Ich bin jetzt 23 Jahre alt, und hatte vor 2 Jahren einen Unfall, bei dem auch meine rechte Hüfte in Mitleidenschaft gezogen wurde, dies wurde alelrdings mit starker Prellung und Einblutungen dadurch abgetan, und ich wusste durchaus meine Knochen brechen nicht so schnell. Trotz dessen wurd ein der ersten woche alleine 3 mal meine Hüfte geröntgt, und zwischen der 5. und der 7. Woche nach dem Unfall hatte ich mehrere MRT bei dem doch auch die Hüfte angeschaut wurde.
Trotz dessen, nach mehreren Monaten von Gelenksschmerzen rechts, Fehldiagnosen ohne genauere Untersuchungen, kam ich zum Orthopäden der sofort röntge, nachdem er u.a. „Rotationsschmerzen“ feststellte. Dort konnte man dann gut erkennen dass mein Hüftkopf bereits an drei Stellen eingebrochen ist und ich starke Arthrose habe.
Laut Wikipedia ist es so früh beim röntgen noch nicht erkennbar, aber hätte nicht ein MRT zur damaligen Zeit bereits Aufschluss darauf gegeben, und wenn ja hätte man dann irgendwie behandeln können um so ein Fortschreiten der Erkrankung aufzuhalten.
Wie gesagt ich bin noch jung, muss dieses jahr ein paar Schrauben in die Hüfte gedreht bekommen, und kann bereits damit rechnen irgendwo zwischen 30 und 40 mein erstes künstliches Hüftgelenk zu bekommen…
Es frustriert mich und denke ich da an das eine spezielle Krankenhaus in dem die vielen MRTs und CTs damals gemacht worden sind, weiß ich auch, dass dort Patienten ziemlich Laufbandmäßig abgefeertigt worden sind, genauso wie ich und man dort eindeutig unterbesetzt war…