ich hatte vor 4 Wochen eine akute Seitenstranangina und war 2 Wochen krankgeschrieben.
Vor einer Woche bekam ich starke Schmerzen in den Beinen und in den Händen, sodass ich nicht wirklich schlafen konnte. Ich bin dann nochmal zum Arzt, dieser hat mir Blut abgenommen und festgestellt, dass ich immernoch eine Entzündung im Körper habe. Nun darf ich mich 3 Wochen nicht überanstrengen und bekomme Diclofenac. In 2 Wochen wird mir dann nochmal Blut abgenommen. Nun meine Frage, gibt es eine Möglichkeit die Schmerzen in den Händen und Beinen etwas zu lindern, so dass ich besser schlafen kann? Am liebsten auf pflanzlicher Basis oder altes Hausmittel.
hattest Du damals Antibiotika bekommen? Wenn ja, welches, wie lange und in welcher Dosierung? Du weißt, dass ABs immer in Bezug auf das Körpergewicht des Patienten abgestimmt werden müssen, damit sie richtig wirken können und dass die Gabe ausreichend lange sein muss?
Diclo ist ja nur ein Schmerzmittel und bekämpft nicht die Ursache. Bekommst Du darüber hinaus jetzt aktuell was gegen die festgestellte Entzündung (Infektion)?
hattest Du damals Antibiotika bekommen? Wenn ja, welches, wie
lange und in welcher Dosierung? Du weißt, dass ABs immer in
Bezug auf das Körpergewicht des Patienten abgestimmt werden
müssen, damit sie richtig wirken können und dass die Gabe
ausreichend lange sein muss?
An welches Antibiotikum denken Sie da speziell, da Sie so gezielt dannach fragen. Haben Sie da eines hier im Verdacht und bei welchem würden Sie denn so genau dosieren, dass die Kenntnis des Körpergewichtes so entscheidend dabei ist und welches lässt sich dann so genau dosieren?
Diclo ist ja nur ein Schmerzmittel und bekämpft nicht die
Ursache. Bekommst Du darüber hinaus jetzt aktuell was gegen
die festgestellte Entzündung (Infektion)?
Was denken Sie denn in Bezug auf die antipyretische, antiphlogistische und antirheumatische Wirksamkeit von Diclofenac, Herr Kollege?
Schnelle Besserung wünscht
Auch so
na_nu?
Die Frage nach dem Antibiotikum ist aber grundsätzlch nicht falsch, und die ist wichtger als medizinische Rivaltäten, denn es muss natürlich auch an ein akues rheumatisches Fieber gedacht werden, und das abgeklärt werden, wozu Hausärzte manchmal nicht weit genug zu denken scheinen.
Ich weiss ja nicht, welches HB Männchen Du geschluckt hast, aber ich suche das Posting, auf welches sich Dein konstruktiver Beitrag bezieht.
Nur ist es ja immer noch so, dass die Diagnose vor der Therapie steht.
Und falls Dein Hausarzt etwas, wie das von Dir angesprochene, übersieht, solltest Du ihn besser wechseln.
Gruss na_nu?
Oh man, dann müssten aber ziemlich viele Patienten und andauernd wechseln.
Nicht weit genug zu denken oder zu suchen kenne ich nur so, von allen Ärzten bis auf 1 Arzt, bei denen ich jemals war. Diesem Umstand verdanke ich es überhaupt so richtig krank geworden zu sein.
Über viele Jahre keine Hilfe bekommen zu haben ist bitter und Realität und Alexanders Bemerkung ist sehr bereichtigt.
Ja, Diclo wirkt antiphlogistisch u.a. aber Diclo ist eine Unart und eine Körperverletzung. Die Ursachen werden durch Gabe dieses Medikamentes nicht behandelt, obwohl sie gefunden und behandelt werden könnten.
Mal abgesehen von Deinem doch unkonstruktiven Kommentar: Was hättest Du aus Deinem reichen Erfahrungsschatz wirklich zu der Frage des UP beizutragen. Es interessiert mich wirklich.
Was sind Deine Erfahrungen und welche Ideen hättest Du zur Vorgehensweise.
alle Antworten gehen auf die Frage der Posters nach einer zusätzlichen Hilfe pflanzlicher Natur oder einem Hausmittel gegen die Schmerzen nicht ein. Deshalb wurde die Diskussion abgeschlossen. Vielleicht findet sich noch jemand, der die Frage gezielt beantwortet.
alle Antworten gehen auf die Frage der Posters nach einer
zusätzlichen Hilfe pflanzlicher Natur oder einem Hausmittel
gegen die Schmerzen nicht ein. Deshalb wurde die Diskussion
abgeschlossen. Vielleicht findet sich noch jemand, der die
Frage gezielt beantwortet.
Die Problematik ist, dass es in diesem Fall ein Hausmittel oder ähnliches, vielleicht sogar, nicht gibt. Ich finde es nur nicht gerade hilfreich, dann die bereits laufende Behandlung zu kritisieren und den Patienten noch mehr zu verunsichern. Genauso dient es dem Patienten nicht, dass das Posting hier missbraucht wird, um die eigene Anti-Ärzte Polemik vom Stapel zu lassen.
Wir kennen alle den genauen Befund nicht, wissen nur, dass bereits eine Behandlung läuft, warum muss dann mit einem auf Halbwissen basierendem Geschwurbel versucht werden auch noch gegen die derzeit wirksame Behandlung zu agitieren.
Gruss na_nu?