Gehaltsvorstellung Sachbearbeiterin Kundenbetreuer

Guten Tag,

da ich gerade eine Bewerbung formuliere und ich auch meine Gehaltsvorstellung angeben muss, wollte ich mich erkundigen, ob jemandweiß, wieviel man ungefähr angeben kann.

Da ich weiß, dass es immer variiert, hier noch ein einige Daten zum Stellengebot:

Tätigkeit: Sachbearbeiterin Kundenbetreuung 30 Std.

Auftraggeber des Personal-Dienstleistungsunternehmens:
Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung im medizinischen Umfeld

Vergütungsangebot laut Stellenanzeige: Nach Vereinbarung und Qualifikation (also keine bestimmte Angabe von Tarifen)

Aufgaben:
Telefonische Kundenberatung hinsichtlich Aus- und Weiterbildungsangeboten, Verfügbarkeiten und Voraussetzung, Kosten und eventueller Beihilfen
Unterstützung der Standorte bei der Kundegewinnung durch geeignete Marketingmaßnahmen
Auswertung von Fragebögen und Aktionen
Erstellen von Statistiken und Präsentationen
Mitwirkung an Marketingkonzepten
Weitere fachbezogene Assistenz- und Sachbearbeitungsaufgaben

Zu meiner Person:

Alter : 24

Berufsausbildung: Kauffrau im Groß- und Außenhandel, die ich Mitte letzten Jahres mit einem Gesamtergebnis von 87 Punkten (GUT) vor der IHK abgeschlossen habe.

Davor habe ich 18 Monate bei einem Automobilzulieferer im Zentraleinkauf für Europa ein Praktikum zur Bestätigung meiner Fachhochschulreife absolviert (Aufgaben eines normalen Einkäufers erledigt), dies nur zur Information, weil ich nicht weiß, ob das schon auch als Berufserfahrung im kaufmännischen Bereich gewertet werden kann.

Wäre wirklich hilfreich, wenn mir jemand helfen könnte.

Vielen Dank für eure Mühe.

Gruß
Nina

Guten Tag,

da ich gerade eine Bewerbung formuliere und ich auch meine
Gehaltsvorstellung angeben muss, wollte ich mich erkundigen,
ob jemandweiß, wieviel man ungefähr angeben kann.

Hallo!
Vorige Woche war im „Stern“ eine umfangreiche Übersicht, wieviel derzeit durchschnittlich so in den gängigsten Berufen verdient wird. Nimm Dir das mal zur Hand, dann hast du einen ungefähren Orientierungswert.

Ja, ich habe mir schon verschiedene Gehälterangaben angeschaut, allerdings bin ich ja ohne Berufserfahrung, so gesehen, und ich weiß auch nicht genau, wie man es insgesamt berechnet.

Ja, ich habe mir schon verschiedene Gehälterangaben
angeschaut, allerdings bin ich ja ohne Berufserfahrung, so
gesehen, und ich weiß auch nicht genau, wie man es insgesamt
berechnet.

Nun, in vielen Berufen ist das tarifvertraglich recht fest geregelt. Wenn man noch keine Berufserfahrung hat, sollte man zwar schon einen kleinen Abzug einkalkulieren, aber man braucht sein Licht auch nicht unter den Scheffel zu stellen…

Okay, dann versuche ich es mal. Berechnet man beim Brutto-Jahresgehalt nur die 12 Gehälter oder was genau sollte man dazu rechnen?

Hallo nina,

ein Bruttojahresgehalt beinhaltet alles, was du innerhalb eines Jahres verdienst, also inkl. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, 13., 14., 15. …Monatsgehalt, Zulagen undsoweiterundsofort.

Ralph

Äääähm…

da ich gerade eine Bewerbung formuliere und ich auch meine
Gehaltsvorstellung angeben muss, wollte ich mich erkundigen,
ob jemandweiß, wieviel man ungefähr angeben kann.
Da ich weiß, dass es immer variiert, hier noch ein einige
Daten zum Stellengebot:
Tätigkeit: Sachbearbeiterin Kundenbetreuung 30 Std.
Auftraggeber des Personal-Dienstleistungsunternehmens:
Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung im medizinischen
Umfeld

Alles schön und gut was ihr da schon besprochen habt, aber das ist doch hier Leiharbeit?! Es sei denn das Personal-Dienstleistungsunternehmens vermittelt den Job!?

Vergütungsangebot laut Stellenanzeige: Nach Vereinbarung und
Qualifikation (also keine bestimmte Angabe von Tarifen)

Das mag sein, also wenn es Leiharbeit ist, siehts du einfach in den Tarifvertrag der Zeitarbeitsbranche. Such im Internet, die sind veröffentlicht. Nachdem du dann reingesehen hast, beruhige dich erstmal wieder und lauf nicht schreiend durchs Haus.

Ist es Vermittlung, dann kommtb es auf deine Qualifikation, Erfahrung und das Unternehmen an. Und das kann stark vairieren. Am besten du stellst mal den kompletten Text, ohne Angabe zur Personalfirma, also nur den Stellentext rein. Man kann manchmal einiges rauslesen, worum es dem Inserent geht.

Ansonsten bei Vermittlung die Vermittlungsprovision nicht vergessen.

Schade, ich dachte, Dich gibt es nicht mehr
Wochenlang hatte man Ruhe vor Deinen sinnlosen Ergüssen, dann tauchst Du wieder auf, und verzapfst erneut nur Blödsinn…

Das mag sein, also wenn es Leiharbeit ist, siehts du einfach
in den Tarifvertrag der Zeitarbeitsbranche.

Was genau begreifst Du eigentlich nicht an

Vergütungsangebot laut Stellenanzeige: Nach Vereinbarung und Qualifikation

Ansonsten bei Vermittlung die Vermittlungsprovision nicht
vergessen.

Die zahlt der Auftraggeber, also die

Gesellschaft für Aus- und Weiterbildung im medizinischen Umfeld

Kopfschüttelnd
Guido

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Äääähm…zum zweiten.

Ansonsten bei Vermittlung die Vermittlungsprovision nicht
vergessen.

Also nicht jedem hier in diesem Forum ist klar, dass es selbstverständlich ist, dass die Provision in diesem Fall durch den Auftraggeber, also das Unternehmen, zu zahlen ist und dies nicht weiter der Richtigstellung bedarf.
So schlau wirst du selbst gewesen sein.

Mit dem Ausdruck „die Vermittlungsprovision nicht vergessen“ meinte ich, dass die Problematik an sich bedacht wird. Es ist leider, wenn auch im Moment noch geringfügig, eine Unsitte geworden, dass auch in den Fällen, in welchen eigentlich das Unternehmen welches einen neuen MA sucht und auch die Prosvision an den Vermittler zu zahlen hat, dennoch der Bewerber an den Vermittler zusätzlich „etwas abdrückt“, um diesen Job zu bekommen.
Das ist illegal, das ist schon klar, aber in Zeiten knapper Jobs lassen sich einige etwas einfallen. Wer letztenendes damit angefangen hat, der Bewerber der dem Vermittler Extra-Kohle anbot oder der Vermittler, der vom Bewerber Extra-Kohle verlangte, weiß man nicht.

Fakt ist eins, insbesondere um lukrative Jobs wird gerangelt. Der Bewerber zahlt dem Vermittler einen Betrag (im Briefumschlag), damit der ihn als den Top-Kandidaten beim auftragebenden Unternehmen reindrückt und eben nicht einen anderen Kandidaten.
Natürlich hängt das von einigen Faktoren ab, wie viele Vermittler sind überhaupt eingeschaltet, welchen Stand hat der Vermittler zum Unternehmen usw.
Ob das hier auf deinen Job zutrifft ist fraglich. Wohl eher nicht, da es (noch) nicht bei den einfachen Jobs angekommen ist, sondern eher bei den etwas besser entlohnten, welche zu einem unbefristeten Arbeitsverhältnis führten.
Viel Erfolg.

P.S. Und man kann doch aus dem Inserate-Text ne Menge „zwischen den Zeilen“ lesen.

Hilfe

Also nicht jedem hier in diesem Forum ist klar, dass es
selbstverständlich ist, dass die Provision in diesem Fall
durch den Auftraggeber, also das Unternehmen, zu zahlen ist
und dies nicht weiter der Richtigstellung bedarf.

Selbst, wenn das so ist: Du hast nichts richtiggestellt.

Fakt ist eins, insbesondere um lukrative Jobs wird gerangelt.
Der Bewerber zahlt dem Vermittler einen Betrag (im
Briefumschlag), damit der ihn als den Top-Kandidaten
beim auftragebenden Unternehmen reindrückt und eben nicht
einen anderen Kandidaten.

Das ist derartiger Blödsinn, dass ich mich echt frage, ob Du wirklich selbst glaubst, was Du hier für einen Bullshit schreibst, oder ob Du schlicht absichtlich Leute hier verunsichern willst.

Ein Vermittler kann nur Vorschläge machen - einstellen wird letztendlich ausschließlich das Auftrag gebende Unternehmen.
Wenn der Bewerber nicht passt, wird er nicht eingestellt - PUNKT.

Deine verschwörungsschwangere Schilderung ist derart utopisch, dass man sich echt nur darüber amüsieren könnte, wenn dies nicht ein Expertenforum wäre.

Ob das hier auf deinen Job zutrifft ist fraglich. Wohl eher
nicht,

Warum erwähnst Du es dann überhaupt?

P.S. Und man kann doch aus dem Inserate-Text ne Menge
„zwischen den Zeilen“ lesen.

Ja klar, da stehen dann die ganzen Dinge drin, die Dan Brown als Grundlage für seine Bücher dienen

HILFE!

Kopfschüttelnd
Guido

Hallo,

Das mag sein, also wenn es Leiharbeit ist, siehts du einfach in den :Tarifvertrag der Zeitarbeitsbranche. Such im Internet, die sind :veröffentlicht. Nachdem du dann reingesehen hast, beruhige dich :erstmal wieder und lauf nicht schreiend durchs Haus.

Beruhige Du Dich erstmal und gib keine Tipps, die nicht zutreffen.

Warum sollte man bei einem Personaldienstleister nicht handeln?

Mir hat das damals 600 € brutto/Monat mehr und dafür 2 Urlaubstage/Jahr weniger und 2 Arbeitsstunden/Woche mehr gebracht. Lohnt sich so etwas für Dich nicht oder warum sollte man darauf verzichten?

Keiner, wirklich KEINER der damaligen Kollegen mit denen ich zusammen gearbeitet habe, wurde nach Tarif bezahlt.

Grüße
Didi

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