Gendarmerie Traun

Wir sind jetzt, wenn auch noch inoffiziell, online!!!

Über Anregungen, Kritik und vielleicht hin und wieder Lob würden wir uns freuen.

Auf ein wiedersehen auf unserer HP
http://www.gptraun.cjb.net

Über Anregungen, Kritik und vielleicht
hin und wieder Lob würden wir uns freuen.

Nicht’s für ungut,
aber wenn sich die größten „Touristenabzocker“ der Alpenländer
in ein deutsches Forum wagen, dürfen Sie wohl kaum mit Lob rechnen.

Michael Stöhr

ein „geschädigter“ Lkw-Fahrer der 6 Jahre über den Brenner mußte.

Wer soll Euch Wegelagerer besuchen?

Touristen-Fänger

Gruss von einem ehemaligen Kunden

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Die österreichischen Gendarmen werden in Deutschland oft als Touristenabzocker bezeichnet.

Ob zu Recht oder nicht, mag jeder selbst beurteilen.

Ich habe jedenfalls vor einigen Jahren
so meine Erfahrungen gemacht:

  • Strecke Mittenwald-Scharnitz-Seefeld
  • Grenze passiert, Ortsdurchfahrt Scharnitz, gefahrene Geschwindigkeit (dafür hebe ich die Finger und habe einen Zeugen) 45 km/h.
  • am Ortsausgang in einem Seitenweg, ca. 30 Meter von der Hauptstrasse entfernt stand ein Fahrzeug der Gendarmerie.
  • keine (!) Radarkontrolle
  • nach ca. 3 km Richtung Seefeld war plötzlich das Gendarmerie-Fahrzeug hinter mir. Es blieb ca. weitere drei Kilometer hinter mir.
  • dann setzte das Fahrzeug zum Überholen an und der beifahrende Gendarm winkte mich auf den nächstgelegenen kleinen Parkplatz an der Straße (weit und breit kein Haus, kein Mensch, nur Wald und schöne Berge … und zwei Gendarmen, die steif und fest, kein Argument gelten lassen wollten und keinen Widerspruch duldend zu Kasse baten.
    Warum?
    Nun, ich sollte 20 km/h zu schnell gefahren sein. Nein, nicht auf der Strecke ausserhalb der Ortschaft, sondern in Scharnitz!!!
    Ich mache es kurz:
    Ich habe gezahlt, was blieb mir auch anderes übrig!?
    Ausserdem war mir das alles zu dumm, wegen der paar Kröten in Aufregung zu geraten, die Zahlung zu verweigern um mit Schlimmerem rechnen zu müssen (muss man doch in Österreich oder?).

Eine Quittung habe ich nicht erhalten, aber auch nicht gefordert.
Wer mit einem 270 km/h-Auto unterwegs ist, hat eh immer die schlechteren Karten, da kann man sich an die Strassenverkehrsordnung halten oder nicht - und in Österreich sowieso.

Schade drum.
Nur: Urlaub in Österreich kommt für mich seither nicht mehr in Frage.

Gruss an alle ehrlichen Gendarmen
WALTER

Servus Walter !

In dem von dir geschilderten Fall (ich möchte ihn hier nicht anzweifeln) wäre es schon richtiger gewesen, nicht zu bezahlen. Denn in Östereich , und da hebe jetzt ich die Finger, kann zwar eine Verwaltungtungsübertretung über die Grenze verfolgt werden, aber nicht in diesem Fall, wenn du sogar mit Zeugen glaubhaft machen kannst, dass du ungerecht behandelt worden bist.

Deswegen aber auf Österreich als Urlaubsland zu verzichten – ich weiß nicht.

Nimm diese ungerechtfertigte Strafe als Ersatz für Übertretungen, bei denen du nicht ertappt worden bist (vielleicht sogar in Österreich) und komm wieder.

Gruss von einem ehrlichen Gendarmen.
Karl

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Servus Andreas !
Wer uns besuchen soll ?
Na Du !
Dass auch wir unseren Kundenstock haben müssen ist klar.
Ich hoffe nur, du gehörst nicht zu unseren Stammkunden.
Viele Grüsse
Karl

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Servus Michael !
Na klar – nicht´s für ungut.
Ob du es glaubst oder nicht, manche (nicht einmal wenige) PKW Fahrer sind froh darüber, dann und wann einen von uns auf der Straße (Autobahn) zu sehen und fühlen sich gleich wohler, wenn ihnen dann plötzlich der nachkommende LKW nicht mehr an der Stoßstange pickt oder ihn bei unmöglichen Situationen (Regen, Schnee, Nebel) überholt oder …
Mfg an den „vielleicht“ geschädigten aber Gott sei Dank nicht gebrochenen LKW-Fahrer und auf KEIN Wiedersehen (du verstehst wie ich es meine)
von einem Gendarmen.
Karl

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Hallo geschädigte und Gendarmen,

ich finde es erstmal nicht schlecht, daß eine öffentliche Behörde aus Österreich
bei w-w-w vertreten ist.
Über die „abzockerei“ läßt sich sicherlich streiten. Bei uns in deutschland wird ebenfalls ganz schön abgezockt. Ich denke, daß man nicht alle über einen Kamm scheren sollte. Die Verkehrs-Situation in Österreich ist in meinen Augen problematisch genug.

Schöne Grüße an die Gendarmen und die geschädigten.
Moe

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Ach Karl …
Huhu °wink°

Grau ist die Theorie …

Denn in Östereich , und da hebe

jetzt ich die Finger, kann zwar eine
Verwaltungtungsübertretung über die
Grenze verfolgt werden, aber nicht in
diesem Fall, wenn du sogar mit Zeugen
glaubhaft machen kannst, dass du
ungerecht behandelt worden bist.

EINEN Zeugen ?

Ich hatte einen Ford Transit voller Zeugen, daß das vor mir fahrende Fahrzeug mit max. 15 km/h unterwegs war und ich es mit dem 2. Gang überholt habe. (Anzeige erfolgte wegen Übertretung der Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h).

Im Fahrzeug vor mir saß der Postenkommandant des örtlichen GP (Pech °grins°).

Auf meine Berufung schickte er ein Gutachten (!!!), daß „das gegenständliche Fahrzeug (Ford Transit) im 2. Gang aufgrund der Getriebeübersetzung mehr als 50 km/h erreichen kann“.

Pech das der Kommandant hatte war, daß er a) das Fahrzeug nie begutachtet hatte, da ich es ihm ja nicht gezeigt hatte und es sich b) um einen Transit Diesel handelte, der bekanntlich eine andere Übersetzung hat als der Benziner und im 2. wirklich nur 40 geht.

Erst dann wurde das Verfahren nach 2 Jahren (!!!) eingestellt.

Soweit meine Erfahrungen mit der Gendarmerie und der Wirksamkeit von Zeugen …

Aber Traun ist sicher anders ;o)))

°wink°

Tiger