Eine kleine Stadt im amerikanischen Mittelwesten baut sich eine neue „Townhall“ und beauftragt einen ortsansässigen Maler mit einem schönen großen Gemälde für die Eingangshalle. Da das Gebäude „General-Custer-Building“ - nach dem großen „Held“ im Indianerkrieg - genannt werden soll, gibt der Bürgermeister vor, daß das Gemälde dem Namen Rechnung tragen sollte.
Der Maler ist verzweifelt. Was soll er da nur malen. Er geht zum Bürgermeister und fragt ihn, was er malen könnte. Der Bürgermeister gibt ihm den Tip, doch mal die Geschichtsbücher zu befragen und vielleicht die letzen Gedanken des Generals vor der großen Schlacht am Little Big Horn zum Thema zu nehmen.
Der Maler geht in die Bibliothek und hat auch schon bald das passende gefunden.
Der Tag der Einweihung - und feierlichen Enthüllung des großen Gemäldes - ist da und der Bürgermeister enthüllt das Gemälde.
Die ganze Festgesellschaft erstarrt.
Auf dem Bild ist folgendes zu sehen: Ein schöner grüner Hügel - mittendrauf eine Kuh mit einem Heiligenschein. Und drumherum lauter vögelnde Indianer.
Der Bürgermeister krallt sich den Maler und stellt ihn zur Rede: „Was haben Sie sich dabei gedacht???“
Der Maler stammelt: „Aber Sie haben doch gesagt, ich soll den letzten Gedanken des Generals vor der großen Schlacht am Little Big Horn malen“
Der Bürgermeister: „Ja - das hab ich gesagt - aber was ist das für ein obszönes Bild??!!??“
Der Maler: "Naja - die letzen Gedanken General Custers waren „Holy Cow, what are all the fucking indians doing around here??“