Gerät gesucht

Hallo zusammen,

ich habe irgendwo mal gesehen, dass es einen großen PDA (bzw. ein kleines Notebook ohne Tastatur) gibt, mit dem man bequem vom Sofa aus ebooks lesen kann…
Anders formuliert, ich suche ein Gerät, mit dem ich .pdf oder .doc Dateien problemlos (und ohne Verlust) betrachten kann. Welches Gerät hat ein besonders großes Display, damit meine Augen nicht ermüden?

Muss ich bei allen PDA’s die .pdf Dateien erst reduzieren, sowie Formatierungen und die Grafiken entfernen lassen, ehe ich es betrachten kann? Das möchte ich nicht…

Gruß
Tato,
die sich nicht zwischen allen Notebooks, TablePC’s und PDAs entscheiden kann, da der Anwendungsbereich sehr individuell ist…

Hallo zusammen,

ich habe irgendwo mal gesehen, dass es einen großen PDA (bzw.
ein kleines Notebook ohne Tastatur) gibt, mit dem man bequem
vom Sofa aus ebooks lesen kann…
Anders formuliert, ich suche ein Gerät, mit dem ich .pdf oder
.doc Dateien problemlos (und ohne Verlust) betrachten kann.
Welches Gerät hat ein besonders großes Display, damit meine
Augen nicht ermüden?

das wird in erster linie nicht nur von der groesse, sondern auch von auflösung, kontrast, helligkeit, helligkeitsanpassung etc. abhängen.

ich persoenlich bin superzufrieden mit palm vx und palm reader.

Muss ich bei allen PDA’s die .pdf Dateien erst reduzieren,
sowie Formatierungen und die Grafiken entfernen lassen, ehe
ich es betrachten kann? Das möchte ich nicht…

mal davon abgesehen, dass ich nciht weiss, ob es tatsächlich einen pdf-reader gibt, der die pdfs ohne konvertierung am pda ausgibt:

sicher, dass du das nicht willst? wenn z.b. ein ebook als pdf fuer a5 angelegt ist, und du willst es auf einem bildschirm anschauen, der nur einen bruchteil so gross ist, musst du es soweit herunterzoomen, dass du nix mehr erkennst, oder aber hin und her scrollen. wenn irgendwelche schmuckschriften eingebettet sind, wirst du mit der geringen auflösung am pda keine freude daran haben.

ich persoenlich lese ebooks mit palmreader, der unterstuetz bilder auf angemessene art und weise (z.b. ganz nett z.b. http://www.beam-magazin.de/magazin/ ) und wenn ich ein pdf habe, jage ich es durch pdf2text + makedocw und lese es dann im palmreader.

damit bin ich recht zufrieden - evtl. bin ich auch nur altmodisch :wink:

die sich nicht zwischen allen Notebooks, TablePC’s und PDAs
entscheiden kann, da der Anwendungsbereich sehr individuell
ist…

die mitte muesste ein subnotebook sein… oder ein mix aus tabletpc + handheld wie z.b. http://www.pulster.de/info/pdas/zaurus/c860.htm

Danke für deine Antwort.

und wenn ich ein pdf habe, jage ich es durch pdf2text + makedocw und :lese es dann im palmreader.

*leichtes Stöhnen* Das möchte ich vermeiden. Ich habe einige Textdokumente, die ich gerne mobil bei mir hätte, ohne diese auszudrucken. Teilweise bestehen diese auch nur aus eingescannten Bildern - locker 1,6 MB groß. Hin und wieder möchte ich mal etwas ergänzen, was aber mit einer externen oder kleinen Tastatur möglich wäre. Wenn ich schon bei den Wünschen bin… Ich möchte auch mal ne kleine Präsentation anschauen.

die mitte muesste ein subnotebook sein… oder ein mix aus
tabletpc + handheld wie z.b.
http://www.pulster.de/info/pdas/zaurus/c860.htm

Irgendwie so etwas… Denn ich habe mittlerweile festgestellt, dass ich überwiegend per Hand schreiben muss, da anderes 1. nicht erwünscht ist und 2. vom Platz her gar nicht möglich ist. Ich muss in der Uni auf 25x20cm Block, Gerät und ein paar Zettel unterbringen.

Daher suche ich ein kleines, leises Gerät mit einem großen Display, einem Windows Betriebssystem (oder wirklich kompatibel), langer Akkulaufzeit und zu einem akzeptablen Preis (bis 1100 Euro).
Dann bin ich wohl doch schon wieder bei den Notebooks angekommen… Wobei ich eine geniale Grafikkarte und einen DVD-Brenner gar nicht brauche. Und klein ist das auch nicht mehr.
Subnotebooks & TablePC’s kosten meist zu viel und bei gebrauchten Geräten hält der Akku wahrscheinlich max. 2 Stunden.

Ich weiß, es ist nicht leicht meinen Ansprüchen gerecht zu werden…

Hat jemand eine geniale Idee?

Gruß
Tato

die mitte muesste ein subnotebook sein… oder ein mix aus
tabletpc + handheld wie z.b.
http://www.pulster.de/info/pdas/zaurus/c860.htm

Irgendwie so etwas… Denn ich habe mittlerweile festgestellt,
dass ich überwiegend per Hand schreiben muss

na das ist aber eigentlich ein argument fuer papier 1.0 mit kugelschreiber-addon, denn mit handschriftlichen aufzeichnungnen haben weder tabletpc noch irgendein palm etwas am hut.

Daher suche ich ein kleines, leises Gerät mit einem großen
Display, einem Windows Betriebssystem (oder wirklich
kompatibel), langer Akkulaufzeit und zu einem akzeptablen
Preis (bis 1100 Euro).

das waere ein 12" ibook.

Ich weiß, es ist nicht leicht meinen Ansprüchen gerecht zu
werden…

jupp, sieht schlecht aus.

Hat jemand eine geniale Idee?

es gibt diese kamerastifte, die das blatt papier auf dem du schreibst identifizieren. damit kannst du deine handschriftlichen aufzeichnungen machen, auf den pc syncen und afair später auch handschriftlich nachbearbeiten.

Hallo,

na das ist aber eigentlich ein argument fuer papier 1.0 mit
kugelschreiber-addon, denn mit handschriftlichen
aufzeichnungnen haben weder tabletpc noch irgendein palm etwas
am hut.

Ja, schon klar. Aber ich möchte Texte, die ich auf meinem PC geschrieben habe, in digitaler Form mitnehmen und anschauen können.

das waere ein 12" ibook.

Doch die sind entweder zu teuer oder ich habe das passende Gerät noch nicht gefunden. Der 12" Apple wäre eine Alternative, aber der hat halt kein Windows.

es gibt diese kamerastifte, die das blatt papier auf dem du
schreibst identifizieren. damit kannst du deine
handschriftlichen aufzeichnungen machen, auf den pc syncen und
afair später auch handschriftlich nachbearbeiten.

Das soll nicht das Ziel sein. Ich habe mich damit abgefunden, abends meine Aufzeichungen auf dem PC abzutippen. Da kann ich dann auch noch mal alles schon sortieren und formatieren. Doch diese und andere Dokumente möchte ich auch in der Uni einsehen können.

Gruß
Tato

Hallo Tato,

schau Dir mal PPC´s mit 4" VGA-Display an. Auf denen ist es möglich, pdf´s im Orginal zu betrachten (und auch noch was zu erkennen). Die pdf´s dazu einfach auf die Speicherkarte oder den PPC kopieren (nicht via ActiveSync, da sie dort getaggt, also auf PPC-Darstellung angepasst, werden) und im AcrobatReader öffnen.
Leider sind die VGA-Geräte etwas teurer als die QVGA-Modelle.

Gruß Michael

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo zusammen,

schau Dir mal PPC´s mit 4" VGA-Display an. Auf denen ist es
möglich, pdf´s im Orginal zu betrachten (und auch noch was zu
erkennen).

Gut, ich habe jetzt ein paar (ein paar zu viele) zur Auswahl.
Worauf muss ich in meinem Fall noch achten?
Ich möchte relativ viele Dateien mobil mitnehmen und jederzeit abrufen können. Welche Speicherart ist da zu empfehlen?

Welches Betriebssystem am besten?

Welche Anschlüsse sollte das Gerät mitbringen? Ich möchte es natürlich mit dem PC verbinden, eine externe Tastatur anschließen und ich habe gehört, dass man über USB auch eine externe Festplatte anschließen kann. In wieweit macht das Sinn? Haben nicht alle einen USB-Anschluss?

Was macht der PPC, wenn ich eine beliebige Textdatei, Tabelle oder Präsentation auf der Karte abspeicher? Kann ich diese dann normal öffnen, oder muss sie erst umgewandet werden? Was passiert dann mit Grafiken, Diagrammen und Formationen?

Kann ich den PPC auch an einen Beamer anschließen?

Die Auswahl ist nicht einfach. Leider gibt es bei mir in der Nähe keine gescheiten Geschäfte, die einem bei der Wahl behilflich kein können „von einer externen Tastatur habe ich noch nie was gehört…“

Viele Fragen…

Viele Grüße
Tato

Gut, ich habe jetzt ein paar (ein paar zu viele) zur Auswahl.

Von den erwähnten PPCs mit VGA-Auflösung gibt es zur Zeit nur 4 oder 5, das schränkt die Auswahl ein, falls Du Dich in diese Richtung bewegen möchtest. Allerdings sind das die jeweiligen Spitzenmodelle der Hersteller, was den Preis rauftreibt. Außerdem habe ich den Eindruck, dass das für Deine Verwendungszwecke mit Kanonen auf Spatzen geschossen wäre.

Ich möchte relativ viele Dateien mobil mitnehmen und jederzeit
abrufen können. Welche Speicherart ist da zu empfehlen?

Da musst Du Dich nach dem Speicher richten, den ein PDA akzeptiert. Zur Zeit gibt es hauptsächlich PDAs mit SD-Slot, einige haben anstatt dessen oder zusätzlich CF. CF hat leichte Preisvorteile, aber ansonsten ist es kein entscheidender Faktor.

Welches Betriebssystem am besten?

Wie schon öfters erwähnt ist das eine nicht zu beantwortende Frage. Da Du ja scheinbar unbedingt native Office-Dokumente verwenden möchtest (also ohne Umwandlung) würde Dich das auf PalmOS beschränken, denn nur DocumentsToGo kann das zur Zeit. Allerdings hast Du einige Hardware-Anforderungen, die zur Zeit kein PalmOS-Gerät erfüllt.

Welche Anschlüsse sollte das Gerät mitbringen? Ich möchte es
natürlich mit dem PC verbinden,

Das geht logischerweise mit allen PDAs, Standard ist zur Zeit noch USB 1.

eine externe Tastatur
anschließen und ich habe gehört, dass man über USB auch eine
externe Festplatte anschließen kann. In wieweit macht das
Sinn? Haben nicht alle einen USB-Anschluss?

Der USB-Anschluss am PDA ist dazu da, diesen mit dem PC zu verbinden. Um eine normale USB-Tastatur oder Festplatte anzuschließen, braucht man einen USB-Host. Dies wird zur Zeit soweit ich weiß nur bei 1 oder 2 Modellen im Bereich PocketPC angeboten. Ob der Anschluss einer USB-Festplatte an einen PPC Sinn macht, kannst nur Du wissen. Brauchst Du mehr als 1 GB Daten? Wenn nein, reicht eine Speicherkarte.

Externe Tastaturen gibt es für alle PDAs, manche für den proprietären Docking-Anschluss, andere für Infrarot oder Bluetooth, was den Vorteil hat, dass man beim PDA-Neukauf die Tastatur weiterverwenden kann, zumindest solange es für den neuen PDA einen entsprechenden Treiber gibt.

Was macht der PPC, wenn ich eine beliebige Textdatei, Tabelle
oder Präsentation auf der Karte abspeicher? Kann ich diese
dann normal öffnen, oder muss sie erst umgewandet werden?

Das kommt darauf an, wie sie abgespeichert wurde. Wenn ich recht informiert bin, wird die Datei automatisch umgewandelt, sobald Du sie auf das Laufwerk ziehst, welches der PPC im Explorer repräsentiert. Falls Du die native Datei aber über ein Kartenlesegerät auf eine Speicherkarte speicherst und die Karte dann in den PPC steckst, kann sie nicht geöffnet werden.

Bei PalmOS ist das anders, da die Bonussoftware DocumentsToGo natives Word und Excel lesen kann.

Was
passiert dann mit Grafiken, Diagrammen und Formationen?

Diese gehen - wenn eine Umwandlung der Datei stattfindet - unter Umständen verloren.

Kann ich den PPC auch an einen Beamer anschließen?

Ja, aber dazu braucht es relativ teure Zusatzhardware und -software.

Gruß,

Myriam

Hallo Myriam (und alle anderen),

Ich hoffe, du liest diesen recht alten Beitrag noch…

In der Zwischenzeit habe ich viel hin und her überlegt und bin immer noch zu keinem Entschluss gekommen. Es geht hierbei nicht nur um ein bestimmtes Produkt, sondern allgemein, um den Gerätetyp.

Außerdem habe ich den Eindruck, dass das für Deine
Verwendungszwecke mit Kanonen auf Spatzen geschossen wäre.

Was meinst du damit? Was wäre denn enpfehlenswert?

Allerdings hast Du einige Hardware-Anforderungen, die zur Zeit
kein PalmOS-Gerät erfüllt.

Welche? Ich kann ein paar Abstriche machen bzw. werde ich machen müssen.

Das kommt darauf an, wie sie abgespeichert wurde. Wenn ich
recht informiert bin, wird die Datei automatisch umgewandelt,
sobald Du sie auf das Laufwerk ziehst, welches der PPC im
Explorer repräsentiert.

Was hat das dann für Folgen? Muss ich mit Verlusten rechnen?
Das gilt aber nur für PPC’s und nicht für den Palm - richtig?

Diese gehen - wenn eine Umwandlung der Datei stattfindet -
unter Umständen verloren.

Da der Palm (DocumentsToGo) aber keine Umwandlung erfordert, kommt es hier nicht zu Verlusten - oder?

Kann ich den PPC auch an einen Beamer anschließen?

Ja, aber dazu braucht es relativ teure Zusatzhardware und
-software.

Gut, darauf kann ich dann verzichten.

Gruß
Tato

Außerdem habe ich den Eindruck, dass das für Deine
Verwendungszwecke mit Kanonen auf Spatzen geschossen wäre.

Was meinst du damit? Was wäre denn enpfehlenswert?

Im vorherigen Posting war von PocketPCs mit VGA-Bildschirm die Rede. Das sind die absoluten Topmodelle derzeit. So etwas wäre für Deinen Hauptverwendungszweck (Office mobil) absoluter Overkill.

Welche? Ich kann ein paar Abstriche machen bzw. werde ich
machen müssen.

Keine VGA-Bildschirme, kein USB-Host, zur Zeit kein integriertes WLAN.

Was hat das dann für Folgen? Muss ich mit Verlusten rechnen?

Einfache Formatierungen (Aufzählung, Fettschrift, Unterstrichener Text) bleiben erhalten. Komplexere Sachen gehen unter Umständen verloren.

Das gilt aber nur für PPC’s und nicht für den Palm - richtig?

Beim Palm gibt es weniger Probleme, 100% perfekt ist hier kein PDA.

Ich habe den Eindruck, Deine Verwirrung beruht darauf, dass Du noch nie einen PDA näher betrachtet hast und Dir keine Vorstellung machen kannst. Die Probleme mit der Umwandlung von Officedocs rühren eben aus den typischen Beschränkungen der PDAs her, d.h. kleiner Bildschirm, wenige Fonts usw. Das ist eigentlich ganz logisch.

Wenn Du magst, kannst Du mir mal ein paar Office-Dokumente als Beispiele schicken. Ich jage sie dann mal über den Palm, mit und ohne Umwandlung und wir schauen mal was passiert. Ich schicke Dir dann die Docs zurück und auch Screenshots wie es auf dem Palm aussehen wird.

Gruß,

Myriam

Wenn Du magst, kannst Du mir mal ein paar Office-Dokumente als
Beispiele schicken. Ich jage sie dann mal über den Palm, mit
und ohne Umwandlung und wir schauen mal was passiert. Ich
schicke Dir dann die Docs zurück und auch Screenshots wie es
auf dem Palm aussehen wird.

interessanter waere es, du packst sie auf http://mypalmstuff.de damit sich auch andere leute ein bild machen können.

Hi Tato,

ich würde einen PocketPC mit VGA-Display empfehlen, z. B. einen Toshiba e800 oder Asus MyPal 730.

PDF-Dateien sind darauf kein Problem, weil’s von Adobe selbst einen Reader dafür gibt. Je nach PDF-Dokument kann man sich die in Original ansehen oder auch nur auf den reinen Text reduzieren (sog. Reflow).

DOC-Dateien werden beim Synchronisieren auf das Gerät im Normalfall ein bißchen „gestutzt“, damit das PocketWord auf dem PocketPC damit klarkommt. Als kostenlose Alternative kann ich aber den TextMaker Pocket empfehlen. Das ist zwar kein Reader, sondern eine vollwertige Textverarbeitung. Aber der läuft auch auf dem normalen PC und bietet an, die Konvertierung bei der Synchronisation abzuschalten, d.h. DOC-Dokumente kommen 1:1 auf’n PocketPC an.

Als zusätzliche Lösung benutze ich selbst noch Repligo. Das verhält sich auf dem PC wie ein PDF-Drucker, d.h. ich „drucke“ etwas aus einem beliebigen Programm in dieses Programm, welches das ganze dann als Repligo-Dokument abspeichert und auf Wunsch anschließen auch gleich auf den PocketPC schiebt. Repligo ist im Prinzip nichts anderes als PDF auch, nur bedienerfreundlicher und für PocketPCs speziell ausgelegt.

Repligo bietet auch Lesezeichen usw. auf dem PocketPC an, ebenso wie das Markieren von Textpassagen. Das wird auf dem PocketPC dann auch so gespeichert.

Außerdem kann Repligo Dokumente auch im „Reflow“ anzeigen, d.h. es läßt Bilder weg und füllt den Bildschirm bis zu den Rändern mit Text, ungeachtet der Originalformatierung. Die Schriftgröße läßt sich in 5 Stufen variieren.

Ich hoffe, daß ich dir helfen konnte (bißl viel Text, sorry)

Gruß
korinor