ich habe die Brettbeschreibung durchgelesen, bin aber trotzdem unsicher ob ich hier richtig bin.
Wenn nein, danke im Voraus an den Mod für seine Mühe mich zu beamen
Der konstruierte Fall.
Eine Pfaerrerin, evangelisch hat eine Pfarrstelle. Wohnt im Pfarrhaus.
2 kleine Kinder. Ihr Ehemann wohnt seit einem haölben jahr nicht mehr dort, sie wohnen halt bzw. machen da dieses Trennungsjahr.
Sie muß im Unterhalt bezahlen, weil er nix verdient.
Ihr Alter ist 43 Jahre.
Soweit ich weiß gibt es da feste Sätze welche Bezüge Pfarrer bekommen.
Kann jmd. sagen was die Dame in etwa netto jeden Monat auf’s Konto bekommt.
Falls wichtig, sie wohnt an sich nicht im Pfarrhaus, es ist ein Mietshaus gegenüber der Kirche. Sie hat Erdgeschosswohnung und den Keller und Garage.
Die Kirche zahlt die Miete und ihr wird das irgendwie als geldwerter Anteil angerechnet. Zwei Zimmer sind in ihrer Wohnung nicht privat sondern sind quasi Geschäftszimmer wenn ihre Schäfchen da mal vorbeikommen usw.
+/- 50 € sind egal, mir geht es um die Größenordnung.
Wenn ich mich unklar ausgedrückt habe, frag bitte genau nach.
Ich möchte wissen was einer Pfarrerin netto bleibt in so einer Konstellation.
Und da die doch irgendwie wie bei Ämtern vergleichbar mit der BAT-Liste bezahlt werden so dachte ich, die Gehälter sind bundesweit gleich.
Unterschiede vielleicht durch Alter, Zugehörigkeitsdauer, Ortszulagen uu.ä.
brutto dürfte eine Pastorin diesen Alters irgendwo zwischen 3.200€ und 4.600€ eingruppiert sein. Wie darin die Wohnung verrechnet wird, kann ich nicht sagen. Mir stellt sich eher die Frage, ob der nicht arbeitende (?) zukünftige Ex-Ehemann überhaupt dauerhaft finanziert werden muss- nach den neuen Regelungen bezüglich Unterhalt muss sich vorrangig jeder selber bemühen, seinen Lebensunterhalt zu sichern. Es sein denn, er würde die Erziehung der noch kleinen Kinder übernehmen und müsste deshalb zu Hause bleiben. Aber die Kinder scheinen ja bei der Mutter zu bleiben…