Hi!
Ab und an ist es ganz günstig, den Realitäten einmal ins Auge
zu sehen.
Das ist manchmal hart, aber es ist Zeitverschwendung, sich im
21. Jahrhundert immer noch gegen das Leistungsprinzip zu
wehren.
Es hatte Gültigkeit von ca. 150.000 v.Chr. bis 1968 n. Chr.
und wird nun nach 35-jähriger Pause langsam wieder spannend.Interessant - was willst Du mir damit sagen?
*völligaufderleitungstehe*
Lies es nochmal, dann geht Dir ein Licht auf.
Wen wird in 20 Jahren noch die pseudosozialistische
Gleichmacherei einiger versprengter Lehrer interessieren?Keine Ahnung. Warum willst Du das wissen?
Weil der Vorstoß, geistig behinderte Kinder aufs Gymnasium zu schicken, genauso ein Vorstoß solcher Leute ist.
Daher sollten wir unseren Kindern nicht von vorneherein
Chancen verbauenGenau. Wir sollten unseren Kindern nicht die Chancen verbauen.
Dafür bin ich auch.
Ein Kind, das in der Grundschule nur mittelmäßig ist, bekommt
NICHT die Chance, aufs Gymnasium zu gehen; ein anderes Kind,
das in der Grundschule so grottenschlecht ist, dass es in die
Sonderschule kommt, bekommt die Chance???
Ein Kin, das im Gymnasium gute Leistungen zeigt, müsste unter dem erzwungenen Durchschnitt durch die Aufnahme schlechterer Schüler leiden.
Das ist genau der Fehler des Gesamtschulkonzeptes.
Man sollte sich in einer höheren Schule nicht nach unten, sondern nach oben orientieren.
Warum werden den Grundschülern nicht die gleichen Chancen
eingeräumt wie den Sonderschülern???
Warum wird ihnen der Bildungsweg verbaut???
Das ist sowieso ein schwachsinniger Ausfluß am extremen Reand dieses Vorstoßes.
bzw. Dinge versprechen, die sich später nicht
halten lassen.Ich verspreche nichts.
Du etwa?
Ja, ich sehe im Gymnasium ein Versprechen für höhere Bildung und somit bessere Berufsaussichten für begabte Kinder.
Und ich möchte, dass meine Kinder diese Chance bekommen, sofern sie geeignet dafür sind, und nicht im Mittelmass hängenbleiben müssen. PISA hat gezeigt, was Los ist…
Grüße,
Mathias