Hallo,
seit geraumer Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, Gold zu kaufen. Aktuell wäre eventuell kurzfristig wieder ein Zeitpunkt gekommen. Jetzt erzählt mir meine Bank (genauer meiner Frau am Telefon) hier in Frankreich bzgl. Kosten:
- 1.5% auf Kaufpreis,
- 7€ pro Barren versiegelt,
- 8% Kosten auf Verkaufspreis.
- Nicht nur das, beim Kauf zählt der Zeitpunkt, den die Bank in Paris festlegt, und der kann zwischen einem und sieben Tagen nach Order variieren.
Wenn man einen horizontalen Strich von 7 Tagen Länge durch den Gold-Chart macht kommen da mitunter auch interessante (Prozent)Beträge zusammen.
Zusätzlich kaufe ich nicht die Katze im Sack, aber doch das Gold im versiegelten … äh … keine Ahnung wo es drin steckt. Jedenfalls kostet mich eine Überprüfung 7 Euro zusätzlich, wenn ich die Versiegelung öffne, nur um zu schauen, ob das auch drin ist, was ich denn haben wollte ( wenn ich es denn richtig verstanden habe ).
Wenn unsere eigene Firma solche Konditionen hätte würde der Pfeil eindeutig nach Süden zeigen.
Das bedeutet (in meinem kleinen Programmierer-Gehirn) das die(se) Bank überhaupt KEIN Interesse daran hat, Gold zu handeln.
Im Umkehrschluss müsste es dann wohl DOCH interessant sein, das Gold.
Ein allgemeines „Nein in Deutschland sind die Konditionen eindeutig besser“ würde mir schon helfen.
Ein Hinweis wie „ETF Zürich Kantonal Bank lohnt sich, anzuschauen“ wäre ebenfalls gerne gesehen.
Freundlichst,
Uwe P. Wettin
Richtig… Barren für Kunden zu zu handeln ist völlig uninteressant…
liegen unverzinst rum, kosten Versicherung, usw.
Und wer sich so was unters Kopfkissen legen will weil er auf steigende Goldpreise setzt, ist selber schuld. Auf steigende Goldpreise setzt man nicht durch physischen Kauf von Gold…
Gruss Ivo
Hallo Uwe
Hallo,
seit geraumer Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, Gold zu
kaufen. Aktuell wäre eventuell kurzfristig wieder ein
Zeitpunkt gekommen. Jetzt erzählt mir meine Bank (genauer
meiner Frau am Telefon) hier in Frankreich bzgl. Kosten:
- 1.5% auf Kaufpreis,
- 7€ pro Barren versiegelt,
- 8% Kosten auf Verkaufspreis.
- Nicht nur das, beim Kauf zählt der Zeitpunkt, den die Bank
in Paris festlegt, und der kann zwischen einem und sieben
Tagen nach Order variieren.
Wenn man einen horizontalen Strich von 7 Tagen Länge durch den
Gold-Chart macht kommen da mitunter auch interessante
(Prozent)Beträge zusammen.
das hängt mit den Mindermengen zusammen, kauft die Bank unter einer bestimmten Grenze ein, gibts Zuschläge bis 60%, die natürlich weitergegeben werden
die(se) Bank überhaupt KEIN Interesse daran hat, Gold zu
handeln.
jedenfalls nicht für Kunden 
Im Umkehrschluss müsste es dann wohl DOCH interessant sein,
das Gold.
Ein allgemeines „Nein in Deutschland sind die Konditionen
eindeutig besser“ würde mir schon helfen.
ne nich für obige Kategorie, das dürfte für alle Banken gelten…
Ein Hinweis wie „ETF Zürich Kantonal Bank lohnt sich,
anzuschauen“ wäre ebenfalls gerne gesehen.
die müssena uch Mindermengenzuschlag bezahlen 
Meinen Tipp schick ich dir lieber als Mail 
Freundlichst,
Uwe P. Wettin
LG
Mikesch
Anmerkungen und Infos
Hallo,
seit geraumer Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, Gold zu
kaufen. Aktuell wäre eventuell kurzfristig wieder ein
Zeitpunkt gekommen. Jetzt erzählt mir meine Bank (genauer
mal abgesehen davon das keine weiss wann ein guter Zeitpunkt ist , mal ein paar Anmerkungen um dem „allgemeinen Goldrausch“ zu begegnen.
Wenn du Gold erwirbst ist folgendes wichtig:
-
Es fallen Kosten beim Kauf und Verkauf, die wie du selber festegestellt hast nicht unerheblich sind.
-
Gold muss gelagert werden, entweder Dir entstehen laufende Kosten oder du lagerst es sozusagen Zuhause. Dann hats du ein Sicherheitsrisiko.
-
Du hast keine laufende Erträge. dh. zumindest ca 4 % bis 5 %im jahr mus der Goldpreis steigen um mit Bundesanleihen schritt zu halten.
Und diese Wertsteigerung muss nach den erwähnten Kosten sein.
und
- zum Schluss etwas , dass sehr viele vergessen.
Der Goldpreis wird in US-Dollar gehandelt. Du hast ein Währungsrisiko.
Der Dollarverfall hat in den letzten Jahren sehr viel den Anleger in physischen Gold gekostet.
Betrachtet man all dies, so war auch wenn „das Gefühl“ etwas anders sagt, ein „langfristiges Investment“ in Gold keine rentable Anlage.
Gruss
Börsenfan1968
meiner Frau am Telefon) hier in Frankreich bzgl. Kosten:
- 1.5% auf Kaufpreis,
- 7€ pro Barren versiegelt,
- 8% Kosten auf Verkaufspreis.
- Nicht nur das, beim Kauf zählt der Zeitpunkt, den die Bank
in Paris festlegt, und der kann zwischen einem und sieben
Tagen nach Order variieren.
Wenn man einen horizontalen Strich von 7 Tagen Länge durch den
Gold-Chart macht kommen da mitunter auch interessante
(Prozent)Beträge zusammen.
Zusätzlich kaufe ich nicht die Katze im Sack, aber doch das
Gold im versiegelten … äh … keine Ahnung wo es drin
steckt. Jedenfalls kostet mich eine Überprüfung 7 Euro
zusätzlich, wenn ich die Versiegelung öffne, nur um zu
schauen, ob das auch drin ist, was ich denn haben wollte (
wenn ich es denn richtig verstanden habe ).
Wenn unsere eigene Firma solche Konditionen hätte würde der
Pfeil eindeutig nach Süden zeigen.
Das bedeutet (in meinem kleinen Programmierer-Gehirn) das
die(se) Bank überhaupt KEIN Interesse daran hat, Gold zu
handeln.
Im Umkehrschluss müsste es dann wohl DOCH interessant sein,
das Gold.
Ein allgemeines „Nein in Deutschland sind die Konditionen
eindeutig besser“ würde mir schon helfen.
Ein Hinweis wie „ETF Zürich Kantonal Bank lohnt sich,
anzuschauen“ wäre ebenfalls gerne gesehen.
Freundlichst,
Uwe P. Wettin
legst du zuhause Doller in den Schrank wenn du an einen steigenden Dollar glaubst ???
es gibt so viel sinnvollerere Varianten… und das weisst du.