Hallo
Ich habe einen Kunden, der Bei Ebay Verkauft. Für den soll ich das Finanzielle regeln. Sprich:
Die Bezahlten Artikel gehen auf mein Paypal Konto. Bestätigungsmail bekommt er von mir, sodass die Ware verschickt werden kann. Danach wird das Geld über ein Girokonto an Ihn überwiesen. Ich bekomme dafür einen Gewissen Anteil vom Umsatz bzw. einen Pauschalbetrag
So nun stellen sich da ein paar Fragen:
Lässt sich das so machen
P.S.: Sinn des ganzen ist es das ich Ihm die Arbeit erleichtere, und er Spart, da er im Ausland Sitzt.
ich hoffe einmal, dass die Sache seriös ist. Auch für einen Kunden im Ausland steht PayPal ohne weitere Probleme offen! Ich gehe zu dem davon aus, dass Du nicht der Falle „Agent“ aufgesessen bist und am Ende der Staatsanwalt wegen Warenkreditbetruges gegen Dich ermittelt.
Ansonsten würde ich ein zweites PayPal Konto eröffnen und die Zahlungen dort eingehen lassen. Dann eine Finanzsoftware besorgen (Quicken, Money, etc.), die Zahlungseingänge übertragen, bzw. importieren. Die Zahlungsausgänge erfassen und die Provision auf ein extra Buchungskonto verschieben.
Hi
Ich denke auch nicht. kenne den Jenigen schon bissl. Er selber verwaltet die stelle im Ausland zwar nicht, aber es ist schon seriös.
Sin hinter dem ganzen ist, das PayPal für eine Buchung ins Ausland 3,9% berechent und ins Inland 0,9 - 1,9 (je nach Umsatz) was bei recht großen Beträgen schon eine Menge aus macht.
ich habe nur die Befürchtung, das mir das als eigener Umsatz angerechnet werden kann, da das ja über mein (2.) Paypal Konto läuft. Auch wenn es dann weiter auf mein Bankkonto geht und von da ins Ausland.
Wie das nachher läuft (ob mit nem Programm wie Money oder so) oder direkt per Onlinebanking ist ja eigentlich egal.
Ich müsste dann evtl eine Monatliche Rechnung über meine Dienstleistung stellen.
Also danke und immer her mit weiteren Meinungen und Tipps
Ein Bekannter Ausländer verkauft Waren hier nach Deutschland. Die Kunden zahlen meist mit Schecks. Ich bekomme die Schecks gesendet und löse sie bei mir ein. Sobald das Geld gutgeschrieben wird gebe ich das OK an Ihn.
Wenn er dann das Geld will schreibe ich ihm eine Rechnung über die Auszahlung der Summe abzüglich einer Gebühr für mich.
Bei mir läuft das aber etwas sicherer.
Wenn ein Scheck platzt, auch schon vorgekommen, hat er ausdrücklich das Nachsehen.
Ich zahle ihm die Beträge (zwischen 10-50K) nur etwa alle 4 Monate einmal aus.
Ich kann mich vollkommen auf ihn verlassen, kenne ihn seit 20 Jahren.
Für meine Dienstleistung berechne ich ca 5% plus Unkosten. Die Rechnung stelle ich ihm dann.
Würde den Vorgang aber durch einen Vertrag absichern lassen, auch wegen den Steuern! Die Meldepflicht bei Paypal ist 45 Tage, solange würde ich die Beträge der letzten Einzahlungen auf dem Konto behalten.
Daniel
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Hi
Danke erstmal für deine Erläuterung. Wieso hört sich das komisch für dich an. ist doch in etwas genau das gleiche wie du es machst.
Sicher, das mit den Schecks gefällt mir besser, jedoch sind das teilwise kleinere Beträge, oder auch Ebay Abwicklungen. Das lässt sich alles nicht per Scheck machen. Über die Sicherheit bezüglich einem Umtausch der Ware oder sonst irgendwas ist Paypal mit Sicherheit nicht das beste (jedenfalls für mich).
Und 45 Tage kann ich das Geld auch nicht bei mir behalten. das werden Unsummen werden. Und der Überblick würde wohl auch verloren gehen.
Und 45 Tage kann ich das Geld auch nicht bei mir behalten. das
werden Unsummen werden. Und der Überblick würde wohl auch
verloren gehen.
Gute Excel-Tabellen gestalten und davon oft Sicherungskopien machen.
Artikelnummer, Datum des Verkaufs, Betrag / Datum des Geldeingangs, Betrag / Datum der Weiterleitung, Betrag
Spätestens pro Monat (oder in kleineren Abschnitten) ein neues Tabellenblatt in der Exceltabelle anlegen.
Im Vertrag klar regeln, dass es sich nur um die Vereinnahmung und Weiterleitung der Geldeingänge handelt, nicht um Verkauf u. ä. Vertrag vor Unterzeichnung mal mit einem Steuerberater und einem Rechtsanwalt bereden.
komisch weil:
Bei einem Scheck kostet die Einlösegebühr bis zu 30€ im Ausland. Im allerbesten Fall (wenn die Banken verwandt sind) kostet die Einlöse 6€.
Meine Kosten die ich ihm in Rechnung stelle liegen weit unter diesen Kosten.
Ich habe selbst Paypal und mir ist es fast egal ob Paypal da 2% mehr oder weniger hat. Bei einem durchschnittlichen VK Wert von Ebay Kleinware, so um die 100€ sind das nur 2€ (wenn überhaupt).
Aber wie gesagt, musst du wissen wie gut du ihn kennst. Steuerlich kann ich dich beruhigen wenn du es so offen machst.
Und bei einem kleinen Vetrag seh ich rechtlich auch keine Probleme. Außer dass du die ersten 45 Tage haftest, wenn du aber das Geld einbehältst macht das ja nix.
Naja, Vertrauen ist gut, abr ich bin doch lieber auf der Sicheren Seite.
Rechnen wir mit 20.000,- in der Woche das macht im Monat bei 3.9% = 3120,- und bei 1,9% = 1520. Ein Unterschied von 1600,- und das ist alles sehr gering gerechnet. Auch von den Prozentualen Unterschieden. Von daher lohnt sich das schon für ihn.
Aber das mit dem EInbehalten von dem Geld wird recht schwierig. Wie gesagt sind viele kleine Beträge (Teilweise nur um die 20,- bis 40,-)Und da über 45 Tage den Überblick behalten. uiui.
Aber abgesehen davon. Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie du ihm eine Rechnung stellst in der du Ihm was auszahlst.