Geldanlage in der Schweiz

Hallo,

wer kann mich kurz informieren, was ich tun muß, um Geld bei einer Schweizer Bank anzulegen?
Ich frage, weil ich keinerlei Erfahrung habe mit Geldanlagen im Ausland. Ist dies (weil eben Ausland und nicht Inland) mit irgendwelchen Sondergebühren verbunden?
Oder ist es wie hier, ich such mir eine Bank mittels Web, eröffne ein Konto mittels Postidentitätsverfahren, überweise dann Geld und bekomme vielleicht auch noch 5% Tagesgeld?
Wie gesagt, ich habe keine Ahnung und würde mich freuen, wenn mich Leute auf irgendwelche „Nachteile“ oder andere wichtige Dinge hinweisen.
Kann mir jemand eine Bank (Schweiz) empfehlen, wo es annehmbare Zinsen für Festgeld (max. 1 Jahr) gibt?
Ach ja, es geht nicht darum Geld am Finanzamt vorbeizuschmuggeln:wink:) Dazu ist’s zu wenig (5stelliger Betrag)! Aber, a propos, gibt es da auch noch etwas, was ich beachten muß?

Vielen Dank für evtl. Antworten!

Viele Grüße,
Christiane

Hallo,

warum gerade die Schweiz?

Dort ist das Zinsniveau deutlich niedriger als bei uns.

Und du gehst noch ein Währungsrisiko ein.

mfg Ivo

Hallo Ivo,

ich suchte ein Land, das den Euro nicht einführt. Und welches auch nicht unbedingt so weit weg ist wie Australien:wink:
Was das Zinsniveau betrifft habe ich bis jetzt keinerlei Ahnung.
Und Währungsrisiko? Das kann doch in der Schweiz nicht so erheblich sein? (Möcht ja mein Geld nicht in Peseten anlegen)

Gruß,
Christiane

Hallöchen,

Was das Zinsniveau betrifft habe ich bis jetzt keinerlei
Ahnung.

Das solltest Du ändern. Faustregel: Je höher die Zinssätze, desto höher die Inflationsrate, desto höher das Währungsrisiko.

Und Währungsrisiko? Das kann doch in der Schweiz nicht so
erheblich sein? (Möcht ja mein Geld nicht in Peseten anlegen)

Das Risiko ist beim Franken allemal höher als bei der Peseta, weil die nämlich bald zum Euro mutiert. Und auch der Schweizer Franken bewegt sich ordentlich gegenüber der DM: Höchstkurs CHF zu DEM dieses Jahr: 1.36, Tiefstkurs: 1.26. Das sind fröhliche 8%. Zeitweise haben wir im September 5% innerhalb von 2 Wochen gehabt.

Das wirst Du über eine „normale“ Verzinsung nicht ausgleichen können und Währungsabischerung kostet auch Geld.

Gruß
Christian

hallo christiane,

ich bin zwar nicht aus der schweiz, sondern aus luxemburg, aber ich denke, ich kann dir doch ein wenig weiterhelfen.
zu allererst eine schlechte nachricht: dein anlagebetrag ist viel zu klein für eine schweizer bank. die nehmen meist erst beträge ab einer halben million DM. in lux ist es auch nicht viel anders, wir z.b. nehmen beträge ab 250 TDM.
ich weiss nicht, ob damit deine fragen bzgl. konto im ausland alle geklärt sind??? die meisten wahrscheinlich schon, oder?
aber um in einer fremdwährung zu investieren, brauchst du nicht unbedingt ins ausland. es gibt auch in D fremdwährungskonten. ist aber meistens auch ab einem grösseren betrag. frag doch einfach einmal bei deinen banken/sparkasse vor ort. vielleicht hast du da glück.
aber eines gleich vorweg: die zinsen in schweizer franken sind extrem tief…liegen bei ca. 1-2% pro jahr. lohnt sich also nicht, wenn man das währungsrisiko bedenkt.
in peseten hast du kein währungsrisiko (mehr), aber auch nicht mehr zinsen als im euro.
die grundsätzliche frage stellt sich mir aber dennoch: warum willst du eigentlich raus aus dem euro???

so, ich hoffe, ich hab dir schon mal etwas geholfen.
beantworte dir gerne weitere fragen.

grüsse aus dem grossherzogtum,

jürgen

Hallo Jürgen,

dein anlagebetrag ist

viel zu klein für eine schweizer bank. die nehmen meist erst
beträge ab einer halben million DM. in lux ist es auch nicht
viel anders, wir z.b. nehmen beträge ab 250 TDM.
ich weiss nicht, ob damit deine fragen bzgl. konto im ausland
alle geklärt sind???

Hm, eigentlich ja, d. h. ich kann’s kaum glauben, jemand der z. B. 100 000 DM in der Schweiz anlegen will, versucht dies vergeblich? Gibt’s da ein Gesetz, so nach dem Motto: ein Ausländer darf erst ein Konto eröffnen, wenn er mind. 1/2 Mio DM vorzuweisen hat?`

es gibt auch in D

fremdwährungskonten. ist aber meistens auch ab einem grösseren
betrag. frag doch einfach einmal bei deinen banken/sparkasse
vor ort. vielleicht hast du da glück.

Danke für den Tip!

aber eines gleich vorweg: die zinsen in schweizer franken sind
extrem tief…liegen bei ca. 1-2% pro jahr.

O. K., davon hatte ich keine Ahnung, aber es ging mir auch nicht um einen höheren Zinssatz als in D.

in peseten hast du kein währungsrisiko (mehr), aber auch nicht
mehr zinsen als im euro.

Sorry, ist schon klar, war ne blöde Bemerkung. Eine Bekannte kam mir in Erinnerung, die vor Ewigkeiten in Peseten spekuliert hatte und irgendwann einmal einen Riesenverlust hatte. Aber ist ja nicht mal aktuell, wg. Euro. War also auf die Vergangenheit bezogen.

die grundsätzliche frage stellt sich mir aber dennoch: warum
willst du eigentlich raus aus dem euro???

O. K., meine Frage war das Ergebnis einer 6stündigen Diskussion, die wir gestern hatten, wir hatten mal so rumgesponnen, uns die Entwicklung der nächsten Jahre vorgestellt, polit. und wirtschaftl. Situationen, aktuelle Lage etc. berücksichtigt und überlegt, was ist, wenn es zu einer Geldentwertung käme. Mehr möcht ich nicht darüber erzählen, denn es wäre hier absolut off topic. D.h. unsere Disk. fing nicht damit an: jetzt kommt der Euro, was nun? Sondern wir landeten eben nun mal zufällig bei einer mögl. Geldentwertung und ich dachte mir, dann könnte ich doch die paar Märker lieber mal in CH auf’s Konto legen als hier bei der DHB, Moneyshelf, Finansbank oder wie sie alle heißen.

So, dies ist der Hintergrund. Hast Du nun eine Lösung für mich?

Viele Grüße,
Christiane

Hi Christian,

Das solltest Du ändern. Faustregel: Je höher die Zinssätze,
desto höher die Inflationsrate, desto höher das
Währungsrisiko.

Auch wenn ich sonst keine Ahnung hatte, das war mir klar. Und die Schweiz scheint ja nun einen ganz geringen Zinssatz zu bieten, deswegen kann ja auch das Währungsrisiko nicht so erheblich sein?

Das Risiko ist beim Franken allemal höher als bei der Peseta,
weil die nämlich bald zum Euro mutiert.

Ja, ja, ich hab’s oben schon erklärt, war auf die Vergangenheit bezogen, hätte ich mir sparen sollen, sorry.

Und auch der Schweizer

Franken bewegt sich ordentlich gegenüber der DM: Höchstkurs
CHF zu DEM dieses Jahr: 1.36, Tiefstkurs: 1.26. Das sind
fröhliche 8%. Zeitweise haben wir im September 5% innerhalb
von 2 Wochen gehabt.

Danke für die Info!

Gruß,
Christiane

Hm, eigentlich ja, d. h. ich kann’s kaum glauben, jemand der
z. B. 100 000 DM in der Schweiz anlegen will, versucht dies
vergeblich? Gibt’s da ein Gesetz, so nach dem Motto: ein
Ausländer darf erst ein Konto eröffnen, wenn er mind. 1/2 Mio
DM vorzuweisen hat?`

-> nein, da gibt es kein gesetz. die bank rechnet aus, ab wann sich ein konto „rentiert“.
die gesamten kosten sind bei uns oder auch in der schweiz deutlich höher als in d, sodass man solch hohen mindestbeträge verlangt. bei einem depot von 200 TDM zahlt die bank meistens drauf…
also nur zum verständnis; ich will dich bzw. deinen anlagebetrag nicht schlecht machen oder so, ich sage dir nur die fakten wie sie bei uns sind…

…Disk. fing nicht damit an: jetzt kommt der Euro, was nun?

Sondern wir landeten eben nun mal zufällig bei einer mögl.
Geldentwertung und ich dachte mir, dann könnte ich doch die
paar Märker lieber mal in CH auf’s Konto legen als hier bei
der DHB, Moneyshelf, Finansbank oder wie sie alle heißen.

So, dies ist der Hintergrund. Hast Du nun eine Lösung für
mich?

-> die frage hättest du dir eigentlich schon viel früher stellen müssen, denn die „geldentwertung“ hast du mit deiner dm auch mitgemacht. ausserdem ist der begriff „entwertung“ eigentlich falsch; denn die frage ist, ob du dein geld, welches du jetzt investierst, irgendwann mal in einer anderen währung konsumieren wirst als dem euro?
wenn deine antwort „nein“ lautet, dann solltest du dir keine gedanken mehr darüber machen, denn der begriff „entwertung“ betrifft „nur“ den aussenwert des euros; d.h. im vergleich zum usd z.b. kann der euro vielleicht noch weiter fallen…deine brötchen, deine fernsehzeitung, dein tägliches leben wirst du aber wohl immer in euro bezahlen, daher ist hier eine entwertung nicht gravierend. (vernachlässigt man die sog. importierte inflation…ist aber ein zu weitreichendes thema)
wenn du vorhast, irgendwann einmal auszuwandern und dein geld in einer nicht-euro-währung zu verprassen, dann wäre es vielleicht eine alternative, es jetzt in die entsprechende währung zu tauschen.
ansonsten würde ich mir da nicht so viele gedanken und sorgen machen.

jürgen

Hallo luximan:wink:

die gesamten kosten sind bei uns oder auch in der schweiz
deutlich höher als in d, sodass man solch hohen mindestbeträge
verlangt. bei einem depot von 200 TDM zahlt die bank meistens
drauf…

puh, hätt ich nicht gedacht!

also nur zum verständnis; ich will dich bzw. deinen
anlagebetrag nicht schlecht machen oder so, ich sage dir nur
die fakten wie sie bei uns sind…

ooch, das ist o. K., hab kein Problem damit.

-> die frage hättest du dir eigentlich schon viel früher
stellen müssen, denn die „geldentwertung“ hast du mit deiner
dm auch mitgemacht.

Oh, ich seh schon, ich hab mich wieder falsch ausgedrückt. Also, unsere Diskussion setzte sich so weit fort, daß wir eine Geldentwertung diskutierten, wie z. B. nach dem 1. und 2. WK.

ansonsten würde ich mir da nicht so viele gedanken und sorgen
machen.

Hm, vielleicht weniger Sorgen aber Gedanken auf alle Fälle. Weniger um’s Geld, denn ich hab ja kaum welches, eher über die aktuelle Lage (in allen Bereichen) und den Folgen. Aber vielleicht bin ich gerade in einer pessimistischen Phase;(

Kurzum, ich kann es vergessen? Oder gibt es andere Länder und Möglichkeiten?

Viele Grüße,
Christiane

Hallo nochmal,

verlangt. bei einem depot von 200 TDM zahlt die bank meistens
drauf…

puh, hätt ich nicht gedacht!

*g* meine Kollegen von der Privatkundenberatung in Deutschland fangen unter 1 Mio. DM gar nicht erst an, von meinen Kollegen in der Schweiz und in Lux will ich da gar nicht mal reden. Das Stichwort lautet: Betreuung. Wenn Du einen Kunden wirklich individuell beraten willst, kannst Du das kostendeckend nur bei diesen Beträgen erreichen. Ansonsten bleibt das standardisierte Geschäft, daß man eben in den meist kleineren Auslandsniederlassungen allein schon vom vorgehaltenen Personal her nicht abwickeln kann. BTW: Bei uns (wie auch bei anderen Banken) gibt es eine eigene Abteilung von 4 oder 5 Leuten, die sich mit der Betreuung der Superreichen beschäftigt, von denen wir vielleicht 15 oder 20 als Kunden haben.

Oh, ich seh schon, ich hab mich wieder falsch ausgedrückt.
Also, unsere Diskussion setzte sich so weit fort, daß wir eine
Geldentwertung diskutierten, wie z. B. nach dem 1. und 2. WK.

Sollte es wirklich zu derartigen Hyperinflationen kommen, wäre es natürlich besser, Geld in dem sprichwörtlich sicheren Hafen u haben. Allerdings sind derartige Inflationsschübe bei uns nicht zu erwarten. Im übrigen gibt es in solchen Zeiten normalerweise auch Beschränkungen im Fremdwährungsverkehr, insofern müßte man fast noch eher zu Gold greifen.

Kurzum, ich kann es vergessen? Oder gibt es andere Länder und
Möglichkeiten?

Auf die Möglichkeit von Fremdwährungskonten wurde ja schon hingewiesen. Die kannst Du im Prinzip bei jeder Bank unterhalten. Das Wechselkursrisiko bleibt natürlich. Wenn Du Dein Geld jedoch in der einen Währung beläßt, betreffen Dich - wie schon dargestellt - Wechselkursschwankungen nicht. Wir haben etliche Kunden, die ihr Vermögen in Dollar und DM geteilt haben. Solange es zwischen diesen beiden Vermögen keinen Transfer gibt, spiele Wechsel(!)kurse keine Rolle. Das kommt bei Dir wohl nicht in Frage. Was für Dich passend sein könnte, sind Fonds, die in Fremdwährung investieren und auch in dieser Währung notiert sind. Aber auch da bleibt das Wechselkursrisiko, wenn Du das Geld irgendwann wieder in den Euro zurückholen willst.

Wie vorher schon angedeutet, bleibt natürlich auch die Möglichkurs, Wechselkursschwankungen über entsprechende Instrumente abzusichern, aber dazu solltest Du Dich vernünftig beraten lassen. Ob das wiederum im Massengeschäft bzw. bei Deiner Bank möglich ist, kann ich nicht beurteilen.

Gruß
Christian

P.S.
Und hier mal wieder die traditionelle Kritik an den Banken: Beim standardisierten Mengengeschäft findet aufgrund des Zeitaufwandes eine wirkliche Beratung oftmals nicht statt. Aber genau da muß der Kunde abwägen, ob er sich mit dem kosenlosen Standard begnügen will, für eine wirkliche Beratung was bezahlt oder versucht, sich selber in die Materie einzuarbeiten. Wenn allerdings die hingehudelte Massenabfertigung als fundierte Beratung verkauft wird, grenzt das regelmäßig schon an Betrug.

Hallo Christine,

meine Frage bleibt? Was machst du anschließend wenn das Geld fällig ist. Irgendwann musst du es wieder in Euro tauschen.

Es sei den du ziehst anschließend in die Schweiz oder du musst irgenwas in CHF bezahlen.

Ansonsten kommst nicht um ihn rum. Spätestens wenn du das Geld wieder brauchst.

Außerdem glaube ich nicht, daß die Bargeldeinführung irgenwas gegen den Euro laufen läßt. Denn wir haben ja schon den Euro seit 1999.

Diese „Flucht“ unter in Kaufnahme eines 6-8% Währungsrisikos ist eben nur sinnvoll, wenn du dieses Geld in dieser Währung läßt oder wissentlich auf einen weiter steigenden CHF Kurs hoffst.

Aber du hast eben auch das Risiko und eben einen erheblichen Zinsnachteil.

mfg Ivo

Hallo christiane,

wenn dir schon das Währungsrisiko egal ist, könntest du davon auch in die Norwegische Krone gehen.

Da kaufst du dir dann eine Staatsanleige mit kurzer restlaufzeit.
die bringen immerhin so ca. 6% Rendite bei 9,5% Zinsen (ja sowas gibts da noch, denn der staat hat noch zuviel geld).

Das Währungsrisiko ist allerdings auch dort ca 8-10%.

Da abzusehen ist, daß es der wirtschaft dort aber auch nicht mehr so gut gehen wird, weden auch dort die zinsen fallen und damit auch die Krone. Aber bei Höchvezinslichen Kurzläufern könntest du das durch Kursgewinne bei der Anleihe teilweise wieder ausgleichen.

Und das beste… du kannst solche Anleihen über deine Hausbank kaufen :smile:

Das ist jetzt aber keine Empfehlung ein unnötiges Risiko einzugehen. Aber wenn du es unbedingt tun willst, kannst du es auch dort tun und hast wenigstens keinen Zinsnachteil.

mfg ivo

nochmal ganz naiv…
Hi,

Stichwort lautet: Betreuung. Wenn Du einen Kunden wirklich
individuell beraten willst, kannst Du das kostendeckend nur
bei diesen Beträgen erreichen.

Also, was ich ursprünglich mal meinte: warum kann ich nicht einfach ein Konto bei einer Bank in der Schweiz eröffnen und vielleicht auch noch minimalen Festgeldzins bekommen? Oder, noch einfacher, warum kann ich nicht ein stinknormales Sparbuch in einer Schweizer Bank eröffnen? Dazu wär doch keine Beratung notwendig?

Oder, was ich mir auch vorstellen könnte, es müßte doch auch Online-Banken geben, wo ich nur Kontakt via Mail habe und nach Kontoeröffnung das Geld einfach überweise ohne eine Beratung oder sonstiges in Anspruch zu nehmen?

Oder ist so etwas aus vielerlei Gründen eben einfach nur im eigenen Land möglich???

Gruß,
Christiane

gar nicht so naiv, nur zu einfach :wink:
Hallöchen,

Also, was ich ursprünglich mal meinte: warum kann ich nicht
einfach ein Konto bei einer Bank in der Schweiz eröffnen und
vielleicht auch noch minimalen Festgeldzins bekommen? Oder,
noch einfacher, warum kann ich nicht ein stinknormales
Sparbuch in einer Schweizer Bank eröffnen? Dazu wär doch keine
Beratung notwendig?

also eigentlich sehe ich da kein Problem, kenne aber die Gepflogenheien der schweizer Banken nicht. Ob die für jede Person und jeden Betrag ein Konto eröffnen, weiß ich nicht, nehme ich aber schon an. Schließlich kann in Deutschland auch jeder Gebietsfremde (=Ausländer) ein Konto eröffnen.

Du kannst ja mal bei den deutschen Niederlassungen von schweizer Banken anrufen, und fragen, ob die für eine Kontoeröffnung in der Schweiz ein vereinfachtes Verfahren haben.

Ich fürchte, da haben die Experten an die einfachste Lösung nicht gedacht :wink:

Gruß
Christian

hallo christiane,

jetzt hhab ich dir so eine tolle antwort geschrieben und kurz vorm wegschicken, stürzt mir der blöde kasten ab…
deshalb nur ganz kurz:

versuche es bei www.consors.ch

die bieten online-konten an. obwohl ich immernoch nicht verstehe, warum du das in der schweiz machen willst…naja, egal, ist dein gutes recht, dein konto da zu eröffnen wo du willst.

jürgen aus luxenstein

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Jürgen,

jetzt hhab ich dir so eine tolle antwort geschrieben und kurz
vorm wegschicken, stürzt mir der blöde kasten ab…

Kenne ich… Ich weiß es trotzdem zu schätzen:wink:

versuche es bei www.consors.ch

Mache ich, danke!!

Gruß,
Christiane