Hola Tabaiba!
Und im Fall „alma“ gibt es wiederum ein häufchen Wörtern, die
trotz „-a“ Endung, doch männlich sind: tema, lema, dia,
emblema, fonema… (Ein paar, die mir so auf die schnelle
einfallen. Es gibt bestimmt mehr davon!)
ohne hier korinthen kacken zu wollen: deine beispiele haben
mit dem „fall alma“ nichts zu tun.
Doch: Eins zumindest,nämlich: Es ist ein wort, daß obwohl mit „A“ endet, männlich ist. Daß die Mehrzahl wiederum männlich ist, ist mir erst eingefallen, als du das gesagt hast. Dafür danke! Aber Spanisch ist nun meine Muttersprache (nebst Katalanisch).
alma ist feminin, steht nur
aus gründen der aussprache im sng.
Das nennt sich „cacofonía“ (trifft zu, wenn 2 oder mehr wörtern hintereinander sich häßlich oder unverständlich anhören). Das wäre angeblich der Fall bei „la alma“…
mit el , im pl. heißt es
aber ganz normal las almas. deine beispiele (tema…) sind
gräzismen,
Auf die begründung gehe ich ja, wie gesagt, nicht ein.
deswegen maskulin. umgekehrt ist la mano aufgrund
des genus’ im lat. feminin.
Über die Begründung habe ich ja nichts gesagt. Ich habe bloß behauptet und behaupte noch immer, daß es Wörtern gibt, aus welchen Grund auch immer, die obwohl mit „o“ enden, doch weiblich sind.
Dazu noch eine Esselsbrücke: Der Mond - die Sonne = La luna -
el sol Man kann sich ja heutzutage auf nichts mehr
verlassen… *snief* ;o))
eselsbrücke?
Für die Entstehung des „Geschlechts“ (wenn ich mich so ausdrücken darf) in beiden Wörtern: Für uns spanier, gilt jedenfalls als Eselsbrücke. Evtl umgekehrt ist nicht der Fall…
Schöne Grüße aus Nürnberg, Dir auch!
saludos desde münchen *g*
…wo gerade herrlich die sonne scheint, und das schon seit
drei tagen
…
Ja, ja dasselbe kann ich von Nürnberg behaupten, wobei für mich persönlich nicht gerade sonnig war… Aber das ist ja ein völlig anderes Thema.
Schöne Grüße
Helena