Hallo lieber Colaka,
ja daran habe ich auch gedacht und mir hat es
auch eine freundin so gesagt. aber ich habe bedenken dass das verfahren
eingestellt wird. weil ich ein armer handwerker bin und der neue
eigentümer sehr reicher typ ist und sich teure anwälte leisten kann. und
wenn das eingestellt wird habe kein anderen möglichkeiten mehr. davor
habe ich angst. danke.
Servus,
jetzt hast Du immer noch nicht gesagt, was das für ein ominöses Schreiben gewesen sein soll und in welchem Zusammenhang es sachlich und zeitlich steht. Und auch nicht, wie es zu einem offenbar noch laufenden Inso-Verfahren kommen kann, wenn die Schulden beglichen sind.
Spätestens hier:
entsteht der Eindruck, dass Du Dich daran amüsierst, wie hilflos man in den winzigen Bruchstücken des Sachverhalts herumpaddelt beim Versuch, zu klären, was eigentlich Sache ist, auch wenn Du das im wesentlichen geheim hältst.
Nunja, werde glücklich mit Deinem Puzzlespiel.
Schöne Grüße
MM
Worin liegt denn im konkreten Fall die Vorspiegelung falscher bzw. die Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen? Ich frage nur, weil das die Voraussetzungen für einen Betrug sind.
Mal abgesehen davon, daß die Geschichte an diversen Stellen so eigenartig klingt, daß entweder Informationen fehlen oder falsch wiedergegeben worden sein müssen.
Daran stimmt nicht, daß die ganze Geschichte so von vorne bis hinten keinen Sinn ergibt.
Hat der UP den vor dem Verkauf Anspruch auf die Dinge angemeldet? Im Zweifel hat der neue Eigentümer die Halle mit allen Dingen im guten Glauben gekauft. Der „Betrüger“ (und Schadenersatzpflichtige) wäre dann der Verkäufer, der vielleicht ausstehende Zahlungen (rechtswidrig) damit „verrechnet“ hat.
Wenn Du Anzeige erstattest, prüft die Staatsanwaltschaft, ob es sich wirklich um Betrug handelt, und stellt dann entweder das Verfahren ein oder bringt es vor Gericht. Da hat der gegnerische Anwalt zwar ein Einsichtsrecht in die Verfahrensakte, aber mehr auch nicht. Ob Du arm und der Vermieter reich ist, spielt dabei keine Rolle.
Jetzt komm mir keiner hier mit 1.April. Das war zwar auch mein erster Gedanke heute morgen, aber dafür fehlt jeder Witz und jede Ironie.
Ja, wenn man das jetzt so genau wüßte…
der ergäbe keinen Sinn, da man keine Immobilie kauft um dessen Mieter bei der Insolvenz zu helfen. Die Halle gehörte m.E. einem externen Dritten.
Servus,
wenn die Maschinen das Einzige an der ganzen Scheune waren, das einen Wert hatte, könnte man sich da schon ‚Modelle‘ vorstellen, die ein bissle an den Strohmann bei der Zwangsversteigerung angelehnt sind.
Schöne Grüße
MM
hier gibt es genau einen betrug: die geschichte vom fragesteller. die hat sich nie und nimmer so abgespielt wie er uns weismachen will.
Das 'Gerícht' hat da keine Finger mehr drin; das läuft über den Insolvenzverwalter.
Dein Vortrag ist (nicht nur für mich) nicht schlüssig.