Salü
Ein ehemaliger Chefredaktor der «Bild»- Zeitung, Udo Röbel, macht sich zum Anwalt von Medienopfern. Anfang dieser Woche startete er eine Website für Gegenreden.
Personen, die ins Visier der Medien geraten, erhalten hier die Gelegenheit, ihre Sicht der Dinge darzulegen. Röbel will damit im Turbo-Zeitalter des Internets Möglichkeiten zum schnellen Eingreifen schaffen, denn rechtliche Verfahren, Beschwerden beim Presserat oder bei einem Ombudsmann dauern länger, als manchen Betroffenen lieb ist. Betroffenen in die Geldtasche greifen. Privatpersonen zahlen 250 Euro für den Basisdienst und 500 Euro für den ausführlicheren Service. Für Unternehmen liegen die Preise bei 1000 beziehungsweise 2000 Euro.
Grüsse
Peter
PS: Bei dem zunehmenden lamentieren in W-W-W über Moderatoren und Trolle müsste ich mal darüber nachdenken, für die W-W-W Mitglieder so etwas aufzuziehen :->