wir wollen einen gemeinnützigen Kulturverein (e.V.) gründen der das Ziel hat das Deutsch-Polnische zwischenmenschliche Verhältnis (wegen der Nachfolgen des Nationalsozialismus) mittels Auftritte halbwegs bekannter deutscher Musiker in Polen zu verbessern.
Unser Verein wird aber (aus Zeit- und Organisationsaufwandgründen) keine eigenen Veranstaltungen organisieren sondern auf polnischen kommerziellen Open Airs deutsche Musiker mit deren Gage/Verpflegung/Übernachtungskosten finanzieren.
Dazu muss man wissen das es kommerziell nicht lohnenswert wäre für einen polnischen Veranstalter einen deutschen Musiker zu buchen, da das Kosten-Besucherinteresse-Verhältnis nicht finanziell sinnvoll wäre.
Im Prinzip ist dieses Konzept dasselbe wie bei einem klassischen Kulturverein, nur das wir quasi unseren gemeinnützigen Beitrag innerhalb einer kommerziellen Veranstaltung durchführen würden, ohne natürlich selbst der Veranstalter zu sein oder einen Anteil der Eintrittsgelder zu erhalten.
Als ich das Konzept beim Finanzamt einreiche und die Gemeinnützigkeit beantrage wird dies abgelehnt mit der Begründung das der Nutzen hier nicht bei der Allgemeinheit läge sondern diese nur bei den Musikern zugute käme.
Was haltet ihr davon? Bei einer klassischen Kulturverein-Veranstaltung müssen ja auch die Musiker bezahlt und Eintrittsgelder verlangt werden…
Wie könnte man eine Gemeinnützigkeit herstellen ohne selbst der Veranstalter zu sein?
PS: finanziert würde der e.V. ausschließlich von Fördergeldern aus Fonds der Deutsch-Polnischen Aussöhnung vom Nationalsozialismus.
wir wollen einen gemeinnützigen Kulturverein (e.V.) gründen
der das Ziel hat das Deutsch-Polnische zwischenmenschliche
Verhältnis (wegen der Nachfolgen des Nationalsozialismus)
mittels Auftritte halbwegs bekannter deutscher Musiker in
Polen zu verbessern.
Unser Verein wird aber (aus Zeit- und
Organisationsaufwandgründen) keine eigenen Veranstaltungen
organisieren sondern auf polnischen kommerziellen Open Airs
deutsche Musiker mit deren
Gage/Verpflegung/Übernachtungskosten finanzieren.
Dazu muss man wissen das es kommerziell nicht lohnenswert wäre
für einen polnischen Veranstalter einen deutschen Musiker zu
buchen, da das Kosten-Besucherinteresse-Verhältnis nicht
finanziell sinnvoll wäre.
Im Prinzip ist dieses Konzept dasselbe wie bei einem
klassischen Kulturverein, nur das wir quasi unseren
gemeinnützigen Beitrag innerhalb einer kommerziellen
Veranstaltung durchführen würden, ohne natürlich selbst der
Veranstalter zu sein oder einen Anteil der Eintrittsgelder zu
erhalten.
Als ich das Konzept beim Finanzamt einreiche und die
Gemeinnützigkeit beantrage wird dies abgelehnt mit der
Begründung das der Nutzen hier nicht bei der Allgemeinheit
läge sondern diese nur bei den Musikern zugute käme.
Das ist der Knackpunkt: wo liegt die Gemeinnützigkeit, wenn Musiker bezahlt werden sollen? Musiker suchen, denen lediglich die entstehenden Kosten bezahlt werden und den Rest,…
mfg
peter
Was haltet ihr davon? Bei einer klassischen
Kulturverein-Veranstaltung müssen ja auch die Musiker bezahlt
und Eintrittsgelder verlangt werden…
Wie könnte man eine Gemeinnützigkeit herstellen ohne selbst
der Veranstalter zu sein?
PS: finanziert würde der e.V. ausschließlich von Fördergeldern
aus Fonds der Deutsch-Polnischen Aussöhnung vom
Nationalsozialismus.
Das dürfte dem zuständigen örtlichen FA „zu hoch“ sein; einmal bei der Oberfinanzdirektion „anfragen“; ist derzeit ein absolut heikles, politisches Problem,…
da prischt kein FA vor,…