ich möchte mich nun endlich von meiner 10GB IBM Travelstar DJSA trennen weil sie definitiv zu laut ist, suche nun eine 20 GB, wichtigstes Kriterium ist die geringstmögliche Betriebs-Lautstärke. Könnt ihr mir eure erfahrungen schildern, welches gerät empfehleswert ist, welches nicht? Hab leider nicht sehr viele testberichte im netz gefunden.
Bei Notebooks muss man aufpassen: es gibt die Platten in unterschiedlichen Bauhöhen. Nicht jedes Notebook verträgt die ganz hohen, nich jedes hat die ganz niedrigen.
Ältere Platten (10GB => sehr alt ?) neigen dazu immer mehr Lärm zu machen. D.h. jede neue wird schon viel, viel leiser sein. Man weiss allerdings nie für wie lange. Einmal zu heiss werden lassen kann die Lautstärke schon nach oben treiben.
Wenn es dir nur um die Lautstärke geht wären 4200’er Platten evtl. das richtige. Aus Erfahrung bleiben die länger ruhig und werden erst mit hohen Alter lauter. 7200’er haben allerdings den Vorteil des sehr, sehr viel schnelleren Arbeiten.
Damit kann man CF-Karten* als Festplatten benutzen. Geht auch in vielen Notebooks, nur für ganz flache Designs sind die Karten zu hoch. CF’s haben gar keine bewegelichen Teile und machen 0 Geräusche. Allerdings überleben die CF-Karten nicht lange wenn man sie so benutzt. Bei Windows 2k/XP und NTFS-Formatierung würd ich auf 2-3 Wochen Dauerbetrieb tippen. Mit FAT32 geht’s schon länger (2-3 Monate Dauerbetrieb bei täglicher Benutzung).
cu
* also die normalen CF’s nicht die IBM-CF-Platten.
Damit kann man CF-Karten* als Festplatten benutzen. Geht auch
in vielen Notebooks, nur für ganz flache Designs sind die
Karten zu hoch. CF’s haben gar keine bewegelichen Teile und
machen 0 Geräusche. Allerdings überleben die CF-Karten nicht
lange wenn man sie so benutzt. Bei Windows 2k/XP und
NTFS-Formatierung würd ich auf 2-3 Wochen Dauerbetrieb tippen.
Mit FAT32 geht’s schon länger (2-3 Monate Dauerbetrieb bei
täglicher Benutzung).
Unser Abteilungsleiter liess sich vor 1 1/2 Jahren XP-embedded Rechner mit CF-Karten als HDD-Ersatz aufschwatzen. Der Grund: Nach 3-5 Jahren Dauerbetrieb begannen die Festplatten in den Mashinen-PCs zu sterben. Und da die CF-Karten keine beweglichen Teile hätten, würden sie viel weniger Probleme machen (so sein Argument). Nun, die CF-Karten waren NTFS formatiert und hielten ca. 3 - 6 Monate. Inzwischen wurden diese ganzen Rechner wieder gegen die „normalen“ Industrie-PCs mit W2K und stinknormaler HDD getauscht.
Einen Vorteil hatte die ganze Aktion: Da diese XP-embedded Rechner so langsam waren, mussten wir unsere Programme ordentlich geschwindigkeitsoptimieren. Jtetzt lauft die ganze Software auf einem alten PIII-750 deutlich schneller als auf einem Celeron-2.0
Bei Notebooks muss man aufpassen: es gibt die Platten in
unterschiedlichen Bauhöhen. Nicht jedes Notebook verträgt die
Hi,
ja also meine aktuelle IBM HD hat eine bauhöhe von 9.5mm, im Book (Toshiba Tecra 8200) ist denke ich noch etwas platz ggf für eine höhere platte.
Das wichtigste ist halt die lautstärke, weil das book für eine dsl-standleitung im dauerbetrieb (netz) vorgesehen ist, da stört es schon gewaltig wenn es eine gewisse lautstärke erreicht. Und die ibm-platte macht ähnliche geräusche wie einst mein 386er PC, ich denke das ist bei ihr doch altersbedingt (5 Jahre)
Ok ich werd mal weiter schauen, wenn zufällig noch jemand einen link zu hd-tests im 20GB-bereich im netz kennt kann er sie gern posten.
ja also meine aktuelle IBM HD hat eine bauhöhe von 9.5mm, im
Book (Toshiba Tecra 8200) ist denke ich noch etwas platz ggf
für eine höhere platte.
Testen, und zwar vor dem Kauf.
Das wichtigste ist halt die lautstärke, weil das book für eine
dsl-standleitung im dauerbetrieb (netz) vorgesehen ist
Notebook-Platten leben nicht lange wenn man sie im Dauerbetrieb fährt. Die sind eher Kurzstreckenläufer.
Wenn das Teil nur Router spielen soll: Nimm eine CD/Disketten-basierte Linux-Router-Variante. Dann brauchst du gar keine Platte mehr einbauen. 5min nach dem Start ist Totenstille. (Lüfter ?)
Unter windows geht das auch, viel RAM und FAT32 vorrausgesetzt. Autospindown schaltet die Platten nach XY-Minuten aus. Notebookplatten macht das häufige hoch und runter drehen nix/nicht viel aus. Man muss halt nur die Anzahl der laufenden Programme auf ein Minimum reduzieren und Schreibzugriffe (Logs !) verhindern.
Unser Abteilungsleiter liess sich vor 1 1/2 Jahren XP-embedded
Rechner mit CF-Karten als HDD-Ersatz aufschwatzen.
Lass mich raten: ein LXE aus der MX-Serie ?
Und da die CF-Karten keine
beweglichen Teile hätten, würden sie viel weniger Probleme
machen (so sein Argument).
Wenn man nur liest stimmt das auch. Aber gnade dir Gott wenn du schreibst. Oder schlimmer, wie NTFS es tut, alles 3x schreibst (WA-Log, Daten, WA-LogAbschluss)
Da diese XP-embedded
Rechner so langsam waren, mussten wir unsere Programme
ordentlich geschwindigkeitsoptimieren.
Ich kann dir auch genau sagen wieso: CF-Karten können nur PIO-1 (oder war’s 0 ?). Und mit dem Modus wird selbst eine schnelle 7200’er Platte zur absoluten Systembremse. Einfaches seq. lesen belastet dann einen PII 450 schon zu 75%. Im DMA-Modus sind es 5%.
CFs als HD ist cool wenn man weiss was man macht. Aber nix für windows.