Ich habe im Internet eine interessante Sache mit 10 - 17 % im Monat gefunden. Es erscheint mir aber nicht seriös ob der hohen Rendite. Weiß jemand genaueres über den Anbieter, der da heißt: MonayPayEurope im speziellen seiner diversen Programme (Z.B.: Eurosurf)?
Ich habe im Internet eine interessante Sache mit 10 - 17 % im
Monat gefunden. Es erscheint mir aber nicht seriös ob der
hohen Rendite. Weiß jemand genaueres über den Anbieter, der da
heißt: MonayPayEurope im speziellen seiner diversen Programme
(Z.B.: Eurosurf)?
Grundsätzlich ist alles was derartige Renditen verspricht unseriös. Das ist ja noch abartiger als das, wo sich (ursprünglich) renomierte Banken mit amerikanischen Ramsch-Hypotheken verzockt haben.
Wenn das so eine tolle Geldvermehrungsmaschine ist, die diese Initiatoren ausfindig gemacht haben : Warum behalten sie diese Erkenntnis nicht für sich, leihen sich für 10% pro Jahr Geld bei der Bank und machen so das Geschäft selber ? Oder sind die so selbstlos und großzügig, derartige Märchengewinne unters Volk zu bringen ?
Gruß
Karl
Grundsätzlich ist alles was derartige
Renditen verspricht unseriös.
Diese allgemeingültig klingende Aussage/Feststellung/Vermutung kann so definitiv nicht getroffen werden.
Richtig ist, dass der Otto-Normal-Kleinanleger bei solchen Angeboten mehr als stutzig werden sollte.
Zutreffend ist aber auch, dass Großanleger (vermögende Privatpersonen bis hin zu Versicherungen und Banken) in sog. Private Equity bzw. Venture Capital-Projekten durchaus Renditen jenseits der 20 % fordern und auch -je nach Marktlage- erhalten.
Zutreffend ist aber auch, dass Großanleger (vermögende
Privatpersonen bis hin zu Versicherungen und Banken) in sog.
Private Equity bzw. Venture Capital-Projekten durchaus
Renditen jenseits der 20 % fordern und auch -je nach
Marktlage- erhalten.
PRO MONAT?
Ich nehme an, du hast überlesen, dass der OP von einer zweistelligen monatlichen Verzinsung schrieb.
Selbst bei deinem Beispiel zur zweistelligen jährlichen Verzinsung ist ja, wie der Name „Venture Capital“ sagt, schon einiges an Wagnis dabei .
Ich habe im Internet eine interessante Sache mit 10 - 17 % im
Monat gefunden. Es erscheint mir aber nicht seriös ob der
hohen Rendite. Weiß jemand genaueres über den Anbieter, der da
heißt: MonayPayEurope im speziellen seiner diversen Programme
(Z.B.: Eurosurf)?
das im Forextrading 50% p.Monat und mehr möglich ist,ist „leider“ klar erwiesen kommt nur darauf an,ob man auch auf einen ehrlichen Trader trifft,als Kleinanleger hat man da allerdings keine Chance, weil der Hebel eben zu klein ist
Der Kater
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Grundsätzlich ist alles was derartige
Renditen verspricht unseriös.
Diese allgemeingültig klingende Aussage/Feststellung/Vermutung
kann so definitiv nicht getroffen werden.
nun ja, wer " 10 - 17 % im Monat" verspricht ist absolut unseriös.
Zumal meistens auch noch „vergessen“ wird drauf hinzuweisen, dass man Ruck zuck alles verlieren kann.
Zutreffend ist aber auch, dass Großanleger (vermögende
Privatpersonen bis hin zu Versicherungen und Banken) in sog.
Private Equity bzw. Venture Capital-Projekten durchaus
Renditen jenseits der 20 % fordern und auch -je nach
Marktlage- erhalten.
Tja, die Geschichte mit den Großanleger oder besser gesagt institutionellen Anleger.
Achja, fordern tun die vieles oder besser gesagt sie hoffen, dass soviel erzielt wird. Die Realität ist aber ganz anderst.
Und über missglückte Investment redet man nicht gerne und auch nicht alles was dort veröffentlich wird entspricht so ganz der Wahrheit ).
Häufig wird auch gerne das Risiko ausgeblendet das man eingeht.
Irgendwie hält sich immer ganz hartnäckig die Meinung, daas die Grossanleger, sogenannte institutionellen Anleger stets besser und erfolgreicher aggieren.
Dem ist aber garnicht so.
Ich nehme an, du hast überlesen, dass der OP von einer
zweistelligen monatlichen Verzinsung schrieb.
Ja und nein. Dadurch, dass das Wort „alles“ in Fett gesetzt wurde, wird, wenn man es einmal genau nimmt, auch meine Aussage eingeschlossen.
Selbstverständlich werden PE und VC Investments nicht monatlich „abgerechnet“. Mir ging es aber allein darum, dass selbst „utopisch“ klingende Renditeversprechungen keinesfalls utopisch sein müssen.
Selbst bei deinem Beispiel zur zweistelligen jährlichen
Verzinsung ist ja, wie der Name „Venture Capital“ sagt, schon
einiges an Wagnis dabei .
Klar, da hast Du Recht. Aber das ist ja nunmal auch das Wesen von My-Sigma.
nun ja, wer " 10 - 17 % im Monat" verspricht ist absolut
unseriös.
Zumal meistens auch noch „vergessen“ wird drauf hinzuweisen,
dass man Ruck zuck alles verlieren kann.
Keine Frage. Da hast Du Recht. Ich wollte damit aber zum Ausdruck bringen, da das „alles“ besonders betont wurde, dass es durchaus Anlagemöglichkeiten gibt, die Renditen, in dieser absoluten Höhe, vorsehen. Mir war eben der Begriff „alles“ zu „endgültig“.
Tja, die Geschichte mit den Großanleger oder besser gesagt
institutionellen Anleger.
Achja, fordern tun die vieles oder besser gesagt sie hoffen,
dass soviel erzielt wird. Die Realität ist aber ganz anderst.
Und über missglückte Investment redet man nicht gerne und auch
nicht alles was dort veröffentlich wird entspricht so ganz der
Wahrheit ).
Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Durch ein Praktikum bei einer bekannten amerikanischen Investmentbank, die regelmäßig größere Anlagevolumina für einen in Kalifornien beheimateten Pensionsfonds verwaltet und dies auch in der Boom-Zeit der Heuschreckendebatte in Deutschland in Form von Private Equity tat, weiss ich, dass solche Modelle durchaus zum gewünschten „Erfolg“ führen können. Natürlich bestehen hierbei enorme Risiken. Allerdings, und hier nehme ich das bereits eben erwähnte wieder auf, sind sich in solchen Kreisen alle darüber bewusst, dass höhere Renditen nur mit höheren Risiken erreicht werden können. Das klassiche Rendite-Risiko-Denken aus der BWL.
Irgendwie hält sich immer ganz hartnäckig die Meinung, daas
die Grossanleger, sogenannte institutionellen Anleger stets
besser und erfolgreicher aggieren.
Dem ist aber garnicht so.
Hierzu widersprechen sich die empirischen Studien, die sich sehr oft genau mit dieser einen Frage befassen, gewaltig. Durch eine Mehrheit von Studien konnte allerdings belegt werden, dass Großanleger oftmals über bessere und aktuellere Informationen verfügen und demach zu einem höheren Anlageerfolg gelangen. Dieser Zusammenhang ist auch unmittelbar einleuchtend. Dabei muss selbstverständlich ein aussagefähriger Anlagehorizont gewählt werden.
Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Durch ein Praktikum
bei einer bekannten amerikanischen Investmentbank, die
regelmäßig größere Anlagevolumina für einen in Kalifornien
beheimateten Pensionsfonds verwaltet und dies auch in der
Boom-Zeit der Heuschreckendebatte in Deutschland in Form von
Private Equity tat, weiss ich, dass solche Modelle durchaus
zum gewünschten „Erfolg“ führen können.
In Boom-Zeiten? Schwer beeindruckend. Wenn alleine der Index 20% im Jahr zunimmt, kann ich das auch. Super, oder:wink:
Natürlich bestehen
hierbei enorme Risiken.
Und damit können eben keine 20% pro Jahr versprochen werden. Sondern nur 20% mit einer Wahrscheinlichkeit von vielleicht 60%. Und eben z.B. -20% mit einer Wahrscheinlichkeit von 40%. Was einen Erwartungswert von 4% ergibt. Sieht dann aber nicht mehr wirklich spektakulär aus im Vergleich zum Festgeldkonto:wink: Aber Erwartungswerte werden ja gerne mal ignoriert, wenn die 20% locken.
Grüße
Jürgen
PS: Unternehmerisch handelnde Menschen brauchen permanent 2-stellige Renditen. Deshalb werden sie auch immer a) ihr Investment selber beeinflussen wollen (Anlagehöhe!) und b) kontrolliert und abgesichert Risiken eingehen. Und eben nicht ihr Geld irgendjemanden in die Hände drücken zum zocken …
Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Durch ein Praktikum
bei einer bekannten amerikanischen Investmentbank, die
regelmäßig größere Anlagevolumina für einen in Kalifornien
beheimateten Pensionsfonds verwaltet und dies auch in der
Boom-Zeit der Heuschreckendebatte in Deutschland in Form von
Private Equity tat, weiss ich, dass solche Modelle durchaus
zum gewünschten „Erfolg“ führen können.
Hallo,
auch Spielbankeinsätze können hin und wieder zum gewünschten Erfolg führen - aber was heißt das schon!
Ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Durch ein Praktikum
bei einer bekannten amerikanischen Investmentbank, die
regelmäßig größere Anlagevolumina für einen in Kalifornien
beheimateten Pensionsfonds verwaltet und dies auch in der
Boom-Zeit der Heuschreckendebatte in Deutschland in Form von
Private Equity tat, weiss ich, dass solche Modelle durchaus
zum gewünschten „Erfolg“ führen können.
In Boom-Zeiten? Schwer beeindruckend. Wenn alleine der Index
20% im Jahr zunimmt, kann ich das auch. Super, oder:wink:
Diese Modelle funktionieren natürlich auch nach der Boom-Phase noch, wenngleich natürlich nicht mehr in dieser Vielzahl. Schließlich ist ja bekannt, dass PE-Investments zu einem wesentlichen Teil auf einer Veränderung der Kapitalstruktur bei der Zielgesellschaft beruhen und das Zielunternehmen mit seiner Produktion in Niedriglohnländer verlegt wird. Was einzig und allein problematisch ist, ist die Tatsache, dass das ganze PE-Investment nur dann funktioniert, wenn auch an den Kapitalmärkten die finanziellen Fremdmittel vorhanden sind. Dies ist aber gerade nicht der Fall. Wäre dem so, würde das Modell nach wie vor, auch bei einer gesamtwirtschaftlich schwächeren Konjunktur funktionieren. Insofern kann die Relativierung in Deiner Aussage nicht aufrechterhalten werden.
Natürlich bestehen
hierbei enorme Risiken.
Und damit können eben keine 20% pro Jahr versprochen werden.
Sondern nur 20% mit einer Wahrscheinlichkeit von vielleicht
60%. Und eben z.B. -20% mit einer Wahrscheinlichkeit von 40%.
Was einen Erwartungswert von 4% ergibt. Sieht dann aber nicht
mehr wirklich spektakulär aus im Vergleich zum
Festgeldkonto:wink: Aber Erwartungswerte werden ja gerne mal
ignoriert, wenn die 20% locken.
Diese Aussage stimmt so ebenfalls nicht. Die Targets bekommen massiven Druck. Hier kann man sich ja mal bei den Verantwortlichen der Firma Grohe in Hemer erkundigen. Nicht selten wird auch gleich ein neues Management mit vertraglich vereinbarter Erfolgsbeteiligung installiert und diese Leute werden auch gerne aus Unternehmensberatungen abgeworben, damit man zügig zum „Ziel“ kommt.
Und die Renditen werden durchaus erreicht. Gerade am Fall Grohe wurde das sehr schön deutlich. Aber auch bei dem Premiere-Deal hat Permira über 30 % erzielt. Das wundert ja auch nicht, da die Risiken anders als bei Aktieninvestments nun durch ganze Unternehmen begründet werden. Auf der anderen Seite sind die relevanten „Tax-Shields“ nunmal in der Tat Renditen im hohen zweistelligen Bereicht wert.
PS: Unternehmerisch handelnde Menschen brauchen permanent
2-stellige Renditen. Deshalb werden sie auch immer a) ihr
Investment selber beeinflussen wollen (Anlagehöhe!) und b)
kontrolliert und abgesichert Risiken eingehen. Und eben nicht
ihr Geld irgendjemanden in die Hände drücken zum zocken …
Es kommt eben immer darauf an, wem man sein Geld gibt. (Spezialisierte) Finanzintermediäre, wozu Investmentbanken definitiv gehören, bieten hier sich eine gewisse Sicherheit.
Ich habe im Internet eine interessante Sache mit 10 - 17 % im
Monat gefunden. Es erscheint mir aber nicht seriös ob der
hohen Rendite. Weiß jemand genaueres über den Anbieter, der da
heißt: MonayPayEurope im speziellen seiner diversen Programme
(Z.B.: Eurosurf)?
Hallo Thomas,
hallo Experten,
beim Lesen dieses Threads musste ich an Lucky Luke denken. Kennt Ihr den? Der Mann der schneller schießt als sein Schatten… .
Im Comic trifft der gute Lucky natürlich immer exakt und auch die richtigen.
Das hat bei der Beantwortung dieser Frage leider nicht ganz geklappt .
Der Schuß aus der Hüfte auf das Reizwort „10 - 17 % Rendite“ kam unverzüglich löste eine fast vorhersagbare Diskussion aus.
Nachdem ich gestern nicht im Netz war und die ganze schöne Diskussion an mir vorbei ging, habe ich mal nach Eurosurf gegoogelt um herauszubekommen, um was es sich eigentlich handelt.
Hier das Ergebnis:
Der Anbieter sucht Menschen, die in irgendeiner Weise Internetwerbung verkaufen und dafür 10 bis 17% PROVISION monatlich bekommen. Weiter habe ich nicht gelesen. Ist es wahrscheinlich auch nicht wert. Sieht nach MLM aus. http://eurosurf.meisterjodas.com/
Ob das jetzt deswegen seriös ist, weiß ich nicht. Habe da so meine Zweifel.
Aber es handelt sich definitiv nicht um eine Kapitalanlage mit dieser tollen Rendite. Schade, oder?
Viele Grüße und einen schönen Tag wünscht Euch der Money-Schorsch
Festgeldkonto:wink: Aber Erwartungswerte werden ja gerne mal
ignoriert, wenn die 20% locken.
Diese Aussage stimmt so ebenfalls nicht. Die Targets bekommen
massiven Druck. Hier kann man sich ja mal bei den
Verantwortlichen der Firma Grohe in Hemer erkundigen. Nicht
selten wird auch gleich ein neues Management mit vertraglich
vereinbarter Erfolgsbeteiligung installiert
Jürgen sprach ja vom Erwartungswert, d.h. Wahrscheinlichkeit
mal betragliche Höhe des Ergebnisses. Das beinhaltet auch
Verluste, die durchaus mal vorkommen:
Keine Frage. Das stimmt natürlich. Und gerade auch in der letzten Zeit dürften die Renditen eher mau ausgefallen sein. Die Gründe sind ja hinlänglich bekannt.
Allerdings, und das war mein Anliegen, sollte deutlich werden, dass es durchaus Renditen jenseits der 10%-Punkte-Grenze gibt. Und es gibt Beteiligungsgesellschaften, durchaus auch kleinere wie etwa Arques, die regelmäßig Renditen auf konstant hohem Niveau erreichen. Das dabei natürlich auch mal was in die Hose gehen kann, ist klar. Erstaunlicherweise überwiegen aber die Erfolge. Ich konnte und wollte das Anfangs auch nie glauben.
Im Weiteren gebe ich Dir Recht.
die ganzen Hedgefonds, die mittlerweile pleite gegangen sind, haben in ihren Hochglanzbroschüren ebenfalls diese Renditen „verkauft“ (und die Risiken kleingeredet).
Natürlich kannst Du auch in schlechten Phasen solche Renditen erzielen. Ich behaupte sogar, dass für Zocker aufgrund der aktuellen Kursschwankungen im Kurzfristbereich ein wahres Eldorado entstanden ist.
Nur bleiben für mich zwei Strategien für solche Renditen möglich:
a) über Masse selber unternehmerisch einzugreifen
b) zu zocken
Bei a) kann man ggf. noch von halbwegs kontrolliert sprechen, wenn man selber genug Marktverständnis hat
Bei b) kann man auch gleich Roulette spielen. Nur: Roulette dürfte im Gegensatz zu manchem Zockinvestment, das auch hier immer wieder diskutiert wird, einen vernünftigen - leicht negativen - Erwartungswert haben.
Beides ist aber für Kleinanlager mit Ziel langfristigen Vermögensaufbaus nicht sinnvoll oder möglich.
die ganzen Hedgefonds, die mittlerweile pleite gegangen sind,
haben in ihren Hochglanzbroschüren ebenfalls diese Renditen
„verkauft“ (und die Risiken kleingeredet).
Ja, aber ich hatte (deswegen) auch extra von Private Equity gesprochen.
Natürlich kannst Du auch in schlechten Phasen solche Renditen
erzielen. Ich behaupte sogar, dass für Zocker aufgrund der
aktuellen Kursschwankungen im Kurzfristbereich ein wahres
Eldorado entstanden ist.
Nur bleiben für mich zwei Strategien für solche Renditen
möglich:
a) über Masse selber unternehmerisch einzugreifen
Genau. Das ist ja der wesentliche Bestandteil von PE und führt, bei durchdachter Gestaltung dazu, dass Risiken -im Bereich PE und bei konstanten Fremdkapitalverfügbarkeiten- überschaubar bleiben. Notfalls wird eben wie im Fall Grohe die gesamte Produktion nach China verlagert.
Bei a) kann man ggf. noch von halbwegs kontrolliert sprechen,
wenn man selber genug Marktverständnis hat
Sehe ich auch so.
Bei b) kann man auch gleich Roulette spielen. Nur: Roulette
dürfte im Gegensatz zu manchem Zockinvestment, das auch hier
immer wieder diskutiert wird, einen vernünftigen - leicht
negativen - Erwartungswert haben.
Aucht richtig. Aber das trifft v.a. auf die von Dir erwähnten Hedge-Fonds an, die ich aber, es sei nochmals gesagt, nicht (!) im Sinn hatte.
Beides ist aber für Kleinanlager mit Ziel langfristigen
Vermögensaufbaus nicht sinnvoll oder möglich.
Stimmt. Aber ich hatte diesen Vergleich dennoch angeführt, da das Wort „alles“ eben fettgedruckt war.