Ich arbeite in einem Architekturbüro als EDV-Verantwortlicher. Meine Situation in dem Büro schilderte ich schon vor einiger Zeit in diesem Forum.
Da das Büro dank der völligen Unbeweglichkeit der Geschäftsleitung keine Aufträge mehr hat, versucht diese Geschäftsleitung das Büro nunmehr möglichst elegant und ohne eigene Verluste zu schließen. Was aus der Belegschaft wird ist, wie immer egal, Hauptsache die Geschäftsleitung sitzt im Trockenen und das sehr sehr gut (reich).
Wie soll das vor sich gehen?
Mich wollen sie möglichst schnell loswerden, denn ich bin schwerbehindert. Seit 2Jahren und seit gut 1/4 Jahr unterliege ich schlimmsten Mobbing.
Der Chef begnügt sich mit seinem Reichtum, die Chefin will in der Stadt Baudezernentin werden, denn der der es im Moment ist, will Bürgermeister werden und hat gute Aussichten, daß er es wird. Da nur die Chefin Bauvorlageberechtigt ist, fehlt dem Geschäft bei Ihrem Weggang die Geschäftsgrundlage und so meint man, kann man das Geschäft elegant schließen. Meine Frage an die klugenund guten Rechtsköpfe, ist dies so möglich? Was wird aus der Belegschaft? Muß sie sich in dem Fall die lange Nase zeigen lassen? Ich glaube und hoffe, daß dies nicht der Fall sein kann und darf.
Wieder bin ich für möglichst viele und wie gewoht gute Antworten dankbar. Dies ist vielleicht auch ein Fall, der sich zu beackern lohnt. Die Chefs jedenfalls sich dank ihrer sehr friedlichen Mitarbeiter extrem reich geworden. Die Mitarbeiter sind es nicht, sie sind Habenichtse, die froh waren einen Job zu haben und waren darum immer ruhig und friedlich.
Vielen Dank im Voraus allen Schreibern.
Mit freundlich elektronischem Gruß
Michael
mailo: [email protected]