Geschmacksmuster Patent

Hallo zusammen.

Händler A hat ein Schreiben von Rechtsanw. B bekommen.
In dem steht, das eine Mandantin C von einem Artikel aus dem Shop von
Händler A für ein Produkt ein Geschmacksmuster in der BRD hat.
Dieser Artikel wird südlich im angrenzenden EU Land hergestellt und der Eigentümer der Firma hat seinen Sitz in Deutschland.
Bis Ende 2007 hat man die hergestellten Artikel in Deutschland bestellt und man wurde vom Zentrallager in Deutschland beliefert.
Seit Anfang 2008 ist jetzt alles Zentral im südlichen EU Land.
Der Hersteller im südlichen EU Land ist ein renomiertes Unternehmen.

Folgendes steht im Schreibden von B.

  • Vertragsstrafe 5xxx €
  • Auskunft über den Hersteller und seine Adresse.
  • Rechnung legen in wie weit man den Artikel verkauft hat und wievie
    Gewinn entstanden ist.
    (Bei A wurde dieser Artikel bisher noch nie verkauft.)
  • Schaden zu erstatten, der der Mandantin aus den oben entstandenen H
    Handlungen entstanden ist.
  • entstandene Kosten von 1xxx € zu erstatten.

Patent
Einzelanmeldung für 1 Geschmacksmuster
Material: Bxxx und Kxxx
Der Angebotene Art. besteht aus einem anderen Material.

Was könnte A evtl. dagegen tun.?

Was könnte A evtl. dagegen tun.?

A könnte/sollte damit zu einem Patentanwalt gehen oder sich an den renommierten Hersteller wenden, der vllt einen eigenen Anwalt zur Hand hat. Normalerweise ist renommierten Herstellern daran gelegen, solche Sachen zu klären bevor sie sich herumsprechen

und A soltle den Artikel vorsichtshalber nicht verkaufen und nicht verrückt machen lassen :smile:

nira