Eine Frage rein interessehalber, kann man von Digi-Bildern Dias machen lassen?
Ich kenne einige „Dia-Fans“ die sich noch nicht so mit den Digis anfreunden können.
Hi!
Theoretisch ja! Einmal kannst du einen Fotografen deines Vertrauens bitten, von den Papierabzügen Dias zu machen (abfotografieren). Des Weiteren besteht die Möglichkeit, über einen speziellen Belichter Computer-Dateien direkt auf einen Diafilm zu übertragen. Wieviel dies derzeit kostet (und ob es überhaupt noch einer macht) kann ich dir nicht sagen. Habe das letzte Mal vor ca. 18 Jahren mit einem solchen Gerät zu tun.
Gruß
Falke
Falke hat es schon geschrieben: Theoretisch!
Aber die Qualität leidet enorm. Die Informationsdichte eines handelsüblichen Digi-Bildes steht weit hinter einem Dia zurück. Dann müßte über den Umweg des Abfotografierens vom Papierbild ein Dia gemacht werden. Dabei geht wieder was verloren. Zum Schluss rauft sich der eingefleischte Dia-Fan nur noch die Haare und kloppt das Dia gleich in die Tonne. Für diesen bietet sich zur Zeit eigentlich nur ein Beamer an. Aber die Dinger sind - natürlich wieder qualitätsabhängig - noch immer ziemlich teuer. Aber dem Naturell eines Dias kommt das noch am nähesten.
Gruß!
Tino
Digi auf Dia?
moin Klugi,
…wozu?
… wie schon gesagt wurde…
-schlechtes unansehbares ergebnis-
… die´qualität eines hervorragenden klein-bild-negativ’s
bringt auf dia-film kopiert schon gewisse schwächen
welche „noch“ akzeptabel sind…
… eine gebräuchliches digibild ist aber noch weit weg
von der qualität eines kl-b.-neg.
… stell dir JETZT das ergebnis auf dia-film vor !
… digitale bilder mit heutiger technik
„an die wand werfen“ ähnlich wie DIA’s
bringt da netteres für die augen…
als den UMWEG über DIA-material !
gruß rüdl
Servus Klugi
Ja, das ist in speziellen Photolabors möglich.
Die beste und einzig tragbare Möglichkeit ist, das Digitale Bild direkt auf einen Diafilm zu belichten. Alles andere ist von der Qualität schlichtwegs katastrophal.
Allerdings bewegen sich die Preise im min. 10?-Bereich PRO BILD.
Gruß
Mike
Hi
man kann jede Digitale Datei auf Film belichten mit dem entsprevchenden Equipment. Kosten je nach Quali und Format zw. 4.99 und 22.00 EU /Bild
Firmen findest du im Netz genug die diesen Service bieten, mir fällt grad PPS ein.
Wenn die sich nicht mit Digis anfreunden können geht es ihnen wie mir - und das einfachste ist: auf diafilm fotografieren. mach auch ich.
HH
Eine Frage rein interessehalber, kann man von Digi-Bildern
Dias machen lassen?
Ich kenne einige „Dia-Fans“ die sich noch nicht so mit den
Digis anfreunden können.
Hi
vor 18 Jahren waren Filmbelichter sowas von mies und langsam… ihren Zenit hatte die Technik vor etwa 6 Jahren, inzwischen ist der grosse markt der Vortragsdias weggebrochen, und nur noch extrem hochwertige Qualität hat für ganz spezielle Zwecke einen Markt.
HH
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Eine Frage rein interessehalber, kann man von Digi-Bildern
Dias machen lassen?
Ist im Prinzip so einfach, dass die Möglichkeit kaum bekannt ist: die Digi-Bilder vom (Röhren-)Monitor abfotografieren.
Tönt im Moment nach schrecklicher Qualität, aber:
Probiere und du wirst dich wundern!
Dias in dieser Art haben leuchtend kräftige Farben und sind in der Projektion schöner als Digi-Bilder!!!
Wichtig ist allerdings:
- Der Monitor muss ein Röhrenmonitor sein mit einer Auflösung von 1280 oder 1024 dpi (ich hatte bisher keine gute Qualität bei Verwendung eines TFT-Flachbildschirms),
- auch die Digi-Bilder sollen diese Auflösung haben (besser 1600 dpi)
- der Monitor muss farblich neutral korrigiert sein.
Die Dias sind bei der Projektion auf 1.80 m Breite praktisch nicht von den anderen Dias zu unterscheiden. Betrachter, die die Herkunft des Dias nicht kennen bemerken den Unterschied nicht.
Versuchs mal, es kostet kaum etwas!
Giacomo
Hi
Ist im Prinzip so einfach, dass die Möglichkeit kaum bekannt
ist: die Digi-Bilder vom (Röhren-)Monitor abfotografieren.
Tönt im Moment nach schrecklicher Qualität, aber:
Probiere und du wirst dich wundern!
Dias in dieser Art haben leuchtend kräftige Farben und sind in
der Projektion schöner als Digi-Bilder!!!
Da wundere ich mich wirklich… 
Wichtig ist allerdings:
- Der Monitor muss ein Röhrenmonitor sein mit einer Auflösung
von 1280 oder 1024 dpi
DPI? 1280 oder 1034 DPI? Denk da mal noch einmal drüber nach.
(ich hatte bisher keine gute Qualität
bei Verwendung eines TFT-Flachbildschirms),
- auch die Digi-Bilder sollen diese Auflösung haben (besser
1600 dpi)
Aha… Das ist nun überhaupt nich nachzuvollziehen, was soll eine höhere Auflösung als Bildschirmauflösung denn bringen?
- der Monitor muss farblich neutral korrigiert sein.
oho. Und dann nen Fujifilm nehmen, um die Farben wieder ein wenig …
Die Dias sind bei der Projektion auf 1.80 m Breite praktisch
nicht von den anderen Dias zu unterscheiden. Betrachter, die
die Herkunft des Dias nicht kennen bemerken den Unterschied
nicht.
MMh. Ich musste in der Not in den 80ern ab und an so etwas abartiges tun. Ein Problem waren Spiegelungen in der Röhre. Also Abnegern.
Problem zwei war die horizontale wiederholfrequenz und die Belichtungszeit. Das nächste ist der Film. Empfiehlst du Tageslichtfilm oder Kunstlichtfilm? Da bin ich mal gespannt.
Versuchs mal, es kostet kaum etwas!
Na, wenns nix kostet
Ich find diese Praxis eher Lustig als irgenwie sinnvoll, vor allem wenn es doch ein bisserl einfacher ist einfach auf Diafilm zu Fotografieren wenn denne Leit nicht Digi mögen.
HH
Giacomo
Hallo Helge,
ich war in Eile und hab deshalb zuwenig genau erklärt
- Der Monitor muss ein Röhrenmonitor sein mit einer Auflösung
von 1280 oder 1024 dpiDPI? 1280 oder 1034 DPI? Denk da mal noch einmal drüber nach.
Mein Monitor ist 21 Zoll und z.Zt. auf 1024x768 Pixel (Farbqualität "highest 32 bit) eingestellt, noch besser wäre 1280x1024
- auch die Digi-Bilder sollen diese Auflösung haben (besser
1600 dpi)Aha… Das ist nun überhaupt nich nachzuvollziehen, was soll
eine höhere Auflösung als Bildschirmauflösung denn bringen?
Ist natürlich richtig. Meine Bilder mach ich mit der Pentax Optio S mit der Einstellung 1600x1200 und bring sie so auf den Bildschirm
- der Monitor muss farblich neutral korrigiert sein.
oho. Und dann nen Fujifilm nehmen, um die Farben wieder ein
wenig …
Mit „neutral“ meine ich natürlich „kein Farbstich“, nicht einfach „grau“
MMh. Ich musste in der Not in den 80ern ab und an so etwas
abartiges tun. Ein Problem waren Spiegelungen in der Röhre.
Also Abnegern.
Ich hatte überhaupt kein Problem mit den Spiegelungen. Der Raum MUSS dunkel sein, sonst wird das Bild kontrastarm wegen des Auflichts.
Problem zwei war die horizontale wiederholfrequenz und die
Belichtungszeit.
Belichtungszeit länger als 1/25 s, aber das ergibt sich von selbst bei der Belichtungsmessung
Das nächste ist der Film. Empfiehlst du
Tageslichtfilm oder Kunstlichtfilm? Da bin ich mal gespannt.
Ich verwende den Agfa CT precisa 100. Tolerant mit der Belichtung (+/- 0.5 Blenden sind kaum sichtbar), schöne Farben, relativ feine Körnung
Ich find diese Praxis eher Lustig als
irgenwie sinnvoll, vor allem wenn es doch ein bisserl
einfacher ist einfach auf Diafilm zu Fotografieren wenn denne
Leit nicht Digi mögen.
Projektionen mach ich immer noch mit Dias, diese Qualtät wird von keiner HiTech-Digiausrüstung erreicht. Meine Pentax Optio S habe ich immer bei mir, im Gegensatz zur SLR. Und es ist halt so, dass ich ab und zu ein Digi-Bild als Dia brauche.
Liebe Grüsse
Giacomo
Hi
ich hatte die Problematik mal bei Med. Softwares die einzelne Programmdarstellungen nicht speichern konnten und um diese zu dokumentieren musst ich auf diese methode mal dias anfertige. Ich hatte das problem dass ich dies im laufenden Betrieb in Labors, IPS oder Op machen musste - no chance mit dunkel, die Monitore nichts mit planar oder so, fett gewölbt und spiegelungen von allen seiten. refrechzeiten unter aller kanone, k.A. was diese Monitore machten.
Die ergebnisse waren grauenvoll obwohl manche ich mit schwarzem Tuch zwichen 2 Infusionsständern entspiegeln konnte
Es war aber ein grauenvoller Job. Ich hab zu der Zeit EPY64T benutzt. vielleicht ein bisschen zu langsam, 160er wär uU besser gewesen.
Gruss, helge
Gruss
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