Sie hat uns erklärt, dass man ein „Gerondif“ nur bei Subjektgleichheit setzen kann.
Dies bedeutet, dass das Verwenden des Gérondif – ohne dass sich die Bedeutung des Satzes ändert – nur möglich ist, sofern es sich auf das Subjekt des Satzes bezieht.
Bei diesem Beispiel: Elle est sortie. Elle hurlait.
« En sortant, elle hurlait. » – ist möglich, weil das sortant wie das hurlait eine Aussage über elle (Subjekt) macht. Hättest du « Il est sorti. Elle hurlait. » ist das Gérondif nicht möglich, weil nicht dieselbe Person hinausgeht und brüllt.
Aber was muss ich nun einsetzen. Ich glaube, dass man ja die beiden Sätze verbinden muss/soll.
Ich habe die Aufgabe schon für dich gelöst: Du sollst das Verb eines der Sätze in ein Gérondif verwandeln (Elle sortait. → En sortant bzw. Elle hurlait. → En hurlant). Der andere Satz wird unverändert vorangestellt oder angehängt. Gibt es also die Möglichkeiten En sortant, elle hurlait./Elle hurlait en sortant. (wörtlich übersetzt: Hinausgehend schrie sie./Sie schrie hinausgehend.) und En hurlant, elle sortait./Elle sortait en hurlant. (wörtlich: Schreiend ging sie hinaus./Sie ging schreiend hinaus.).
Guten Abend,
Du schon wieder? )
Nun, Christoph hat dir das grammatische Prinzip schon richtig erklärt. Aber verändere die Reihenfolge der Elemente besser nicht
Kleine Korrektur:
Bei der Entscheidung: „Was wird gérondif?“ ist die Reihenfolge weniger wichtig als Gebrauch der Zeiten:
Elle est sortie - das „passé composé“ sagt, WAS passiert
Elle hurlait - das „imparfait“ beschreibt, WIE es passiert ( oder die Situation etc).
Falls Du passé c. und imp. in einer Aufgabe hast, setz auf jeden Fall den Imparfait- Satz in den Gérondif. Danach ist die Reihenfolge egal:
En hurlant, elle est sortie - oder eben - Elle est sortie en hurlant.
nur so nebenbei: wenn Du mal wieder eine Frage zur Grammatik hast, ganz egal in welcher Sprache, dann setz mindestens 3 - 4 Beispiele in die Frage. Das Erklären wird dann anschaulicher und das Verstehen des Problems für dich einfacher.