwalt das Handwerk zu legen. Denn viele zahlen ja solche Forderungen, weil sie meinen, gegen einen Rechtsanwalt können sie sowieso nichts machen.
Kann man da was tun, auch wenn man nicht allzu viel Aufwand treiben und vor allen Dingen kein Geld einsetzen will?
Kann man etwas dagegen unternehmen, wenn einem von einem
Rechtsanwalt völlig unberechtigte Forderungen gestellt werden?
Und zwar geht es nicht darum, diese spezielle Forderung
abzuwenden, das ist kein Problem.
Es geht darum, diesem Rechtsanwalt das Handwerk zu legen.
Denn viele zahlen ja solche Forderungen, weil sie meinen,
gegen einen Rechtsanwalt können sie sowieso nichts machen.
Kann man da was tun, auch wenn man nicht allzu viel Aufwand
treiben und vor allen Dingen kein Geld einsetzen will?
Am gestrigen Montag wurde im ZDF eine Sendung über einen Rechtsanwalt ausgestrahlt, der für eine „Abzocker-Inkasso“ tätig ist; bei der Staatsanwaltschaft liegen über 2000 Strafanzeigen vor; die Ermittlungen dauern an und eine Anklageerhebung ist immer noch nicht in Sicht.
Bei de zuständigen Rechtsanwaltskammer über 2.500 Anzeigen und täglich kommenr mehr dazu.
Ich würde gerne den Grund der unberechtigten Forderung wissen und
in welchem Bundesland der RA sitzt.
Der RA würde jetzt mal in NRW sitzen, und der Grund der unberechtigten Forderung wäre eine Zahlungsaufforderung wegen Schwarzfahrens - ohne vorherige Forderung des Verkehrsbetriebes - über das erhöhte Fahrgeld (40,-) + nochmal ca. 40,- RA-Gebühren, an einen minderjährigen Jugendlichen.
Nachdem eingewendet worden wäre, dass dieser Minderjährige eine Dauerfahrkarte für die fragliche Zeit und den fraglichen Ort besitzt, also gar nicht schwarz gefahren sein kann, bekäme der Minderjährige die Aufforderung, einen schriftlichen Nachweis beizubringen, dass die Fahrkarte zu dem Zeitpunkt gültig war, und ansonsten diese ca. 80,- Euro auf sein Konto zu überweisen.
Ich weiß, dass es Leute gibt, die dann diese 80,- Euro überweisen würden, besonders Jugendliche, die sich noch gar nicht auskennen.
Wenn also ein RA sowas machen würde, wäre das dann eine Art Betrug?
Würde es schon mal etwas helfen, wenn man der Anwaltskammer bescheid sagt, bzw. Kopien der fiktiven Briefe schicken würde?