Hallo zusammmen,
angenommen, ein Arbeitnehmer muß seiner Versicherung
Unterlagen, die auch sein Gehalt betreffen, zukommen
lassen. Er übermittelt diese Unterlagen vom
Firmenfaxgerät aus. Das Gerät zieht die Seiten ein
und schreibt sie in den Speicher.
Der Arbeitnehmer entnimmt die Originalseiten wieder,
sieht, daß die erste Seite übertragen wird und
geht wieder. Was er nicht sieht ist, daß beim
Übertragen der 2. Seite eine Fehlermeldung entsteht.
Diese wird mit einer Teilkopie des Originalschreibens
gedruckt. Es steht der Name und das Gehalt des AN drauf.
Dieses Blatt findet ein Kollege. Fazit: 5 Kollegen
gehen zur Geschäftsleitung und meutern über das
Gehalt des AN. (Wieso kriegt der und ich nicht???)
Frage: Wie kommt der AN aus dieser Nummer wieder raus?
Gruß
Rolf
Hi,
zwar kein rechtlicher Rat, aber so würde ich verfahren:
Beim AG persönlich entschuldigen, und zwar bevor er sich meldet.
Das Gejaule der Anderen einfach ignorieren.
Gruss,
Hi,
ich würde die 5 Kollegen fragen,
warum sie ein Dokument lesen, das sie nichts angeht
und den einen Kollegen, der das Dokument zuerst gefunden hat mal auf seine „Pflicht zur Diskretion“ ansprechen.
Wenn man so etwas „findet“ hält man die Klappe und händigt dem Kollegen dem das Dokument gehört, dieses stillschweigend aus.
Das gehört sich so in einem guten Büro.
Es hat noch niemanden glücklich gemacht, das Gehalt der Kollegen zu kennen.
Ansonsten wie der Kollege unten geschrieben hat, dem AG gegenüber für die bereiteten Unannehmlichkeiten sich entschuldigen.
Schönen Gruß
Chris
Hi,
Es hat noch niemanden glücklich gemacht, das Gehalt der
Kollegen zu kennen.
wieso das nicht? Der einzige, dem es nicht gefällt, wenn die Kollegen untereinander die Gehälter kennen, ist regelmäßig der Arbeitgeber.
Gruß,
Christian
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Hi Chris,
wieso das nicht? Der einzige, dem es nicht gefällt, wenn die
Kollegen untereinander die Gehälter kennen, ist regelmäßig der
Arbeitgeber.
Und stoert zudem in anderen Laendern wesentlich weniger als in D.
Gruesse
Elke
Hallo Elke,
wieso das nicht? Der einzige, dem es nicht gefällt, wenn die
Kollegen untereinander die Gehälter kennen, ist regelmäßig der
Arbeitgeber.
Und stoert zudem in anderen Laendern wesentlich weniger als in
D.
eben. Soweit ich mich entsinne, sind bspw. in Schweden Einkommensteuerbescheide öffentlich zugänglich. In angelsächsischen Ländern steht bei den Stellenanzeigen vielfach auch die Gehaltsspanne mit dabei, was die Sache irgendwie vereinfacht. Alles in allem wird in Deutschland um diese kleine Zahl viel zu viel Gewese gemacht.
Gruß,
Christian