Geld von D nach USA transferieren?

Hallo Experten,

weiß jemand von euch wie ich am günstigsten einen Geldbetrag von Deutschland in die USA transferieren kann? Es ginge um einen Betrag in der Größenordnung von 200$. Kann man Geld in die Staaten überweisen? Oder per Scheck? Oder gar mit der Post?

Grüße

Bernd

Hallo Bernd,

-da gibt’s die klassische Überweisung => teuer

-Scheck => noch teuerer

-diverse halbautomatische Überweisungssysteme, bei der die Zahlung in den USA zumindest automatisch verarbeitet wird (z.B. TIPANET bei den Volksbanken) => weit günstiger

-eventuell noch zahlungsmögkichkeiten wie Paypal => noch günstiger, wobei hier die Frage ist, ob derjenige so was akzeptiert

  • ach ja, eventuell Kreditkarte

Gruß ivo

Hallo Bernd,

am Besten mit der Kreditkarte. Billiger und schneller geht es wohl nicht.

Gruß
Boris

Hallo Bernd,

ich kaufe Dollar-Reiseschecks für 1% Gebühr,
unterzeichne sie zweimal,
mache auf der linken oberen Ecke zwei parallele Striche (das soll „nur zur VErrechnung“ bedeuten)
schreibe bei „pay to the order of…“ hin: „George W. Bush for deposit only“ (als BEispiel)
und schreibe auf der Rückseite der RECHTEN kurzen Seite (um 90 Grad gedreht)drauf „for deposit only, George W. Bush, Bank of America, account No. 99 99 99“
und schicke sie dann per Post.

Das könnte m.E. mit nur 1% die günstigste Methode sein.

Aber Vorsicht, es ist garantiert nicht die sicherste Methode, denn mit der zweiten Unterzeichnung machst Du den Scheck erst mal zu Bargeld (=Ende des Versicherungsschutzes) und versuchst dann mit der Indorsierung zu erreichen, daß nur der Empfänger ihn einreichen kann.

Voraussetzung ist also, daß

  1. Du dem Empfänger vertraust,
  2. Du das Risko eines verlorenen Briefes eingehst.

Ich habe so schon für viele Tausender Transfers gemacht (an Freunde oder an meine eigenes US-Bankkonto)

Sollte das einer im Forum für verrückt halten, lasse ich mich gerne belehren.

Übrigens gehe ich das Velust-Risiko gerne ein, denn bei der Überweisung gibt es die Verlust-GARANTIE. Oft kam nur die Hälte des Überweisungsbetrages an. Denn außer der dutschen Bank nimnmt sich auch jede beteiligte US-BAnk etwas vom Überweisungsbetrag weg. Und durch wieviele Banken die Überweisng geht, weiß man nicht im voraus.

Die gleichen Probleme hatte ich, wenn ich bei einer deutschen Bank einen Bank(?)-Scheck gekauft habe. Dafür zahlte ich hier eine GEbühr, schickte ihn nach USA, dort nahme sich die US-Bank einen dicken HAppen und jetzt kommt’s: Auch die ausstellende Bank nahm bei der Einlösung (also wenn die letztbeteiligte US-Bank den Scheck in Deutschland vorlegte) NOCHMAL eine Geühr.

Übrigens noch eine Idee habe ich: Du eröffnest hier ein Sparbuch mit Automatenkarte wo die Amerikanischen Logos CIRRUS oder PLUS drauf sind (z.B. Deutsche Bank, erkundigst Dich schriftlich nach den Gebühren für US-Benutzung) zahlst genau Deine 200 Dollar plus Gebühr plus 2 Dollar für US-Automatenbenutzung ein und verschickst die Karte und gibst telefonisch das Kennwort durch.

Gruß Norbert

Hi,

Das könnte m.E. mit nur 1% die günstigste Methode sein.

plus Porto. Aber eine Prozent ist auch ein Wort, kommt halt auf den Betrag an, ob die Mindestspesen greifen.

Aber Vorsicht, es ist garantiert nicht die sicherste Methode,
denn mit der zweiten Unterzeichnung machst Du den Scheck erst
mal zu Bargeld (=Ende des Versicherungsschutzes) und versuchst
dann mit der Indorsierung zu erreichen, daß nur der Empfänger
ihn einreichen kann.

Naja, der unehrliche Finder Mike Bundy setzt ein gefälschtest Indossament (=Unterschrift) von George Bush drauf, daß der Scheck an Mike Bundy zahlbar ist, und schon isser weck der Scheck.

Sollte das einer im Forum für verrückt halten, lasse ich mich
gerne belehren.

Das halte ich nicht für verrückt, sondern interessant. Allerdings kannst Du letzten Endes genauso Bargeld in einen Umschlag stecken.

Übrigens gehe ich das Velust-Risiko gerne ein, denn bei der
Überweisung gibt es die Verlust-GARANTIE. Oft kam nur die
Hälte des Überweisungsbetrages an. Denn außer der dutschen
Bank nimnmt sich auch jede beteiligte US-BAnk etwas vom
Überweisungsbetrag weg. Und durch wieviele Banken die
Überweisng geht, weiß man nicht im voraus.

Doch, eigentlich schon, idR sollten es nicht mehr als vier sein. Je größer die Bank des Empäfngers und Auftraggebers, desto wahrscheinlicher wird es, daß die beiden direkt in Verbindung stehen und nur zwei Banken beteiligt sind. Nebenbei bemerkt ist das Bearbeiten von Auslandsüberweisungen eine verhältnismäßig manuelle und gleichzeitig arbeitsintensive Angelegenheit.

Bei Auslandsüberweisungen kann man übrigens festlegen, wer welche Gebühren zu tragen hat, d.h. Empfänger oder Auftraggeber.

Die gleichen Probleme hatte ich, wenn ich bei einer deutschen
Bank einen Bank(?)-Scheck gekauft habe. Dafür zahlte ich hier
eine GEbühr, schickte ihn nach USA, dort nahme sich die
US-Bank einen dicken HAppen und jetzt kommt’s: Auch die
ausstellende Bank nahm bei der Einlösung (also wenn die
letztbeteiligte US-Bank den Scheck in Deutschland vorlegte)
NOCHMAL eine Geühr.

Da wäre es fein, wenn Du genauer erläutern würdest, wie das genau funktioniert. Ich habe zwar einen Verdacht, aber ich will hier nich seitenweise über Dinge spekulieren.

Übrigens noch eine Idee habe ich: Du eröffnest hier ein
Sparbuch mit Automatenkarte wo die Amerikanischen Logos CIRRUS
oder PLUS drauf sind (z.B. Deutsche Bank, erkundigst Dich
schriftlich nach den Gebühren für US-Benutzung) zahlst genau
Deine 200 Dollar plus Gebühr plus 2 Dollar für
US-Automatenbenutzung ein und verschickst die Karte und gibst
telefonisch das Kennwort durch.

Mit einem Sparkonto wird das nicht funktionieren (da brauchst Du schon ein Girokonto) und Cirrus ist kein US-System, sondern gehört zur Mastercard/Europay-Gruppe, die wiederum das inzwischen zu Cirrus kompatible Maestro-System betreibt. Will sagen: Das geht mit jeder dahergelaufenen EC-Karte. Die Idee ist in der Tat wirklich nicht schlecht (und besser als die mit dem Scheck). Die Gebühren für die Abhebung in den USA liegt zwischen 2,50 und 3,50 Euro.
Das einzige Risiko ist (wenn ich nichts vergessen habe), daß Du die Karte nicht zurückerhälst und das Konto damit „verbrannt“ ist. Außerdem ist für jeden Betrag über ca. 300 Euro jeweils eine weitere Abhebung mit den entsprechenden Gebühren notwendig.

Gruß
Christian

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Hi,

Das könnte m.E. mit nur 1% die günstigste Methode sein.

plus Porto. Aber eine Prozent ist auch ein Wort, kommt halt
auf den Betrag an, ob die Mindestspesen greifen.

Aber Vorsicht, es ist garantiert nicht die sicherste Methode,
denn mit der zweiten Unterzeichnung machst Du den Scheck erst
mal zu Bargeld (=Ende des Versicherungsschutzes) und versuchst
dann mit der Indorsierung zu erreichen, daß nur der Empfänger
ihn einreichen kann.

Naja, der unehrliche Finder Mike Bundy setzt ein gefälschtest
Indossament (=Unterschrift) von George Bush drauf, daß der
Scheck an Mike Bundy zahlbar ist, und schon isser weck der
Scheck.

Sollte das einer im Forum für verrückt halten, lasse ich mich
gerne belehren.

Das halte ich nicht für verrückt, sondern interessant.
Allerdings kannst Du letzten Endes genauso Bargeld in einen
Umschlag stecken.

– Mit dem Bargeld geht das nicht, weil die deutsche Post auf jeden Fall Briefe durchleuchtet und nach Bargeld Ausschau hält (=verbotener Inhalt)
– Na ja, und es gehört ein bisserl mehr kriminelle Energie und Kenntnisse dazu, den T-Scheck mit dem Namen zu behandeln.

Übrigens gehe ich das Velust-Risiko gerne ein, denn bei der
Überweisung gibt es die Verlust-GARANTIE. Oft kam nur die
Hälte des Überweisungsbetrages an. Denn außer der dutschen
Bank nimnmt sich auch jede beteiligte US-BAnk etwas vom
Überweisungsbetrag weg. Und durch wieviele Banken die
Überweisng geht, weiß man nicht im voraus.

Doch, eigentlich schon, idR sollten es nicht mehr als vier
sein. Je größer die Bank des Empäfngers und Auftraggebers,
desto wahrscheinlicher wird es, daß die beiden direkt in
Verbindung stehen und nur zwei Banken beteiligt sind.

– Das hatte man mir auch versprochen, aber dann waren es doch mehr als 2.

–Wie siehst Du die Chancen bei Citibank Germany zu Citibank USA?
Nebenbei

bemerkt ist das Bearbeiten von Auslandsüberweisungen eine
verhältnismäßig manuelle und gleichzeitig arbeitsintensive
Angelegenheit.

Bei Auslandsüberweisungen kann man übrigens festlegen, wer
welche Gebühren zu tragen hat, d.h. Empfänger oder
Auftraggeber.

– Das hatte ich auch schon ohne Erfolg. Dan war zwar hier in Deutschland vorbezahlt, aber am Ende kam doch weniger raus (schätzungsweise 30 Dollar weniger als die überwiesenen 200)

Die gleichen Probleme hatte ich, wenn ich bei einer deutschen
Bank einen Bank(?)-Scheck gekauft habe. Dafür zahlte ich hier
eine GEbühr, schickte ihn nach USA, dort nahme sich die
US-Bank einen dicken HAppen und jetzt kommt’s: Auch die
ausstellende Bank nahm bei der Einlösung (also wenn die
letztbeteiligte US-Bank den Scheck in Deutschland vorlegte)
NOCHMAL eine Geühr.

Da wäre es fein, wenn Du genauer erläutern würdest, wie das
genau funktioniert. Ich habe zwar einen Verdacht, aber ich
will hier nich seitenweise über Dinge spekulieren.

– Also sofern ich es noch in Erinnerung habe: Stadtsparkasse Köln, vorausbezahlter Scheck (auch noch von einem KSK-Angestellten!) über schätzungsweise 300 Dollar. Angekommen bei mir in Florida ca 260 Dollar. AUf meine BEschwerde bei der US-Bank bekomme ioch Kopie über die GEbühr und zwar von der KSK. Ich meine die war dafür, daß die KSK den USA diesen vorgelegten Scheck bestätigt haben. Gibt es sowas?

Übrigens noch eine Idee habe ich: Du eröffnest hier ein
Sparbuch mit Automatenkarte wo die Amerikanischen Logos CIRRUS
oder PLUS drauf sind (z.B. Deutsche Bank, erkundigst Dich
schriftlich nach den Gebühren für US-Benutzung) zahlst genau
Deine 200 Dollar plus Gebühr plus 2 Dollar für
US-Automatenbenutzung ein und verschickst die Karte und gibst
telefonisch das Kennwort durch.

Mit einem Sparkonto wird das nicht funktionieren (da brauchst
Du schon ein Girokonto)

– wofür sind denn dann die Symbole auf der Sparbuchkarte? Ich hatte z.B. vor Jahren schon CIRRUS auf der deutschen Karte da habe ich das sonst hier nirgends gesehen.
und Cirrus ist kein US-System, sondern

gehört zur Mastercard/Europay-Gruppe, die wiederum das
inzwischen zu Cirrus kompatible Maestro-System betreibt.

– Ob Cirrus aus den USA kommt, will ich nicht gesagt haben, aber es ist seit Jahrzehnten mit PLUS dort überall verbreitet und dann irgendwann von Maestro eingeholt worden.
Will

sagen: Das geht mit jeder dahergelaufenen EC-Karte.

– Aber bei der Sparbuchkarte ist das Risiko auf den vorhanden (passenden) Saldo beschränkt, das finde ich sehr vorteilhaft!
Die Idee

ist in der Tat wirklich nicht schlecht (und besser als die mit
dem Scheck). Die Gebühren für die Abhebung in den USA liegt
zwischen 2,50 und 3,50 Euro.

–Wie beurteilst Du eine Citibank Sparkarte, die drüben bei Citibank vielleicht ohne Gebühr arbeitet? Meine Citi-Kontostandsabfrage war drüben schon mal kostenlos, aber Abhebung habe ich noch keine gemacht

Das einzige Risiko ist (wenn ich nichts vergessen habe), daß
Du die Karte nicht zurückerhälst und das Konto damit
„verbrannt“ ist. Außerdem ist für jeden Betrag über ca. 300
Euro jeweils eine weitere Abhebung mit den entsprechenden
Gebühren notwendig.

Gruß
Christian

– Würde mich über Deine Meinung freuen,
Norbert

Das halte ich nicht für verrückt, sondern interessant.
Allerdings kannst Du letzten Endes genauso Bargeld in einen
Umschlag stecken.

– Mit dem Bargeld geht das nicht, weil die deutsche Post auf
jeden Fall Briefe durchleuchtet und nach Bargeld Ausschau hält
(=verbotener Inhalt)

Das wäre mir ja völlg neu und obendrein rechtswidrig. Ich habe schon oft genug Geld weltweit in Banknoten verschickt. Die Durchleuchtungstheorie ist definitiv falsch.

– Na ja, und es gehört ein bisserl mehr kriminelle Energie
und Kenntnisse dazu, den T-Scheck mit dem Namen zu behandeln.

Nein, keine Bank kann die Unterschrift eines vorherigen Scheckbesitzers prüfen, der nicht ihr Kunde ist. Es ist so einfach und daher raten Banken seit Jahren vom Scheckverkehr ab.

Doch, eigentlich schon, idR sollten es nicht mehr als vier
sein. Je größer die Bank des Empäfngers und Auftraggebers,
desto wahrscheinlicher wird es, daß die beiden direkt in
Verbindung stehen und nur zwei Banken beteiligt sind.

– Das hatte man mir auch versprochen, aber dann waren es doch
mehr als 2.

Wer das verspricht, ist ein Idiot, wenn er den Weg der Zahlungen nicht genau kennt. Wenn wir Zahlungen zur Chase durchleiten, weiß ich genau, daß nur zwei Banken beteiligt sind.

–Wie siehst Du die Chancen bei Citibank Germany zu Citibank
USA?

Da sind sicher nur zwei Banken zwischengeschaltet. Es ist nur natürlich, daß die Korrespondenzbank in den USA der Citibank D die Citibank US ist.

Bei Auslandsüberweisungen kann man übrigens festlegen, wer
welche Gebühren zu tragen hat, d.h. Empfänger oder
Auftraggeber.

– Das hatte ich auch schon ohne Erfolg. Dan war zwar hier in
Deutschland vorbezahlt, aber am Ende kam doch weniger raus
(schätzungsweise 30 Dollar weniger als die überwiesenen 200)

Das darf nicht passieren. Wenn der Auftraggeber „ours“, d.h. alle Gebühren zu seinen Lasten, wählt, dann müssen auch alle Gebühren zu seinen Lasten gehen.

Da wäre es fein, wenn Du genauer erläutern würdest, wie das
genau funktioniert. Ich habe zwar einen Verdacht, aber ich
will hier nich seitenweise über Dinge spekulieren.

– Also sofern ich es noch in Erinnerung habe: Stadtsparkasse
Köln, vorausbezahlter Scheck (auch noch von einem
KSK-Angestellten!) über schätzungsweise 300 Dollar. Angekommen
bei mir in Florida ca 260 Dollar. AUf meine BEschwerde bei der
US-Bank bekomme ioch Kopie über die GEbühr und zwar von der
KSK. Ich meine die war dafür, daß die KSK den USA diesen
vorgelegten Scheck bestätigt haben. Gibt es sowas?

Leider kann ich Dir noch nicht folgen. Was heißt vorausbezahlter Scheck. Wer war die bezogene Bank? Die KSK oder eine US-Bank?

Mit einem Sparkonto wird das nicht funktionieren (da brauchst
Du schon ein Girokonto)

– wofür sind denn dann die Symbole auf der Sparbuchkarte? Ich
hatte z.B. vor Jahren schon CIRRUS auf der deutschen Karte da
habe ich das sonst hier nirgends gesehen.

Die Sparbuchkarte kenne ich nicht. Auf meiner ec-Karte habe ich schon seit Jahren aber das Cirrus-Symbol.

ist in der Tat wirklich nicht schlecht (und besser als die mit
dem Scheck). Die Gebühren für die Abhebung in den USA liegt
zwischen 2,50 und 3,50 Euro.

–Wie beurteilst Du eine Citibank Sparkarte, die drüben bei
Citibank vielleicht ohne Gebühr arbeitet? Meine
Citi-Kontostandsabfrage war drüben schon mal kostenlos, aber
Abhebung habe ich noch keine gemacht

Die Citibank-Karte kenne ich nicht. Da die CB Deutschland eine Tochter einer US-Bank ist, gibt es da sicher Gebührenvorteile. Zumindest sollte es da Vorteile geben.

Gruß
Christian

Hi,

–Wie siehst Du die Chancen bei Citibank Germany zu Citibank
USA?

Da sind sicher nur zwei Banken zwischengeschaltet. Es ist nur
natürlich, daß die Korrespondenzbank in den USA der Citibank D
die Citibank US ist.

Da wäre ich mir nicht so sicher. Die Struktur der Citigroup ist ein bisschen komplexer. Also Otto-Normal-Kontoinhaber ist man wohl Kunde der Citibank Privatkunden AG (Ex-KKB). Die weltweiten Verbindungen hat aber eher die Citibank AG, die möglicherweise über die Citibank International PLC cleart.

Ich habe keine Ahnung, wie heute da die Geldflüsse laufen.

Ciao

Uwe

1 „Gefällt mir“

Kein Bargeld mit der Post versenden

Mit dem Bargeld geht das nicht, weil die deutsche Post auf

jeden Fall Briefe durchleuchtet und nach Bargeld Ausschau hält
(=verbotener Inhalt)

Das wäre mir ja völlg neu und obendrein rechtswidrig. Ich habe
schon oft genug Geld weltweit in Banknoten verschickt. Die
Durchleuchtungstheorie ist definitiv falsch.

Hallo Christian,
hierzu 3 Dinge, die mir bekannt sind:

  1. meine Nichte hatt einen Ferienjob bei der Post, wo eine ganze Horde Aushilfskräfte mit der Durchleuchtung zwecks Geldauffindung beschäftigt waren. ISst schon einige Jahre her.
  2. Geldversenden verstößt definitiv gegen die Postvorschriften.#
  3. Ein einziges mal habe ich es versucht mit einem Weihnachts-Zwanziger für München, den ich noch in viel Alufolie eingewickelt hatte. Aber er kam nicht durch…
    Norbert