Hallo zusammen,
ich gestehe’s ja ehrlich - bis vor ner knappen Woche hab ich Leute belächelt (um es mal diplomatisch auszurdrücken), die sich den Herausforderungen der Stadt mit der Souveränität eines Geländewagens stellen.
Und jetzt ist’s bei mir haarscharf so, dass ich mir auch so einen „Pseudo-Geländewagen“ zulegen möchte (Toyota RAV4). Eigentlich volle Kanne unvernünftig. Das Teil säuft wie Loch (zumindest verglichen mit für mich alternativen Kleinwagen), ich habe nicht die leiseste Absicht, über schlimmeres als gut ausgebaute Feldwege zu hoppeln. Auch Dinge wie Anhängelasten und sowas sind echt keine Argumente. Das Auto ist schlicht für den Stadtverkehr und die 2 Tage im Winter mit Schneechaos am Berg kann ich wirklich auf die Bahn ausweichen und ich brauch keinen Allrad.
Nur: ich hab mich nunmal in dieses Auto verliebt und nun verblassen alle anderen daneben. (Zitat Petzi: „Och, bleiben Sie mir bloss mit diesen doofen flachen Seats vom Leib…“).
Darum meine Frage an die (Ex)Geländewagenfahrer unter Euch:
- warum habt Ihr Euch damals dieses Auto gekauft? (bedarfsgemässe Nutzung sei mal ausgeschlossen *g*)
- warum geniesst Ihr das Auto? was ist gut? Übersicht? Sicherheit? Gibt’s doch mehr Feldwege als man so denkt?
- was nervt Euch an der Karre? (technische Details eventuell ausgenommen, da ausser dem RAV4 kein anderer Geländewagen in Frage kommt)
- würdet Ihr Euch wieder so einen kaufen? warum? warum nicht?
*wink*
Petzi
))