Hi,
Das könnte m.E. mit nur 1% die günstigste Methode sein.
plus Porto. Aber eine Prozent ist auch ein Wort, kommt halt
auf den Betrag an, ob die Mindestspesen greifen.
Aber Vorsicht, es ist garantiert nicht die sicherste Methode,
denn mit der zweiten Unterzeichnung machst Du den Scheck erst
mal zu Bargeld (=Ende des Versicherungsschutzes) und versuchst
dann mit der Indorsierung zu erreichen, daß nur der Empfänger
ihn einreichen kann.
Naja, der unehrliche Finder Mike Bundy setzt ein gefälschtest
Indossament (=Unterschrift) von George Bush drauf, daß der
Scheck an Mike Bundy zahlbar ist, und schon isser weck der
Scheck.
Sollte das einer im Forum für verrückt halten, lasse ich mich
gerne belehren.
Das halte ich nicht für verrückt, sondern interessant.
Allerdings kannst Du letzten Endes genauso Bargeld in einen
Umschlag stecken.
– Mit dem Bargeld geht das nicht, weil die deutsche Post auf jeden Fall Briefe durchleuchtet und nach Bargeld Ausschau hält (=verbotener Inhalt)
– Na ja, und es gehört ein bisserl mehr kriminelle Energie und Kenntnisse dazu, den T-Scheck mit dem Namen zu behandeln.
Übrigens gehe ich das Velust-Risiko gerne ein, denn bei der
Überweisung gibt es die Verlust-GARANTIE. Oft kam nur die
Hälte des Überweisungsbetrages an. Denn außer der dutschen
Bank nimnmt sich auch jede beteiligte US-BAnk etwas vom
Überweisungsbetrag weg. Und durch wieviele Banken die
Überweisng geht, weiß man nicht im voraus.
Doch, eigentlich schon, idR sollten es nicht mehr als vier
sein. Je größer die Bank des Empäfngers und Auftraggebers,
desto wahrscheinlicher wird es, daß die beiden direkt in
Verbindung stehen und nur zwei Banken beteiligt sind.
– Das hatte man mir auch versprochen, aber dann waren es doch mehr als 2.
–Wie siehst Du die Chancen bei Citibank Germany zu Citibank USA?
Nebenbei
bemerkt ist das Bearbeiten von Auslandsüberweisungen eine
verhältnismäßig manuelle und gleichzeitig arbeitsintensive
Angelegenheit.
Bei Auslandsüberweisungen kann man übrigens festlegen, wer
welche Gebühren zu tragen hat, d.h. Empfänger oder
Auftraggeber.
– Das hatte ich auch schon ohne Erfolg. Dan war zwar hier in Deutschland vorbezahlt, aber am Ende kam doch weniger raus (schätzungsweise 30 Dollar weniger als die überwiesenen 200)
Die gleichen Probleme hatte ich, wenn ich bei einer deutschen
Bank einen Bank(?)-Scheck gekauft habe. Dafür zahlte ich hier
eine GEbühr, schickte ihn nach USA, dort nahme sich die
US-Bank einen dicken HAppen und jetzt kommt’s: Auch die
ausstellende Bank nahm bei der Einlösung (also wenn die
letztbeteiligte US-Bank den Scheck in Deutschland vorlegte)
NOCHMAL eine Geühr.
Da wäre es fein, wenn Du genauer erläutern würdest, wie das
genau funktioniert. Ich habe zwar einen Verdacht, aber ich
will hier nich seitenweise über Dinge spekulieren.
– Also sofern ich es noch in Erinnerung habe: Stadtsparkasse Köln, vorausbezahlter Scheck (auch noch von einem KSK-Angestellten!) über schätzungsweise 300 Dollar. Angekommen bei mir in Florida ca 260 Dollar. AUf meine BEschwerde bei der US-Bank bekomme ioch Kopie über die GEbühr und zwar von der KSK. Ich meine die war dafür, daß die KSK den USA diesen vorgelegten Scheck bestätigt haben. Gibt es sowas?
Übrigens noch eine Idee habe ich: Du eröffnest hier ein
Sparbuch mit Automatenkarte wo die Amerikanischen Logos CIRRUS
oder PLUS drauf sind (z.B. Deutsche Bank, erkundigst Dich
schriftlich nach den Gebühren für US-Benutzung) zahlst genau
Deine 200 Dollar plus Gebühr plus 2 Dollar für
US-Automatenbenutzung ein und verschickst die Karte und gibst
telefonisch das Kennwort durch.
Mit einem Sparkonto wird das nicht funktionieren (da brauchst
Du schon ein Girokonto)
– wofür sind denn dann die Symbole auf der Sparbuchkarte? Ich hatte z.B. vor Jahren schon CIRRUS auf der deutschen Karte da habe ich das sonst hier nirgends gesehen.
und Cirrus ist kein US-System, sondern
gehört zur Mastercard/Europay-Gruppe, die wiederum das
inzwischen zu Cirrus kompatible Maestro-System betreibt.
– Ob Cirrus aus den USA kommt, will ich nicht gesagt haben, aber es ist seit Jahrzehnten mit PLUS dort überall verbreitet und dann irgendwann von Maestro eingeholt worden.
Will
sagen: Das geht mit jeder dahergelaufenen EC-Karte.
– Aber bei der Sparbuchkarte ist das Risiko auf den vorhanden (passenden) Saldo beschränkt, das finde ich sehr vorteilhaft!
Die Idee
ist in der Tat wirklich nicht schlecht (und besser als die mit
dem Scheck). Die Gebühren für die Abhebung in den USA liegt
zwischen 2,50 und 3,50 Euro.
–Wie beurteilst Du eine Citibank Sparkarte, die drüben bei Citibank vielleicht ohne Gebühr arbeitet? Meine Citi-Kontostandsabfrage war drüben schon mal kostenlos, aber Abhebung habe ich noch keine gemacht
Das einzige Risiko ist (wenn ich nichts vergessen habe), daß
Du die Karte nicht zurückerhälst und das Konto damit
„verbrannt“ ist. Außerdem ist für jeden Betrag über ca. 300
Euro jeweils eine weitere Abhebung mit den entsprechenden
Gebühren notwendig.
Gruß
Christian
– Würde mich über Deine Meinung freuen,
Norbert