Gemeinsamer Internet-Zugriff über LAN

Bereits vorhanden: Funktionierendes Ethernet-Netzwerk (10 Mbit) mit drei Rechnern, alle Rechner sind mit einem kleinen 5-Port-HUB verbunden.

Vorhaben: Ein „Server“ (Win2000, AVM FritzCard) soll für die zwei anderen Rechner im Ethernet (1 x Win98, 1 x Win2000) eine Verbindung ins Internet zur Verfügung stellen, über die dann beide (auch gleichzeitig) surfen können.

So weit, so gut …

Frage: Was muß ich an Software auf dem „Server“ installieren, damit so etwas funktioniert? Muß ich dann als Gateway auf den anderen beiden Rechnern die IP des „Servers“ eintragen? Was muß ich noch beachten?

Für Tips wäre ich sehr dankbar.

Gruß
C. Pohl

Hallo,

erstmal, mit Windows2000 kenne ich mich leider nur wenig aus, aber ich würde einen Proxy-Server installieren. Es gibt hier kostenlose Lösungen wie JANA oder KAI. Ich selber benutze den JANA- Proxy-Server. Er ist zuverlässig bietet alle gängigen Funltionen (Emails, FTP ect.) und ist einfach zu installieren und zu verwalten. Er ist auf Deutsch und ist Freeware.

Gehe einfach mal auf die Internetseite:
http://home.t-online.de/home/T.Hauck/

hier findest Du alle Informationen hierzu. Selbst wenn Du mal Probleme mit JANA haben solltst, findest Du dort ruck zuck die Lösung.

Hoffe ich konnte Dir weiterhelfen.

Gruß
BlueskyRW

YOUR MESSAGE

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Vorhaben: Ein „Server“ (Win2000, AVM FritzCard) soll für die
zwei anderen Rechner im Ethernet (1 x Win98, 1 x Win2000) eine
Verbindung ins Internet zur Verfügung stellen, über die dann
beide (auch gleichzeitig) surfen können.

Günstigste Lösung, weil gratis: Die Internetverbindungsfreigabe (IVF) von Windows 2000. So gehts: Gehe in die Eigenschaften der DFUe-Verbindung auf dem Server. Im letzten Register ‚Freigabe‘ kannst Du die IVF einschalten. Bedingung: Die IP-Adresse des Servers muss zwingend 192.168.0.1 sein. Das wird ggf. von Windows automatisch gemacht, evt. musst Du dann die IP-Adressen der anderen Rechner anpassen (192.168.0.2 und 192.168.0.3).

Auf den beiden Clients trägst Du die IP des Servers, also 192.168.0.1, als Default Gateway ein. Ausserdem noch die gleiche IP als DNS-Server.

Schwupps, kannst Du mit den Clients surfen.

Für mehr Funktionen oder mehr Sicherheit oder so kannst Du ansonsten wie in der anderen Antwort angedeutet, einen Proxyserver installieren. Oder andere derartige Tools. Versuch doch mal, die c’t 18/2000 irgendwo aufzutreiben, da ist ein Artikel drin, wo einige Tools erläutert werden.

CU
Peter

Moin Carsten ,

warum nicht einen Fertig konigurierten server ?
z.B.:
1)http://www.astorit.de Dr Lang Bluebox Download gratis für privat, cd 40.- sehr einfache Installation
2)caldera e-server downloadgratis
3)Turbolinux Server Download gratis
4)Coyote linux gratis (3Floppies glaube ich)
Siehe freshmeat.net unter console / Minidistributionen
= stabil , comfortabel , umsonst , sicher.

Gruß T


MOD: Link klickbar gemacht

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Hallo Carsten,
die Internetverbindungsfreigabe dürfte Dir eigentlich (wie unten beschrieben) ausreichen. Die Clientrechner müssen allerdings Ihre IP per DHCP empfangen (zumindest unter Win 98).
Ansonsten benutze ich hierfür den Sambar-Server (kostenlos und gut).

MfG aus Berlin

Andreas Heil

Die Clientrechner müssen
allerdings Ihre IP per DHCP empfangen (zumindest unter Win
98).

Wo hast Du denn diesen Unfug her?

Es wird zwar (anscheinend) ein DHCP-Dienst gestartet. Aber trotzdem kann die Freigabe auch mit statischen IP-Adressen genutzt werden. Ich wüsste nicht, wieso das unter Win98SE anders sein soll, als unter Win2000, wo ich die IVF nutze.

CU
Peter

Hallo Peter,
ich sagte bereits in meiner vorherigen Nachricht, das ich mir unter Win 2000 nicht ganz sicher bin. Unter Win 98 funktioniert es jedenfalls nicht mit statischen IP-Adressen (bezogen auf die Clients). Falls doch, so würde ich wirklich gerne wissen, wie man dies nutzen kann (das meine ich so, wie ich es sage - und nicht ironisch).

Mit freundlichem Gruß

Andreas Heil