was kann man machen, wenn ein alter arbeitgeber (großes deutsches eisenbahnunternehmen) einem einen mahnbescheid (ca. 500€) schickt?
folgende vorgeschichte: man bekommt als mitarbeiter fahrkarten für lau und muss nur den geldwerten vorteil bezahlen. nach dem austritt aus der firma wurden die karten zurückgeschickt, leider aber nur als brief und nicht als einschreiben. natürlich sind diese nie angekommen. auf entsprechende briefe seitens des ag wurde immer geantwortet, mit dem hinweis, dass diese steuernachzahlung nicht gerechtfertigt ist, weil man die fahrkarten zurückgeschickt und kein einschreiben gemacht hat, weil diese fahrkarten sowieso von niemanden nutzbar sind (falls sie jemand aus der post fischt), da sie personengebunden (nur mit perso) sind. das ging dann weiter über ein inkassounternehmen (auch auf jeden brief geantwortet) bis nun zum mahnbescheid.
was soll man in so einem fall machen. es wurde sogar schon eine eidesstattliche erklärung (in dem die rücksendung versichert wurde) abgegeben.
nochmals: es geht hier nur um einen geldwerten vorteil, der eh ans finanzamt abgeführt wird. die eidesstattliche erklärung müsste doch als nachweis des ag gegenüber dem finanzamt reichen, oder? warum machen die das? was kann man dagegen tun?