Hallo!
Ich suche einen Onlineanbieter, der mir eine VHS-Kassette, welche gerissen ist, repariert. Es ist eine sehr wichtige VHS mit alten Aufnahmen meiner Familie. Es sollte also am besten ein Anbieter sein, der Erfahrung und Ansehen hat.
Hallo!
Das Band ist gerissen. Da diese Kassette mir sehr wichtig ist, möchte ich ungern daran rumbasteln. Wollte es in die Hände eines Fachmannes legen. Kennt wer jemanden?
Ein Fachmann wird das nicht anders machen. Früher wurde Film auf die Art und Weise geschnitten, nicht mit Thesa, das gebe ich zu, aber im Prinzip war es das gleiche.
Der Vorschlag mit dem Thesa war also gar nicht so verkehrt. Viel kaputtmachen kannst du da nicht, nur an der gekitteten Stelle wird es vielleicht kurze Bildaussetzer geben und du solltest nicht allzu viel Klebestreifen drum wickeln.
Der Vorschlag mit dem Thesa war also gar nicht so verkehrt.
Viel kaputtmachen kannst du da nicht, nur an der gekitteten
Stelle wird es vielleicht kurze Bildaussetzer geben und du
solltest nicht allzu viel Klebestreifen drum wickeln.
Abgesehen davon, dass man den Rekorder, insbesondere die Köpfe damit herrlich verschmutzen kann, ein toller Tipp. Wenn das ganze dann schön warm wird, der Kleber sich löst, den Kopf verklebt, das dünne Band am Kopf festklebt, hundertfünfzig mal um den Kopf gewickelt wird und man Bandsalat vom allerfeinsten hat…
Ja dann kommt echte Freude auf.
Sicher hat „man“ das z.T. in der Vergangenheit so gemacht. Aber jemandem, der darauf hinweist, dass der Inhalt des Tapes sehr wichtig ist und der nach professioneller Hilfe fragt, zu empfehlen das mit Tesa Film zu reparieren, finde ich schon mehr als grenzwertig.
Sicher hat „man“ das z.T. in der Vergangenheit so gemacht.
Aber jemandem, der darauf hinweist, dass der Inhalt des Tapes
sehr wichtig ist und der nach professioneller Hilfe fragt, zu
empfehlen das mit Tesa Film zu reparieren, finde ich schon
mehr als grenzwertig.
korrekt. Auch ich habe in meiner Jugend dutzende Kassetten mit Tesa geklebt. Fast immer hat das Band hinterher geeiert wie sonstwas und spätestens nach dem zweiten Mal Kleben (welches nicht lange auf sich warten liess) konnte ich das Ding endgültig in die Tonne treten. Anderslautende Ratschläge sind eine Verklärung der „guten alten Zeit“. Im Handarbeitsunterricht in der Schule wurden wir damals auch in der Kunst instruiert, Laufmaschen selber wieder aufzufangen. Zur Abendgarderobe tragen konnten wir aber die also bearbeiteten Feinstrumpfhosen besser auch nicht mehr. Damals schon.
ich kenne keinen, das vorab. Und an jeder Strassenecke gibt es diese auch nun gerade nicht. Ich habe aber eine Firma gefunden, die zumindest eine telefonische Beratung anbietet:
Danke für die Tipps!
Aber ich denke auch, dass ich das mit dem Tesafilm unterlassen sollte.
Ich habe vielleicht vergessen zu erwähnen, dass das Band durch das verwickeln im Recorder erst gerissen ist. Deswegen bin ich da erst recht vorsichtig. Ich kenne mich mit soetwas nicht aus.
Ich habe gerade eine Seite gefunden, die mir vielleicht weiterhelfen kann. Ich werde mich mal damit beschäftigen.
Früher wurde Film
auf die Art und Weise geschnitten, nicht mit Thesa, das gebe
ich zu, aber im Prinzip war es das gleiche.
oweiowei
einen film mit einem magnetband vergleichen ist starker tobak.
Der Vorschlag mit dem Thesa war also gar nicht so verkehrt.
meinetwegen auch tesa, aber:
Viel kaputtmachen kannst du da nicht, nur an der gekitteten
Stelle wird es vielleicht kurze Bildaussetzer geben und du
solltest nicht allzu viel Klebestreifen drum wickeln.
saublöde idee - doch man kann viel kaputt machen:
den ganzen videorekorder nämlich !!!
daher: magnetbänder (jeder couleur) sollten immer nur DIREKT an der spule geklebt werden, NIE irgendwo in der „mitte“, damit die klebestelle NICHT an die video-köpfe gerät.
was jeder persönlich mit seinem equipment macht mag jeder selber wissen, aber das hier als tipp anpreisen halte ich für ziemlich frech.
an den UP:
ist das band am anfang gerissen (oder am ende ) oder irgendwo mittendrin ??
wohnst du in der nähe von stuttgart ?
„Tesa“ ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck; allerdings wurden (werden) gerissene Filme (und Videokassetten) tatsächlich mit einer Art „Klebestreifen“ zusammengefügt, auch in „professionellen Studios“…
Übrigens bin ich bereits seit Jahren auf der Suche nach diesem speziellen „Klebeband“, also, falls jemand die genaue Bezeichnung kennt, bitte…
Wenn man mal sich nicht an irgendwelchen Markennamen verbeisst, wird die Reparatur von Tonbändern so ausgeführt. Wer hierfür Material benötigt, wird im Internet schnell fündig:
an den UP:
ist das band am anfang gerissen (oder am ende ) oder irgendwo
mittendrin ??
diese frage finde ich wichtig. tatsächlich kann man dann selbst was ausrichten (und zwar völlig ohne kleben).
des weiteren würde ich dem fragesteller empfehlen, so eine wichtige vhs-kassette direkt in einem aufwasch digitalisieren zu lassen. also am besten gleich einen reparaturdienst suchen, der das dann auch erledigt.
„Tesa“ ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck;
allerdings wurden (werden) gerissene Filme (und
Videokassetten) tatsächlich mit einer Art „Klebestreifen“
zusammengefügt, auch in „professionellen Studios“…
den klebestreifen habe ich nie bestritten, natürlich wird so geklebt, aber eben nicht mit tesa.
hauptsächlich stelle ich mir bei der erwähnung von „tesa“ zwei zittrige hände vor die ein band irgendwie mehr schlecht als recht schräg überlappend mit einem tesa das noch die gezackten abreiss-spuren hat irgendwie wieder zusammenbekommt.
wer das entsprechende gerät (damit die band-enden sauber auf „stoss“ aneinanderliegen) besitzt hat dann auch das entsprechende band - und vielleicht auch noch handschuhe . . .
Übrigens bin ich bereits seit Jahren auf der Suche nach diesem
speziellen „Klebeband“, also, falls jemand die genaue
Bezeichnung kennt, bitte…
ich hab bisher vergessen im schrank zu schauen ob wir in der firma noch dieses bandabschneidset haben - wenn ich da eine quelle finde kann ichs ja sagen . . .
an den UP:
ist das band am anfang gerissen (oder am ende ) oder irgendwo
mittendrin ??
diese frage finde ich wichtig. tatsächlich kann man dann
selbst was ausrichten (und zwar völlig ohne kleben).
ich finde die frage wichtig weil man - sollte das band in der mitte gerissen sein - daraus zwei bänder machen sollte.
um das kleben sehe ich nicht wirklich wie man da drumherum kommen sollte (?)
du meinst weil man das ende dann einfach (irgendwie) neu in die spule einbringt ?
ich denke: geklebt werden sollte immer, da dieses durchsichtige stück am bandende (und anfang) eigentlich immer behalten werden sollte.
ich muss vielleicht sagen: ich habe nie bänder gehabt die ich reparieren musste, nur eben abschneiden.
damit das „endlosband“ nicht ewig ins schwarz läuft bevor es von selbst zurückspult und wieder startet.
war mal eine gängige praxis für vhs.
des weiteren würde ich dem fragesteller empfehlen, so eine
wichtige vhs-kassette direkt in einem aufwasch digitalisieren
zu lassen. also am besten gleich einen reparaturdienst suchen,
der das dann auch erledigt.
ja, daher auch mein erster link.
allerdings ohne eigene erfahrung.
Wenn man mal sich nicht an irgendwelchen Markennamen
verbeisst, wird die Reparatur von Tonbändern so ausgeführt.
Wer hierfür Material benötigt, wird im Internet schnell
fündig:
wobei man hier aber wieder erwähnen sollte dass das kleben von tonbändern in der mitte (meines erachtens) gängig und nicht so „gefährlich“ ist wie das kleben in der mitte eines videobandes !
zumindest ist die gesamte mechanik beim abtasten beider medien nun wirklich nicht gerade vergleichbar.
…es gibt (soweit ich mich erinnere) ähnliche „Klebestreifen“ auch für Videobänder; ob das „EMTEC“ auch dafür geeignet ist, käme wohl auf einen Versuch an - aber danke…
das teil besteht aus einem linken und rechten block - die man getrennt voneinander nach hinten hochklappen kann.
es ist jeweils der komplette block (das weisse unten) oder nur der obere block (das schwarze) hochklappbar.
die eine seite des videobandes klemmt man zwischen das schwarze und das weisse teil.
mit dem jeweils anderen kompletten block lässt sich mittels eines messsrs auf der unterseite das jeweils gegenüber „eingespannte“ band sauber abschneiden.
beide bandteile bleiben dabei immer (zwischen schwarz und weiss) in ihrer position fixiert.
im rechten großen schwarzen teil steckt das klebeband auf rolle - bei druck klebt es beide teile passgenau zusammen.
Halb so wild - über die „Bezeichnung“ TAC auf dem Bild bin ich dann auf die entsprechenden Fachanbieterseiten für die Klebebänder und Reparaturequipment gekommen.
du meinst weil man das ende dann einfach (irgendwie) neu in
die spule einbringt ?
genau. das ende konnte man die 2 male wo ich das vor jahren gemacht habe in die spule „einklemmen“. hat auch zumindest gehalten, um es überspielen zu können.